GEGEN DAS VERGESSEN

Ein Gastbeitrag von Herrn A. Frerk

Der 8. Mai 1945, Tag der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands, wird im politischen Diskurs der Bundesrepublik fast nur noch als Tag der Befreiung wahrgenommen. Politiker, Publizisten und Pädagogen lassen weitgehend keine andere Deutung dieses Tages mehr zu. Noch Konrad Adenauer äußerte sich sehr kritisch zu der Differenz zwischen der Zahl der Bewohner der deutschen Ostgebiete vor dem Zweiten Weltkrieg und der Zahl von Flüchtlingen, die die ethnische Säuberung ihrer Heimat überlebt hatten. Damals hatten allerdings die Stimmen der Flüchtlinge bei den Wahlen noch großes Gewicht, heute nicht mehr. Zudem ist die Liebe zum eigenen Volk und Land durch die Umerziehung vielfach der Verachtung und dem Haß gewichen.

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Der Euro – Deutschlands Ruin (aktualisiert am 16.5.18)

Dass die Abschaffung der D-Mark eine für Deutschland und die Deutschen katastrophale Fehlentscheidung war, der Euro eine Fehlkonstruktion ist  und die Euro – „Rettung“  Deutschland in ein finanzielles und auch gesellschaftliches Desaster führen wird, hatte ich bereits vor der AfD – Gründung  in 2013, aber auch danach, auf verschiedenen Wegen thematisiert. Selbst unter den Verursachern und Unterstützern (insbesondere die die EURO-Idee unterstützenden Parteien – alle außer der AfD -) dieser  grenzenlosen Dummheiten dürften sich inzwischen einige, vielleicht sogar viele, befinden, denen langsam dämmert, was da angerichtet wurde und was sich da schon lange zusammenbraut. Gleichwohl leben sie nach außen alle, mit freundlicher Unterstützung der Systemmedien, das Merkel-Wort „Der EURO ist eine Erfolgsgeschichte“.

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Skandalös

Liebe Mitglieder und Freunde der Alternative für Deutschland,

lesen Sie diesen von Herrn Frerk eingesandten Beitrag zu einer weiteren deutschen Groteske:

 

Zu: „Abschiebung NRW schlägt Amnestie für Altfälle vor“,                          RP 3.5.2018

 

Migranten, die listenreich ihre rechtmäßige Abschiebung zu Lasten der deutschen Steuerzahler jahrelang hintertrieben haben, werden also am Ende noch durch ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht im Land ihrer Träume belohnt. Eine solche Amnestie für „Altfälle“ ist der reine Hohn angesichts der unkeuschen Methoden, der Abschiebung auszuweichen, wie exzessive Nutzung des Rechtsweges, vorgetäuschte Krankheit mit Vorlage von Gefälligkeitsgutachten, angebliche Bedrohung durch undemokratische Zustände im Herkunftsland, harte Behandlung durch die dortige Justiz, Entfremdung vom Heimatland, Kirchenasyl, Abtauchen und andere Sumpfblüten dieses Schlages. Inzwischen ist selbst bei den Etablierten hierzulande die Rede von der „Antiabschiebeindustrie mit ihren Bemühungen, den Rechtsstaat zu sabotieren“.

Das eigentliche Übel ist der Schengenvertrag von 1985 mit seiner Ausweitung von 1990, der volle Freizügigkeit im Inneren der europäischen Gemeinschaft bei sicherem Schutz der Außengrenze vorsah. Die europäischen See- und Landgrenzen sind aber derart vielgestaltig und ausgedehnt, dass massenhafte Grenzverletzungen selbst nach der Verstärkung durch Frontex nicht zu verhindern sind. Verschärfend kommt hinzu, dass sogar die eigenen Gesetze gegen illegale Einwanderung von deutschen Politikern ohne Not hunderttausendfach gebrochen worden sind. Andererseits wurden Staaten, die die Invasion aus der Dritten Welt durchaus im Sinn von Schengen aufhalten, unter dem Vorwand der Missachtung von Menschenrechten mit schweren Sanktionen bedroht. Obendrein gibt es in Europa Länder, wo Politik, Verwaltung und Polizei gleichermaßen korrupt sind. Bei denen ist an der Grenze der beste Paß ein Hunderteuroschein.

