Direktkandidaten Landtagswahl 2017


Sehr geehrte Bürger, Mitglieder und Förderer,

 

am Freitag den 7. Oktober fand unsere erfolgreiche Wahlversammlung zur Wahl zweier Direktkandidaten für die Landtagswahlen 2017 in Nordrhein-Westfalen statt. Ein rundum gelungener Abend mit zahlreichen Teilnehmern.

 

Für die Landtagswahl sind zwei Wahlkreise ausgeschrieben:

Kleve I  –  Vom Kreis Kleve die Gemeinden: Geldern, Issum, Kalkar,  Kerken, Kevelaer, Rheurdt, Straelen, Uedem, Wachtendonk, Weeze

Kleve II  – Vom Kreis Kleve die Gemeinden: Bedburg-Hau, Emmerich am Rhein, Goch, Kleve, Kranenburg, Rees

 

Die Mitglieder haben entschieden. Für den Wahlkreis Kleve I gehen Herr Detlef Küsters (Kreissprecher) und für den Wahlkreis Kleve II Herr Christoph Kukulies (Stadtrat in Emmerich) ins Rennen. Beide konnten sich bei den Wahlen von ihren Mitbewerbern klar abheben.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

AfD Kreisverband Kleve

Kreistagsrede zur Windkraft im Reichswald


Herr Landrat, meine Damen und Herren. Liebe Gäste!

 

Ich muss sagen, ich freue mich sehr darüber, dass so viele Bürgerinnen und Bürger heute den Weg zum Kreistag gefunden haben. Das gibt mir Hoffnung, weil ich sehe dass die Menschen sich doch noch für Politik interessieren.

Wenn über die Entscheidung zur Errichtung von WEA im Reichswald im Vorfeld eine Bürgerbefragung durchgeführt worden wäre, dann hätten unsere Gäste wahrscheinlich Ihren Abend heute woanders verbracht. Aber jetzt sind Sie hier und das finde ich gut.

Ich würde mir wünschen, dass die Verantwortung wieder mehr dort zu finden wäre, wo sie hingehört. In die Rathäuser, in die Kreise und auch ins Land. Hier vor Ort wissen die Menschen was wichtig ist und was getan werden muss.

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CDU-Bundestagsspitzenkandidat hält das C hoch


Für Herrn Rouenhoff ist das Asyl nicht verhandelbar (Kurier am Sonntag, 11.09.2016). Kennt er auch die entsprechenden Gesetzestexte oder warum stellt er sich dann gegen AfD-Politik? Lesen hilft, Herr Rouenhoff. Aber anscheinend will da jemand hoch hinaus und muss daher brav dem Kurs der Raute des Schreckens nacheifern, um ja an die Fleischtöpfe in Berlin zu kommen. Das nennt man übrigens eine Weiter-so-Politik. Passendes Zitat: „CDU sollte nicht der AfD hinterherlaufen!“

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Reichswälder Windradplan polarisiert zunehmend


 

Frau van der Valk fragt im Leserbrief vom 27.08.2016 (Niederrhein Nachrichten) wie ernst es der rotgrünen Landesregierung NRW mit der Erhöhung des Waldanteils laut selbst gestecktem Plan zur Waldarmutsbekämpfung (siehe auch Kreis Kleve) ist? Frau van der Valk, schauen Sie sich die Frankfurter Schule und die 68er-Bewegung an, dann wissen Sie welche Pläne die Rotgrünen eigentlich und ganz subtil verfolgen. Das eine sagen (Waldanteilssteigerung) und das andere machen (Klimareligion mittels EEG frönen, um Deutschland zu deindustrialisieren, aber mittlerweile selbst dabei absahnen) mit Hilfe eigener Verwaltungstentakeln (Landesbetrieb Wald & Holz NRW). Sie haben richtig erkannt, was mit dieser Behörde schief läuft, Frau van der Valk. Die Schatzkammer Wald wird ausgebeutet zu Gunsten der rotgrünen Elite mit ihren "Metastasen" in Verwaltungsorganen und davon profitierenden Unternehmenskörpern.

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Leserbriefe kontra Windräder im Reichswald


 

Einen Lob für die vielen mutigen Leserbriefe in den regionalen Anzeigenblättern bis Mitte August!

 

Die Autoren und Gegner von Windkraftindustrieanlagen (WKIA) im Reichswald schreiben über die leichtfertige Auslieferung der Politik an lobbygesteuerte Fachverbände, die jetzige Ausweisung von Konzentrationszonen weiteren Windradprojekten im Reichswald die Tür öffnet, die Ignoranz der Spätfolgen, die Zerstörung eines einzigartigen Waldes und Erholungsstätte, der Möglichkeit von vergifteten Trinkwasser des eingetragenen Wasserschutzgebiets, den Lärm und nächtlichen Blinklichtern, die spätere Beseitigung und Renaturierung sich eher als fromme Versprechen erweisen werden, über die Nichterfüllung der anfänglich zu erwartenden Erträge aufgrund der aktuellen EEG-Novellierung, vertanen Chance von Parteien den Bürger in direkter Demokratie zu hören, dem peinlichen, inszenierten Filmtag, über den Vorschlag einer Reduzierung der Windräder zur Erhöhung der Akzeptanz bei den Bürgern, einer Ignoranz gegenüber einem Regierungsbeschluss Windräder ab 2021 lediglich in der Ostsee anzupflanzen, fragen sich wo eine mögliche Kompensationsfläche von 76.000 qm zur Aufforstung auf Kranenburger Gemeindeland liegt, der Bürger diese Aufforstung wahrscheinlich finanziell stemmen wird, zitieren J.W. Goethe, die fehlende Vernunft und natürlich über die Gier einer sich selbstbedienenden Elite.

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Heil Windkraft heil!


 

In den „Ansichten“ von Herrn Plotke im Kurier am Sonntag Mitte Juni, in denen er das Waldabholzen im Reichswald für Windräder als bescheuert erklärt, kann getrost als „Taqiyya“ angesehen werden. Sie sollen nur etwas die Gemüter der Gegenwindler beruhigen, genauso wie die veröffentlichten Leserbriefe. Denn nicht umsonst gibt es genügend Artikel pro Windkraftanlagen im besagten Blatt.

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Brunnenwasser und Windkraftindustrieanlagen


 

Die Emmericher haben Glück gehabt. Die kürzlich gemessenen schlechten Nitratwerte wurden bloß in privaten Brunnen gemessen. Die Werte für das Emmericher Trinkwasser aus dem Brunnen am Wasserwerk Helenenbusch sind hingegen deutlich (18 mg/l) unter dem gesetzlichen Grenzwert (50 mg/l), so ein Mitarbeiter von den Stadtwerken Emmerich im Kurier am Sonntag im Juni.

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Was war das denn?


 

Herr Plotke, schämen Sie sich nicht als „investigativer Vollblutqualitätsjournalist“ solch einen Artikel zu veröffentlichen? Soll er nur eine Beruhigungspille für die Bürger sein? Herr Piron, der Artikel entspricht doch hoffentlich nicht den Tatsachen, oder? Jemand sollte, nein muss Ihre Presseabteilung kontaktieren.

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