Linke und Grüne: Die eifrigsten Helfer der Globalisierung – Ein Kommentar


 

Die Schizophrenie der linken und grünen Agenda ist, dass sie vorgibt globalisierungskritisch zu sein, die Linksgrünen aber in Wahrheit die tüchtigsten Helfer und Förderer der Globalisierung sind. Die von ihnen forcierte Massenmigration nach Deutschland bedeutet schließlich nichts anderes als die Vereinheitlichung und Nivellierung von Ländern und Staaten. Über unkontrollierte oder nicht mehr vorhandene Grenzen und durch finanzielle Fehlanreize wird eine Massenmobilität erzeugt, die auf der einen Seite den Herkunftsländern Teile der Bevölkerung entzieht und der auf der anderen Seite die Auflösung Deutschlands (und Europas) folgt, wenn dem kein Widerstand entgegengesetzt wird. Die Abschaffung von Staaten („no borders, no nations“) und der oktroyierte Verzicht auf die eigene kulturelle Identität Europas führen also geradewegs in die Globalisierung, deren Bekämpfung sich die linke (fortan für links und grün verwendet) Szene angeblich auf die Fahnen geschrieben hat. Wird diese fatale Entwicklung auch noch so verklärend vermarktet („Willkommenskultur“, „refugees welcome“), erzeugt sie doch den Zustand des Zerfalls: Es entsteht ein um den inneren Frieden und um die errungenen Solidarsysteme beraubter (deutscher) Staat, der seine Bürger nur durch militärische Aufrüstung, wenn überhaupt, schützen kann und der die Meinungsfreiheit der Menschen, die dagegen aufbegehren, durch Zensur verhindert. Das ist die Realität. Die von Linken erzwungene Einwanderung macht unfrei, verschlingt unsere finanziellen Rücklagen und vernichtet Kulturen. Diesen zerstörerischen Kurs anderen Ländern dann auch noch in gottgleicher Manier als verlockende Richtung zu diktieren, mit dem erhobenen moralischen Zeigefinger aufzuerlegen, ist ebenso typisch für die vermeintlich Guten des deutschen Politik- und Pressebetriebs.

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Wie lange wollen Sie die CDU, die SPD, und die Grünen noch so weitermachen lassen?


 

Verehrte Wählerschaft im Kreis Kleve,

 

Prof. Dr. Jörg Meuthen, Bundessprecher der Alternative für Deutschland (AfD), überschreibt seine heutige Kolumne (https://www.facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen/?fref=nf) so:

Die Angsträume für Frauen nehmen drastisch zu – Björn Höcke hat recht behalten.

Und weiter schreibt er:

Die Angsträume für Frauen in Deutschland werden größer eine Erkenntnis, die jüngst durch Umfragen von "Bild", "Bild am Sonntag" sowie "Focus Online" aufs Unerfreulichste bestätigt wurde. Fast 60 % der befragten Frauen gaben an, dass öffentliche Orte heute für sie weniger sicher seien als früher, 48 % meiden mittlerweile bestimmte Gebiete in ihrem Wohnort, und vor allem der Gang durch die Dunkelheit ist für Frauen vielerorts mit größtem Unbehagen verbunden. Besonders schlimm erscheint mir die Aussage, wonach man als blonde Frau mittlerweile besser dran tut, sein Haar unter einer Mütze zu verbergen. Erschreckende Zustände. Und es sind genau diejenigen Zustände, die mein Parteifreund Björn Höcke in seinem vielbeachteten Auftritt bei Günther Jauch im Oktober 2015, also bereits einen Monat nach der illegalen Grenzöffnung durch die Kanzlerdarstellerin, in weiser Voraussicht vorhergesagt hatte. Was hatte er sich damals alles anhören müssen Aussagen, die weitab jeglicher demokratischer Diskussionskultur waren, ich werde sie hier nicht wiederholen. Aber ich wiederhole, was er seinerzeit sagte: „Die Angsträume werden größer, vor allem für blonde Frauen werden sie leider größer (…) Natürlich sind auch Brünette, Rot- und Schwarzhaarige gemeint.“

Heute wissen wir: Björn Höcke hat recht gehabt.

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Alternative Neujahrsansprache


 

Liebe Mitbürger im Kreis Kleve,

 

es ist die Zeit der Neujahrsempfänge, und sicherlich haben Sie, wenn Sie sich das denn nun wirklich angetan hatten, noch die matte, gesundbeterische Neujahrsansprache unserer Kanzlerin, ja auch noch Kanzlerkandidatin von der CDU, im Ohr. Wenn nicht, hier ist diese Neujahrsansprache; und wenn Sie Frau Merkel nicht mehr hören können – was wir von der AfD gut verstehen – können Sie auch mit dem Redetext vorliebnehmen:  https://www.welt.de/politik/deutschland/article160738212/Die-Neujahrsansprache-von-Angela-Merkel-im-Wortlaut.html

Da haben wir doch was Besseres für Sie: Schauen und hören Sie sich die Neujahrsansprache unserer Bundessprecherin Frauke Petry an. Es lohnt sich:

https://www.youtube.com/watch?v=JGmy4DZv9BU

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Den Genossen laufen die Genossen weg


 

Verehrte SPD – Wählerschaft im Kreis Kleve,

 

es wäre geradezu sträflich, Ihnen den nachfolgenden Beitrag, welcher auf lokalkommpass.de Dortmund-West erschienen ist, vorzuenthalten: 

 

„Zum Rücktritt von Kai Neuschäfer – er legt alle Ämter nieder!

