Monthly Archives: November 2018

Traditionspflege in Dinslaken

Nicht nur der Herr Bundespräsident tut sich als Werbeträger für Gewaltförderer hervor, Teile unserer Medien eifern ihm nach: https://www.lokalkompass.de/dinslaken/c-politik/dinslakener-buendnis-gegen-rechts-will-am-mittwoch-klares-zeichen-in-der-stadt-setzen_a1023129

 

Wer seine Meinungsfreiheit ausleben, seinen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Unverstand öffentlich machen und gegen die AfD demonstrieren möchte, kann dies tun. Selbst erwiesene Undemokraten haben das Recht dazu.

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Zu: „Maaßens Abschiedsrede im Wortlaut“, RP 6.11.2018

Herrn Michael Bröcker
Chefredakteur der Rheinischen Post Düssseldorf

Zu: „Maaßens Abschiedsrede im Wortlaut“, RP 6.11.2018  

     (Link zum Wortlaut der Rede: https://rp-online.de/politik/deutschland/hans-georg-maassen-seine-abschiedsrede-im-wortlaut_aid-34286675 ; Die Red.)

Wenn nach den Erkenntnissen der „lokalen Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Lokalpresse, des Ministerpräsidenten des Landes“ und der Mitarbeiter des Verfassungsschutzes diese „Hetzjagd“ auf Migranten in Chemnitz nicht stattgefunden hat, sondern frei erfunden ist, stellt sich die Frage, wer da lügt, die genannten Institutionen/Personen oder Frau Merkel und ihre Clique. Diese hatte angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen in Bayern und Hessen allerdings größtes Interesse, von der Serie der Messermorde abzulenken. Das ist ihr auch vollkommen gelungen, denn hernach war in den Medien nicht mehr die Rede von einem Toten und zwei Schwerverletzten – diese beiden Opfer der Messerstecher wurden als „Kollateralschaden“ geflissentlich übersehen – , sondern nur noch von den furchtbaren „Hetzjagden“ auf Ausländer. Jedenfalls ist diese offizielle Version die allein gültige, und wenn jemand sie nicht nachbetet, wird er abserviert.

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Zu: „Freiburger Polizei sucht zwei weitere Sex-Täter“, RP 3./4.11.2018

Herrn Michael Bröcker

Chefredakteur der Rheinischen Post Düsseldorf

Zu: „Freiburger Polizei sucht zwei weitere Sex-Täter“, RP 3./4.11.2018 (s. unten; die Red.)

Die brutale Gruppenvergewaltigung einer 18jährigen deutschen Studentin in Freiburg geschah bereits in der Nacht vom 13. auf den 14. Oktober. Sie ist aber erst mit zweiwöchiger Verspätung bekannt geworden, was ein bezeichnendes Licht auf die Taktik der Politklasse und der ihr nahestehenden Medien wirft.

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