Der Einwanderungsdruck wird auch nicht enden, solange die Geburtenexplosion in Schwarzafrika und im Orient anhält. Die Staaten in diesen Regionen sind auf Chinas Ein-Kind-Modell hinzuweisen, nicht durch Erhöhung der Entwicklungshilfe und Aufnahme ihrer Überschußpopulation weiter zu hätscheln. Wer nicht lernen will, muß fühlen.

Aber auch bei uns könnte schnell Abhilfe erfolgen, zum Beispiel durch den Entzug aller finanziellen Anreize, ins „Gelobte Land“ einzureisen. Leistungen an Migranten, besonders in Bargeld, werden eingestellt. Ansprüche an unsere Sozialsysteme hat nur, wer jahrelang in die entsprechenden Kassen eingezahlt hat, was ja auch nur gerecht ist. Wie im den USA, muß jeder, der hier leben will, für sich selbst aufkommen. Wer irgendwelche Kosten verursacht, ist vertraglich zur vollständigen Rückzahlung zu verpflichten. Der Andrang wurde wahrscheinlich schlagartig aufhören, denn dort, wo nichts zu holen ist außer langjährigen Schulden, bleibt man besser weg.

Wenn schon Schengen nicht funktioniert, muß man wenigstens den Geldhahn zudrehen.

Adolf Frerk (Einzelmeinung)

Gastkommentar zur Gefangenenbefreiung in Ellwangen

Liebe Mitglieder und Freunde der AfD,

 

es war schon entlarvend, was Merkel sich bereits 2011 erlaubte zu sagen:

"Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist" (https://www.welt.de/politik/deutschland/article13437128/Merkel-beklagt-hohe-Zahl-von-Migranten-Straftaten.html) Heute würde ein Teil dieser Aussage vielleicht (nicht, wenn sie von Merkel kommt, wenn sie von der AfD käme, ziemlich sicher) unter „Volksverhetzung“ laufen.

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Betrogen und bestohlen

Verehrte Mitglieder und Freunde der Alternative für Deutschland,

die sogenannte "Flüchtlingskrise" oder welche der zahlreichen hierfür existierenden Bezeichnungen man auch immer dafür heranziehen mag, ist in aller Munde. Sie ist relativ leicht fasslich (wenn man denn dazu in der Lage ist und wenn man auch will) und weiterhin von den aktuellen Problemthemen das beherrschende. Darüber ist, zumindest außerhalb der AfD, ein weiteres existenzbedrohendes Thema völlig an den Rand gedrängt worden: Die Folgen der fatalen D-Mark – Abschaffung und Euro-Einführung. Leider scheint dieses Thema für viele zu anspruchsvoll zu sein, als dass man sich die Mühe machen wollte, sich mit diesem zu befassen: Noch immer kann man hören, wie vorteilhaft doch die Euro-Währung sei, denn man könne überall in den Ländern der Eurozone mit dem gleichen Geld bezahlen, ohne einen Umtausch vornehmen zu müssen.