 

Im Bann der roten Hosen! Neuschäfer will den Kurs der SPD in der Flüchtlingspolitik, in der Politik der inneren Sicherheit nicht mehr mittragen! Es sind diese Sozialdemokraten, die die Stimmung an der Parteibasis noch richtig bewerten können. Wer schreibt den Bericht, wer berichtet über das Innenleben einer Partei, die sich abwärts bewegt, hin zu einer Kaderpartei, mit sektierischer Selbstdarstellung. Wo hat diese Partei, die Mandatsträger der SPD, noch einen Bezug zu den Menschen, zu den Realitäten in der Stadt?

 

 

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Rede von Nicolaus Fest zum Anschlag in Berlin und Merkel


 

Verehrte Wählerschaft im Kreis Kleve,

 

im kommenden Jahr ist wieder Bundestagswahl. Die uns in den letzten Jahrzehnten regierenden Parteien haben Deutschland auf vielen Gebieten in eine schlimme Lage gebracht. Dies wird der Öffentlichkeit zunehmend bewusst.

 

Ausdruck dessen sind die weiter steigenden Umfragewerte der unserer Partei, welche vornehmlich zu Lasten der Grünen und der SPD gehen. Die AfD dürfte steht kurz davor stehen, die SPD als zweitstärkste Partei auf Bundesebene abzulösen.

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Weihnachtsgrüße 2016


 

Liebe Bürger, Mitglieder und Interessenten,

 

ein in jeder Hinsicht ereignisreiches Jahr geht zu Ende und wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes und friedliches Weihnachtsfest.

Wir haben uns für 2017 viel vorgenommen und werden versuchen – auch mit Ihrer Hilfe – einiges in unserem Land zu ändern, was dringend erforderlich ist, dies zeigen auch die Ereignisse der letzten Tage immer wieder. Lassen wir 2016 hinter uns, es ist nicht immer so gelaufen, wie es hätte sein sollen. Viele Aufgaben warten auf uns und gemeinsam werden wir es schaffen, sei es in den Landtag NRW zu kommen oder in den Bundestag.

Starten wir gemeinsam in ein erfolgreiches Jahr 2017.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien viel Glück und vor allem Gesundheit.

 

Der Vorstand der AfD Kreisverband Kleve

Trauer um Berliner Anschlagsopfer

 


Sehr geehrte Mitbürger,

 

wir trauern um die Opfer des feigen und abscheulichen Terroranschlags in Berlin vom 19.12.2016 und bekunden hiermit im Namen aller Mitglieder im Kreisverband unser tiefstes Beileid. Mögen alle Verletzten wieder schnell gesunden und alle Todesopfer in Frieden ruhen. Wir wünschen den Hinterbliebenen viel Kraft.

 

In Trauer

AfD Kreisvorstand KV Kleve

Direktkandidaten Landtagswahl 2017


Sehr geehrte Bürger, Mitglieder und Förderer,

 

am Freitag den 7. Oktober fand unsere erfolgreiche Wahlversammlung zur Wahl zweier Direktkandidaten für die Landtagswahlen 2017 in Nordrhein-Westfalen statt. Ein rundum gelungener Abend mit zahlreichen Teilnehmern.

 

Für die Landtagswahl sind zwei Wahlkreise ausgeschrieben:

Kleve I  –  Vom Kreis Kleve die Gemeinden: Geldern, Issum, Kalkar,  Kerken, Kevelaer, Rheurdt, Straelen, Uedem, Wachtendonk, Weeze

Kleve II  – Vom Kreis Kleve die Gemeinden: Bedburg-Hau, Emmerich am Rhein, Goch, Kleve, Kranenburg, Rees

 

Die Mitglieder haben entschieden. Für den Wahlkreis Kleve I gehen Herr Detlef Küsters (Kreissprecher) und für den Wahlkreis Kleve II Herr Christoph Kukulies (Stadtrat in Emmerich) ins Rennen. Beide konnten sich bei den Wahlen von ihren Mitbewerbern klar abheben.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

AfD Kreisverband Kleve

Kreistagsrede zur Windkraft im Reichswald


Herr Landrat, meine Damen und Herren. Liebe Gäste!

 

Ich muss sagen, ich freue mich sehr darüber, dass so viele Bürgerinnen und Bürger heute den Weg zum Kreistag gefunden haben. Das gibt mir Hoffnung, weil ich sehe dass die Menschen sich doch noch für Politik interessieren.

Wenn über die Entscheidung zur Errichtung von WEA im Reichswald im Vorfeld eine Bürgerbefragung durchgeführt worden wäre, dann hätten unsere Gäste wahrscheinlich Ihren Abend heute woanders verbracht. Aber jetzt sind Sie hier und das finde ich gut.

Ich würde mir wünschen, dass die Verantwortung wieder mehr dort zu finden wäre, wo sie hingehört. In die Rathäuser, in die Kreise und auch ins Land. Hier vor Ort wissen die Menschen was wichtig ist und was getan werden muss.

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CDU-Bundestagsspitzenkandidat hält das C hoch


Für Herrn Rouenhoff ist das Asyl nicht verhandelbar (Kurier am Sonntag, 11.09.2016). Kennt er auch die entsprechenden Gesetzestexte oder warum stellt er sich dann gegen AfD-Politik? Lesen hilft, Herr Rouenhoff. Aber anscheinend will da jemand hoch hinaus und muss daher brav dem Kurs der Raute des Schreckens nacheifern, um ja an die Fleischtöpfe in Berlin zu kommen. Das nennt man übrigens eine Weiter-so-Politik. Passendes Zitat: „CDU sollte nicht der AfD hinterherlaufen!“

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