Absicht oder Praktikant?


 

Eine kurze Klarstellung!

 

 

Sehr geehrte Mitarbeiter der Rheinischen Post,

 

aufgrund des Austrittes von Herrn Mathias Natrop aus der AfD und des Austrittes unseres Vertreters Herrn Kai Habicht aus der Fraktion AfD/MH des Kreistags veröffentlichten Sie in der Printausgabe vom 20.08.2015 den Beitrag mit dem Titel „Nein zu AfD: Freie Bürger jetzt UKF“. Hier der RP-Bericht v.20.08.15

Leider muss dort einiges klargestellt werden, da offensichtlich viele Fehlinformationen im Text wiedergegeben sind oder abgeleitet werden können. War das Absicht oder wurde der Beitrag mal wieder von einem „Praktikanten“ verfasst? Beides wäre in einer Reihe von Negativartikeln gegenüber der AfD als Konkurrent der CDU bezeichnend.

 

Ihr Zitat: „Die Freien Wähler, die bisher mit der AfD eine Fraktion gebildet hatten,…“

Leider falsch. Die AfD, vertreten durch Herrn Kai Habicht und Mathias Natrop, ist damals eine Zweckgemeinschaft mit Herrn Michael Heinricks aus Kerken eingegangen, um eine Mitarbeit in den Ausschüssen zu gewährleisten. Wie Sie wissen, werden alle Entscheidungen in den Fachausschüssen vorbereitet. Herr Heinricks wurde zwar von den Freien Wählern zur damaligen Kreistagswahl auf Listenplatz 1 aufgestellt, ist aber kurz danach dort rausgeflogen und hat sogar eine Unterlassungserklärung erhalten, die es ihm verbot im Namen der Freien Wähler aufzutreten und das Kürzel „FW“ zu verwenden. Die AfD (Habicht & Natrop) hat also bis vor kurzem nur mit Herrn Heinricks eine Fraktion gebildet. Diese ist nun durch den Austritt von Herrn Natrop für die AfD hinfällig geworden, da eine Zusammenarbeit durch den einzig verbliebenen AfD-Vertreter Herrn Habicht mit zwei Parteilosen, die ihre Präsenz im Kreistag bzw. den Ausschüssen nur der AfD verdanken, nicht mehr möglich und gegenüber den AfD-Wählern und AfD-Mitgliedern nicht zu verantworten ist.

 

Ihr Zitat: „…Umstand, dass Kai Habicht (Kranenburg) nicht Teil…“

Leider falsch. Herr Habicht wohnt ebenfalls in Kerken.

 

Zitat im Text: „Natrop und Heinricks betonen, sich nun „klar vom Kurs der rechtslastigen AfD zu distanzieren“.

Bisher konnten die beiden mit diesem angeblichen „Kurs“ sehr gut leben und die Fraktions- und Sitzungsgelder über ein Jahr lang ohne Bedenken einstreichen. Warum haben Sie, liebe RP-Mitarbeiter, das und entsprechende Gründe nicht erwähnt? Womit wir wieder beim obigen Titel wären.

 

Liebe Leser, wir treten für eine unabhängige Berichterstattung ohne parteinahe Medien- und Verlagshäuser ein!

 

Mit freundlichen Grüßen

AfD Kreisverband Kleve

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