Reichswälder Windradplan polarisiert zunehmend


 

Frau van der Valk fragt im Leserbrief vom 27.08.2016 (Niederrhein Nachrichten) wie ernst es der rotgrünen Landesregierung NRW mit der Erhöhung des Waldanteils laut selbst gestecktem Plan zur Waldarmutsbekämpfung (siehe auch Kreis Kleve) ist? Frau van der Valk, schauen Sie sich die Frankfurter Schule und die 68er-Bewegung an, dann wissen Sie welche Pläne die Rotgrünen eigentlich und ganz subtil verfolgen. Das eine sagen (Waldanteilssteigerung) und das andere machen (Klimareligion mittels EEG frönen, um Deutschland zu deindustrialisieren, aber mittlerweile selbst dabei absahnen) mit Hilfe eigener Verwaltungstentakeln (Landesbetrieb Wald & Holz NRW). Sie haben richtig erkannt, was mit dieser Behörde schief läuft, Frau van der Valk. Die Schatzkammer Wald wird ausgebeutet zu Gunsten der rotgrünen Elite mit ihren "Metastasen" in Verwaltungsorganen und davon profitierenden Unternehmenskörpern.

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Leserbriefe kontra Windräder im Reichswald


 

Einen Lob für die vielen mutigen Leserbriefe in den regionalen Anzeigenblättern bis Mitte August!

 

Die Autoren und Gegner von Windkraftindustrieanlagen (WKIA) im Reichswald schreiben über die leichtfertige Auslieferung der Politik an lobbygesteuerte Fachverbände, die jetzige Ausweisung von Konzentrationszonen weiteren Windradprojekten im Reichswald die Tür öffnet, die Ignoranz der Spätfolgen, die Zerstörung eines einzigartigen Waldes und Erholungsstätte, der Möglichkeit von vergifteten Trinkwasser des eingetragenen Wasserschutzgebiets, den Lärm und nächtlichen Blinklichtern, die spätere Beseitigung und Renaturierung sich eher als fromme Versprechen erweisen werden, über die Nichterfüllung der anfänglich zu erwartenden Erträge aufgrund der aktuellen EEG-Novellierung, vertanen Chance von Parteien den Bürger in direkter Demokratie zu hören, dem peinlichen, inszenierten Filmtag, über den Vorschlag einer Reduzierung der Windräder zur Erhöhung der Akzeptanz bei den Bürgern, einer Ignoranz gegenüber einem Regierungsbeschluss Windräder ab 2021 lediglich in der Ostsee anzupflanzen, fragen sich wo eine mögliche Kompensationsfläche von 76.000 qm zur Aufforstung auf Kranenburger Gemeindeland liegt, der Bürger diese Aufforstung wahrscheinlich finanziell stemmen wird, zitieren J.W. Goethe, die fehlende Vernunft und natürlich über die Gier einer sich selbstbedienenden Elite.

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Heil Windkraft heil!


 

In den „Ansichten“ von Herrn Plotke im Kurier am Sonntag Mitte Juni, in denen er das Waldabholzen im Reichswald für Windräder als bescheuert erklärt, kann getrost als „Taqiyya“ angesehen werden. Sie sollen nur etwas die Gemüter der Gegenwindler beruhigen, genauso wie die veröffentlichten Leserbriefe. Denn nicht umsonst gibt es genügend Artikel pro Windkraftanlagen im besagten Blatt.

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Brunnenwasser und Windkraftindustrieanlagen


 

Die Emmericher haben Glück gehabt. Die kürzlich gemessenen schlechten Nitratwerte wurden bloß in privaten Brunnen gemessen. Die Werte für das Emmericher Trinkwasser aus dem Brunnen am Wasserwerk Helenenbusch sind hingegen deutlich (18 mg/l) unter dem gesetzlichen Grenzwert (50 mg/l), so ein Mitarbeiter von den Stadtwerken Emmerich im Kurier am Sonntag im Juni.

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Was war das denn?


