Monthly Archives: Juni 2015

Volksinitiativen in Kleve


 

 

Liebe Bürger,

 

der Anfang ist geschafft. Am vergangenen Samstag haben verschiedene Mitglieder der AfD im Kreis Kleve erfolgreich einen Stand zur Unterschriftensammlung für unsere beiden Volksinitiativen abgehalten. Zwischen zehn und 16 Uhr informierten sie über die Initiativen "Windkraft auf Abstand – Ja zu 10H" und "Rundfunkbeitrag abschalten! – Genug abGEZockt!". Wir wollen keine Windräder in Wäldern und fordern einen vernünftigen Abstand dieser zu Wohngebieten. Weiterhin verlangen wir die Reformierung des ZDF-Staatsvertrags, statt Selbstbereicherung auf unsere Kosten.

Für beide werden jeweils 66.000 Unterschriften in NRW benötigt. Weitere Stände im Kreis und Land folgen. Machen Sie mit und unterstützen Sie uns mit Ihrer Bürgerbeteiligung.

 

Mit freundlichen Grüßen

AfD Kreis Kleve

Verfasser dem Vorstand bekannt.

Verrücktes aus dem Kreis im November


Wieder eingestellt:

 

Die stets linken Niederrhein Nachrichten und das Klever Landgericht versuchen den Ehrenmord(!!!!!) im Materborner Lidl zu verstehen und zu erklären (Quelle: Niederrhein Nachrichten, 05. und 22.11.2014). Im vorauseilenden Gehorsam wird schon über mildernde Umstände fabuliert und ein Ehrenmord ausgeschlossen anstatt beide, Täter und Opfer, welches auch verurteilter „versuchter Totschläger“ ist, aus Deutschland abzuschieben und die Gesellschaft von solchen Umtrieben zu schützen. Die Gerichte der Heimatländer können diese Auseinandersetzungen viel besser einordnen als unsere hiesigen Toleranzträumer.

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Propaganda gegen Russland


Wieder eingestellt:

 

Als Anlass zur Verbreitung von heißer Luft und Quatsch mit Soße diente in Kalkar der Tag der Deutschen Einheit. Der Luftwaffenstandort Kalkar/Uedem und die Deutsch Atlantische Gesellschaft (Oje!) organisierten die Feier. In Anwesenheit dieser Gesellschaft konnte man die folgenden Zitate und Aussagen von Herrn E. Brok, einem opportunistischen Europaparlamentarier, einfach nur erwarten:

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Kranenburger Windungeheuer


Wieder eingestellt:

 

Der Windpark Reichswald am Kartenspielerweg wird gebaut, komme was wolle, denn schließlich wollen Georg von Aretin, Planungsleiter bei ABO Wind, sowie Kranenburgs Bürgermeister Günter Steins das Konzept und Verfahren transparent halten und den Bürgern die Fortschritte kommunizieren. Im Klartext soll der Bürger, speziell die Anwohner aus den Niederlanden und Deutschland, die Klappe halten und zusehen wie die Umwelt und ihre Aussicht verschandelt werden für eine physikalisch-technische unsinnige Energieform. Das Klever Wochenblatt findet das auch noch super (Top der Woche).

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Miserable Demokratieauffassung der Kreis-SPD


Wieder eingestellt:

 

SPD-Kreisvorsitzender Herr N. Killewald wird im Klever Wochenblatt zitiert: „Die CDU ist verbraucht, gehört nicht mehr an die Macht.“ Dass die CDU verbraucht ist, weiß jeder. Aber eine demokratische Wahl mit einer Mehrheit für die CDU zu leugnen ist gelinde gesagt antidemokratisch. Herr Killewald ist offensichtlich ein Machtmensch. Er offenbarte dies direkt am Wahlabend im Maywald-Saal des Kreishauses als die ersten Ergebnisse reinflatterten.

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Bedburg-Hauer zeigen kaum Interesse


Wieder eingestellt:

 

Die Bebauung des Klosterplatzes im Gemeindezentrum wird wahrscheinlich kommen. Zwar gab es beim Bürgerentscheid eine Mehrheit gegen die Bebauung, doch nützt diese rein gar nichts, weil das Quorum von 2144 Wählern nicht erfüllt wurde. Das zeigt nur wie unwichtig die Parkplatzfrage für Bedburg-Hauer Bürger ist. Die haben wohl andere Sorgen. Es zeigt jedoch auch, dass trotz Interessenmangel Bürgerentscheide mit Einbeziehung aller Bürger per Briefwahl vollzogen werden sollten.

 

Einzelmeinung, 28.09.2014
Quelle: Kurier am Sonntag, 28.09.2014

Verfasser dem Vorstand bekannt.

Goch übernimmt sich weiter


Wieder eingestellt:

 

Wir halten fest, die Kreditaufnahme steigt von 17,2 Mio. € auf 25 Mio. Euronen. Dem gegenüber stehen eine Ersparnis von 119000 € durch die Haushaltssperre in diesem Jahr und als Konsequenz davon Schulen mit weniger Lehrmitteln. Nicht zu vergessen, kostenloses Parken in der Gocher Innenstadt gehört bald der Vergangenheit an. Wer die üblichen Parteien wählt, darf sich nicht über übliche Schulden wundern.

 

Einzelmeinung, 28.09.2014
Quelle: Kurier am Sonntag, 28.09.2014

Verfasser dem Vorstand bekannt.