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AfD-Stammtisch in Kleve – Ortsverband Kleve in Gründung

Liebe Mitglieder und Sympathisanten,

35 Mitglieder, Aufnahmekandidaten und Interessenten folgten der Einladung des AfD – Kreisverbands Kleve zum Stammtisch am letzten Mittwoch; darunter waren auch mehrere Besucher, die erstmalig den Weg zur AfD fanden. Diese Beteiligung ist umso bemerkenswerter, als es sich um einen Termin handelte, der mit dem Bayern-Spiel gegen Real Madrid kollidierte. Darüber hinaus musste (zur Sicherstellung der bereits vorhandenen Vermutung wurde eine entsprechende Umfrage unter den Teilnehmern vorgenommen) festgestellt werden, dass die Blätter der Funke-Gruppe, also NRZ und die Blättchen wie Klever/Gocher Wochenblatt und Emmericher Stadtanzeiger, unsere auch an diese versandte Pressemitteilung unterdrückten und so ihren Lesern diesen interessanten Termin vorenthielten. Man war sich einig: Diese Publikationen braucht man nicht und hoffte ansonsten auf eine Fortsetzung deren erfreulicher Auflagenentwicklung.

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Einladung zum AfD-Stammtisch am Mittwoch, 25. April in Kleve

Der AfD Kreisverband Kleve lädt herzlich zu seinem Stammtisch am Mittwoch, dem 25. April ein, welcher diesmal im

Restaurant Spassvogel. Materborner Allee 26, 47533 Kleve

ab 19:30 Uhr stattfindet. 

Es wird um Verständnis gebeten, dass für eine Teilnahme an dieser Veranstaltung die Bereitschaft zur Vorlage des Personalausweises vorausgesetzt wird.

Die Kommunalwahlen 2020 werfen ihre Schatten voraus. Somit machen wir uns im Vorfeld dieser Wahlen bereits jetzt darüber Gedanken, wie die Alternative für Deutschland ihre innerhalb kürzester Zeit auf Bundes- und Länderebene  errungenen großartigen Wahlerfolge auch im kommunalen Bereich fortsetzen kann.

Dazu wollen wir den derzeitigen kräftigen Mitgliederzuwachs aufrechterhalten und weiter ausbauen. Wer sich über die Ziele der AfD eingehender informieren, uns bei unserer Überzeugungsarbeit unterstützen oder bei den kommenden Aufgaben und in Stadt- und Gemeinderäten mitwirken möchte, sollte sich von unserer Einladung  ganz besonders angesprochen fühlen.

Während der Veranstaltung wird Herr Andreas Handt aus Düren, welcher sich bei vielen Parteiversammlungen als erfahrener Versammlungsleiter  einen Namen gemacht hat,  zu aktuellen Entwicklungen innerhalb und außerhalb der Alternative für Deutschland referieren. Ansonsten besteht Gelegenheit zum Austausch mit den anwesenden Vorstandsvertretern, Mitgliedern und Interessenten.

AfD Kreisverband Kleve

      Der Vorstand

Sind wir auch hier schon soweit? Oder: Gehört die Vielehe zu Deutschland?

Mit der ungezügelten Migration ist auch die Vielehe in Deutschland angekommen. Die Blockparteien CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne, welche immer noch von vielen unter uns aus gedankenloser Gewohnheit gewählt werden, verschweigen dieses Problemthema, natürlich unterstützt von den Denkbetreuungsmedien, so gut wie vollständig.

Nicht so die AfD:

Lesen Sie zu diesem Thema den Kommentar unseres Bundestagsabgeordneten Stefan Keuter (das ist der mit der "Schämen Sie sie nicht?"-Rede im Deutschen Bundestag zu der von den Altparteien gewollten automatischen Diätenerhöhung):

Sodom und Gomorra

Wir grüßen Sie herzlich

Ihre AfD im Kreis Kleve

 

Nach 2000 Jahren Heimat vor dem Aus

Ein Gastbeitrag von A. Frerk 

Der Bevölkerungsaustausch, gnadenlos vorangetrieben von den Parteien der Antideutschen, den Globalisierern und den sonstigen Abwicklern unseres Landes, wird schon bald die autochthonen Deutschen zum „Rest der Bevölkerung“, zu einer heimatlosen Minderheit machen. Nach der ethnischen Säuberung der deutschen Ostgebiete mit Millionen von Toten und noch viel mehr Vertriebenen steht nun allen der Verlust der Heimat bevor.

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