 

Herr Plotke, schämen Sie sich nicht als „investigativer Vollblutqualitätsjournalist“ solch einen Artikel zu veröffentlichen? Soll er nur eine Beruhigungspille für die Bürger sein? Herr Piron, der Artikel entspricht doch hoffentlich nicht den Tatsachen, oder? Jemand sollte, nein muss Ihre Presseabteilung kontaktieren.

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Religionskritik erlaubt und erwünscht


 

Stellen Sie sich eine Welt ohne Religionskritik vor. Vermutlich gäbe es dann keine Reformation / Aufklärung und wir müssten uns immer noch den Worten des Bischofs beugen. Diese Tatsache vergessen wohl einige, denn nicht Jedermann kann Religionskritik vertragen.

Herr Johannes Mecking, katholischer Propst und Toleranzprediger im Kreis Kleve, sagt klar: Muslime, Juden und Christen sind in dem Sinne Schwestern und Brüder, weil wir glaubende Menschen sind. Hohle Phrasen kann jeder: Manche glauben an Mercedes Benz und andere an Toyota und halten sich an den Händen weil alle gern Auto fahren. Herr Mecking, glauben Sie, dass die islamischen Terroristen der letzten Wochen an uns als Schwestern und Brüder gedacht haben als sie diese niedergemetzelt haben?

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Kommunen lechzen nach mehr Geld


 

Der Kurier berichtete am 17. Juli 2016 auf Grundlage der letzten Konferenz nordrhein-westfälischer Landräte: „Kommunen brauchen mehr Geld für Integration“. Die Flüchtlinge, die mit dem Antritt ihrer Wanderung von Griechenland bzw. Italien nach Deutschland keine mehr sind, müssen integriert werden. Landrat Spreen weiß: „Die Kommunen leisten den Großteil der Integrationsarbeit. Sie brauchen mehr Unterstützung und eine entsprechende Finanzausstattung“. Und weiter: „Sowohl Kreise als auch die Städte und Gemeinden brauchen hierbei mehr finanzielle Hilfe“.

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Alle Wahljahre wieder


 

Die AfD spricht sich seit ihrer Gründung auch im Kreis für eine Verringerung jeglicher Steuerlast sowie für die Unterstützung des Deutschen Mittelstands aus und fordert ebenso lange „großspurige“ Investitionen in Deutschlands Infrastruktur. Aber da die dreisten Medien die AfD gerne auf Geheiß der Konsensparteien in vielen Thematiken ignorieren (Lückenpresse) bzw. oftmals die Worte verdrehen (Pinocchiopresse) oder die AfD einfach nur mit „Journalistenkommentaren“ oder Experten aus Reihen der Konsensparteien schlecht darstellen (Regierungspropagandapresse), erfährt der Bürger selten die Wahrheit.

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Diskussionsforum „Freunde der Alternative für Deutschland“ eingerichtet


 

Freunde der Alternative für Deutschland

Dies ist ein geschlossenes Forum für Freunde der Alternative für Deutschland

 

Rainer Nehls, Gründungsmitglied des AfD – Kreisverbands Kleve, hat ein Diskussionsforum „Freunde der Alternative für Deutschland“ eigerichtet, welches unter http://www.fdafd.de/  zu erreichen ist.

Dabei handelt es sich um ein geschlossenes Forum, welches Diskussionen unter Gleich- oder Ähnlichgesinnten eine Plattform bieten soll. Teilnehmer können sich nach entsprechender Identifikation und Prüfung registrieren lassen. Wird eine Mitgliedschaft in der AfD nachgewiesen, erfolgt eine Registrierung ohne weitere Prüfung.

Das Forum bietet die Möglichkeit, insbesondere politische Themen intern zu diskutieren und sich gegenseitig zu informieren. Die Plattform ist klar strukturiert und einfach zu handhaben. Gut durchdachte Filtermöglichkeiten helfen bei der Suche nach Themen, Beiträgen und Autoren.

 

http://www.fdafd.de/