Wahlhelfer des Monats: März 2017

Im Gerangel um den Sieg hat hat die Rosenheimer SPD-Abgeordnete Angelika Graf (SPD) leider nur Platz 3 erreicht. Diese hat, wie sich die Bilder doch gleichen, ähnlich (hier nachzulesen: http://afd-kleve.de/pressemeldung-die-undemokraten-unter-uns/#more-1005)  wie die Gelderner SPD-Vorsitzende   Katja Gräfin Hoensbroech  einen demokratisch legitimierten Auftritt der AfD zu verhindern versucht; wie sie das angestellt hat, lesen Sie hier: https://www.rosenheim24.de/rosenheim/vereine-und-parteien/893737-pressemitteilung-vereine-parteien-0304-2129237-7455291.html

Noch besser war unsere Lügenkanzlerin, die es mit ihrer vor einem Millionen-Fernsehpublikum großspurig verkündeten Lüge „"Mit mir wird es keine Pkw-Maut geben" immerhin, immerhin, auf Platz zwei des Wahlhelfers des Monats März 2017 gebracht hat. Nur Platz 2? Nun, Lügen sind bei unserer aktuellen Kanzlerin ja nichts Besonderes („Der Euro ist eine Erfolgsgeschichte“). Das kann einen nicht vom Stuhl reißen; was will man von einer bekennenden Lügnerin anderes erwarten, wenn sie sagt:  „Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt, …“ (https://www.youtube.com/watch?v=vGuXVzgZ1uA)

Es soll immer noch Menschen geben, die einer solchen Lügnerin ihre Stimme geben.

Nun aber zum strahlenden Sieger für den Monat März 2017:

Im Vorfeld dieser Auslobung „Wahlhelfer des Monats“ hatte sich Herr Norbert Lammert von der CDU bereits vor mehr als Jahresfrist empfohlen: Dieser ausgewiesene Undemokrat war federführend an der heimtückischen (weil plötzlichen, mit faktischer Rückwirkung ausgestatteter)  Änderung des Parteienfinanzierungsgesetzes beteiligt, mittels dieser eine demokratische Partei, also die AfD,  finanziell ausgehebelt werden sollte. Die Sache ist zwar für Herrn Lammert und die übrigen Undemokraten fürchterlich in die Hose gegangen (die AfD stand am Ende besser da, als wenn das Gesetz nicht geändert worden wäre),  aber er ist ja hartnäckig – er gibt einfach nicht auf:   

Erneut versuchte sich Herr Lammert darin, die AfD zu linken: Nach den bis vor kurzem bestehenden Regeln leitet der älteste Bundestagsabgeordnete die erste Parlamentssitzung (in der der Bundestagspräsident gewählt wird).  Bisher wurde diese Gelegenheit auch genutzt, um vor dem Plenum eine Eröffnungsrede zu halten.

Diese Aufgabe und Gelegenheit wäre wahrscheinlich dem 77-jährigen AfD-Politiker Wilhelm von Gottberg zugefallen.   Lammert wollte verhindern, der Alternative für Deutschland diese Plattform zu geben, indem er – erfolgreich, wie man inzwischen weiß – die Regeln so hat ändern lassen, dass nun nicht der Abgeordnete mit den meisten Lebensjahren, sondern Dienstjahren die konstituierende Sitzung leitet: dies wird wohl Herr Schäuble sein.

Doch gemach, gemach, Herr Lammert: Die künftige AfD-Bundestagsfraktion wäre gut beraten, Herrn von Gottberg die Möglichkeit zu verschaffen, im Rahmen der der AfD zustehenden Rederechte seine für die Parlamentseröffnung vorgesehene Rede einzubinden.

In tiefer Dankbarkeit dafür, dass Herr Norbert Lammert von der CDU der Alternative für Deutschland diesen Coup ermöglicht hat, kann er mit Recht stolz auf die Auszeichnung sein, es zu unserem

Wahlhelfer der Monats März 2017: Herr Norbert Lammert, CDU

gebracht zu haben.   Herzlichen Glückwunsch!

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