Religionskritik erlaubt und erwünscht


 

Stellen Sie sich eine Welt ohne Religionskritik vor. Vermutlich gäbe es dann keine Reformation / Aufklärung und wir müssten uns immer noch den Worten des Bischofs beugen. Diese Tatsache vergessen wohl einige, denn nicht Jedermann kann Religionskritik vertragen.

Herr Johannes Mecking, katholischer Propst und Toleranzprediger im Kreis Kleve, sagt klar: Muslime, Juden und Christen sind in dem Sinne Schwestern und Brüder, weil wir glaubende Menschen sind. Hohle Phrasen kann jeder: Manche glauben an Mercedes Benz und andere an Toyota und halten sich an den Händen weil alle gern Auto fahren. Herr Mecking, glauben Sie, dass die islamischen Terroristen der letzten Wochen an uns als Schwestern und Brüder gedacht haben als sie diese niedergemetzelt haben?

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Kommunen lechzen nach mehr Geld


 

Der Kurier berichtete am 17. Juli 2016 auf Grundlage der letzten Konferenz nordrhein-westfälischer Landräte: „Kommunen brauchen mehr Geld für Integration“. Die Flüchtlinge, die mit dem Antritt ihrer Wanderung von Griechenland bzw. Italien nach Deutschland keine mehr sind, müssen integriert werden. Landrat Spreen weiß: „Die Kommunen leisten den Großteil der Integrationsarbeit. Sie brauchen mehr Unterstützung und eine entsprechende Finanzausstattung“. Und weiter: „Sowohl Kreise als auch die Städte und Gemeinden brauchen hierbei mehr finanzielle Hilfe“.

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Alle Wahljahre wieder


 

Die AfD spricht sich seit ihrer Gründung auch im Kreis für eine Verringerung jeglicher Steuerlast sowie für die Unterstützung des Deutschen Mittelstands aus und fordert ebenso lange „großspurige“ Investitionen in Deutschlands Infrastruktur. Aber da die dreisten Medien die AfD gerne auf Geheiß der Konsensparteien in vielen Thematiken ignorieren (Lückenpresse) bzw. oftmals die Worte verdrehen (Pinocchiopresse) oder die AfD einfach nur mit „Journalistenkommentaren“ oder Experten aus Reihen der Konsensparteien schlecht darstellen (Regierungspropagandapresse), erfährt der Bürger selten die Wahrheit.

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Diskussionsforum „Freunde der Alternative für Deutschland“ eingerichtet


 

Freunde der Alternative für Deutschland

Dies ist ein geschlossenes Forum für Freunde der Alternative für Deutschland

 

Rainer Nehls, Gründungsmitglied des AfD – Kreisverbands Kleve, hat ein Diskussionsforum „Freunde der Alternative für Deutschland“ eigerichtet, welches unter http://www.fdafd.de/  zu erreichen ist.

Dabei handelt es sich um ein geschlossenes Forum, welches Diskussionen unter Gleich- oder Ähnlichgesinnten eine Plattform bieten soll. Teilnehmer können sich nach entsprechender Identifikation und Prüfung registrieren lassen. Wird eine Mitgliedschaft in der AfD nachgewiesen, erfolgt eine Registrierung ohne weitere Prüfung.

Das Forum bietet die Möglichkeit, insbesondere politische Themen intern zu diskutieren und sich gegenseitig zu informieren. Die Plattform ist klar strukturiert und einfach zu handhaben. Gut durchdachte Filtermöglichkeiten helfen bei der Suche nach Themen, Beiträgen und Autoren.

 

http://www.fdafd.de/

Leseempfehlungen


 

Leseempfehlungen für die politische Weiterbildung

 

Zu den geschmacklosen, unglaublichen Pressemeldungen nach dem Terroranschlag in Nizza unserer Wolkenkuckucksheimer aus ihrem Elfenbeinturm (siehe Eintrag vom 15. Juli):

http://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

 

Wozu noch Kinderärzte bei der aktuell familien- und kinderfeindlichen Altparteienpolitik:

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/kinderarztmangel-in-kleve-es-ist-dramatisch-id12001919.html

 

Meinungsfreiheit nach MAAS:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/amadeu-antonio-stiftung-fordert-zensur-von-satire-beitrag/

http://www.achgut.com/artikel/viel_glueck_frau_schwesig

http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article146392735/Maas-vereinbart-Taskforce-gegen-Hass-Kommentare.html

 

Zum Thema Migrationswelle:

http://www.rolandtichy.de/meinungen/ihr-nehmt-mir-meine-heimat/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/03/nato-schuert-angst-in-europa-is-kaempfer-mischen-sich-massiv-unter-fluechtlinge/

 

CDU-Polenz in Aktion:

http://www.focus.de/politik/deutschland/ruprecht-polenz-cdu-politiker-fordert-zuwanderer-muessen-das-recht-auf-einen-deutschen-namen-haben_id_5728254.html

 

Zum Thema Energiewende:

http://www.rolandtichy.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/mythos-energieeffizienz/

http://www.focus.de/wissen/experten/florian_asche/klimaschutz-paradox-kommentar-energiewende-richtet-groesseren-schaden-an-als-die-klimaveraenderung_id_5612641.html?fbc=fb-shares

Super Faktendarlegung dazu eines Fachmanns (bitte alle Teile 1-9 lesen, siehe Links dort):

http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/das-abc-von-energiewende-und-gruensprech/

 

Politisch inkorrekt?


 

Zusammenfassung eines Gesprächs zwischen einem Mitglied und einem alten Freund (kein Mitglied)

 

Über Politik offen zu sprechen finde ich sehr wichtig und angebracht, gerade in turbulenten Zeiten wie diesen.

"Heute tolerant, morgen fremd im eigenen Land". Mag sein, dass dies der Text von einer Nazi-Band ist oder ein Slogan der NPD. Politisch unklug, diese Worte daher zu benutzen. Betrachten wir den Satz mal inhaltlich, egal vom wem der ursprünglich stammt: "Heute tolerant" – stimmt ja offensichtlich. "morgen fremd im eigenen Land" als Konsequenz hierzu ist auch nicht falsch, wenn man die Entwicklung der Bevölkerung mit Migrationshintergrund betrachtet. Die haben mehr Kinder und vermischen sich als Muslime sehr wenig mit anderen Bevölkerungsgruppen. Parallelgesellschaften werden also weiter zunehmen. Das ist nicht rassistisch, sondern schlichtweg eine mathematische Aussage. Ob man sich dabei als Mensch ohne Migrationshintergrund fremd fühlt oder nicht, ist also die einzig offene Frage.

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Besucherrekord bei AfD – Stammtisch

 


 

Wieder einmal volles Haus beim Stammtisch der Kreis Klever AfD. Da dem gastgebenden Hotelier wie auch unseren Gästen Bedrohungen und Belästigungen bis hin zu Gewalttaten, die gewisse Parteien und sonstige Undemokraten einzufordern und auch zu begehen pflegen, erspart bleiben sollten,  wurde diese Veranstaltung nicht öffentlich beworben. Gleichwohl war der Saal mit nahezu 50 Teilnehmern voll besetzt. 
Kurzfristig konnten mit Roger Beckamp und Stephan Boyens zwei hochkarätige Referenten gewonnen werden:

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Was haben EU-Parlamentarier Florenz (CDU) und ein brutaler Schläger gemeinsam?


 

Zum brutalen Schläger:

Wie immer in den mindestens letzten 15 Jahren macht unsere Justiz bei Verfahren mit "kulturell schwierigem Hintergrund" ihrem Namen kaum Ehre. Statt einen brutalen Schläger, dessen Integration nicht gelungen ist und dieser in der Vergangenheit schon etliche Verbrechen (u.a. gefährliche Körperverletzung, Betrug, Fahrerflucht, Diebstahl) begangen hat (Niederrhein Nachrichten vom 28.05.2016), für einige Jahre in den Knast zu schicken und dann in sein Heimatland abzuschieben, wähnte sich unsere „Kuscheljustiz“ wieder mit einer erhobenen Hand und einem „Du, du böser Junge, du!“ auf der richtigen „guten sozialen“ Seite. Was ist eigentlich mit Empathie mit den Opfern? War der Täter bei seinen Verbrechen sozial?

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Die Zerstörung des Reichswaldes schreitet voran


 

 

Bisher sind die Väter der kommenden Kranenburger Ungeheuer (Windkraftindustrieanlagen, WKIA) den Bürgern im Kreis Kleve viele Antworten (siehe hier) schuldig geblieben. Keine Antwort ist auch eine Antwort, nicht wahr?

Fest steht, dass auch bei den Sozialisten die Gier und das Geld regieren. Wie heuchlerisch das ist, muss keinem mehr erklärt werden. Klar ist auch, dass diese Sozialistenideologie oft nur Mittel zum Zweck ist.

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