ARD lügt und hetzt

1) Berichterstattung über den Charlie Hebdo Trauermarsch

Verehrte Leser,

erinnern Sie sich noch an den  Charlie-Hebdo Anschlag im Januar 2015? Damals versammelten sich die für die Zustände in Europa Verantwortlichen und ließen sich, scheinbar an der Spitze eines großen Trauerzuges, abbilden. Dieses Bild ging pressemäßig um die Welt, und auch ARD und ZDF zeigten dies in ihren „Informations“-Sendungen.

An der Spitze eines großen Trauerzuges?

Nein; weit gefehlt. Die gezeigten Bilder waren getürkt: In einer Nebenstraße hatte man die Regierungschefs aufgestellt und hinter diese noch ein paar Leute drapiert. Mit geschickten Kameraeinstellungen – bei unseren zwangsgebührenfinanzierten öffentlich-rechtlich Bediensteten handelt es sich schließlich um Profis – sollten Sie, die verehrte Wählerschaft, nämlich glauben, die Herrschaften marschierten im Volk mit. Leider – wie schade, hatte man sich doch so große Mühe gegeben – flog die Sache auf. Sie sollten durch unsere Qualitätsmedien bewusst getäuscht und belogen werden.  Wie man das gemacht hat und wie das dann aussah, sehen Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=AEeb3_DVUx8  und hier: https://www.focus.de/politik/ausland/charlie-hebdo-symboltraechtige-inszenierung-der-grosse-foto-betrug-hinter-dem-pariser-trauerbild-stecken-drei-geschichten_id_4402839.html .

Auf diesen Betrug angesprochen,  zeigte sich der  "Tagesschau"-Chefredakteur Dr. Kai Gniffke mit der in seinen Kreisen üblichen Borniertheit absolut uneinsichtig; man ist ja schließlich die ARD.

 

2.) Die Lichterkette in Berlin

Am 17.10.2015 sollte eine 30 km lange Lichterkette mit 30.000 Teilnehmern quer durch Berlin gebildet werden. Die vorgesehene Kette kam aufgrund nur eines Bruchteils der erwarteten Teilnehmer insofern nicht zustande, als sie große Lücken aufwies. Diese wichtige Veranstaltung, wohl von überregionaler Bedeutung,  musste unbedingt zum Erfolg verholfen werden. Und so berichtete die Tagesschau in ihrer Sendung am 17.10.2015 um 20 Uhr (protokolliert durch einen Nutzer des Ariva Talk-Forums:

„Lichterkette in Berlin:

  1. Einstellung: so etwa 20 Leute mit ner Kerze in der Hand. So war es auch.

 

  1. Einstellung: voller Platz vor dem Brandenburger Tor. So war es auch – aber nicht wegen der Lichterkette, sondern wegen der Anstrahlung im Rahmen des Festivals of Lights. Anstrahlung wurde nicht gezeigt – musste der Eindruck entstehen, dass es wegen der Lichterkette voll war.

 

  1. Einstellung: Wieder Lichterkette, dieses Mal aber mehr Leute. War allerdings Lichterkette aus längst vergangener Zeit. Dummerweise kam auf dem Regionalprogramm zuvor gerade diese Lichterkette mit dem Verweis, dass früher mehr Leute gekommen sind. Bei der Tagesschau fehlt indes der Hinweis.“

Ich hatte den protokollierten Abschnitt der erwähnten Tagesschau noch mehrfach über die Mediathek ansehen können, bevor die Redaktion der Tagesschau diesen Beitrag aus der Sendung herausnahm. So finden Sie die Sendung heute vor: https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-10673.html . Dass die Tagesschau ihren „Lichterkette“ – Beitrag herausgenommen hat, bedeutet nun nicht etwa eine Mutation zur Ehrlichkeit;  nein, dreist lügt die Tagesschau weiter:  In einem „Hinweis“ sagt sie, der Beitrag dürfe aus redaktionellen Gründen nicht gezeigt werden, „…da in diesem Beitrag irrtümlich drei Sekunden Archivmaterial enthalten war, das wir nicht gekennzeichnet haben.“

„Irrtümlich“?

Nein, das war nicht irrtümlich. So was macht man absichtlich.

 

3.) „Angriffe auf Journalisten“

„Georg Restle, Redaktionsleiter des ARD-Magazins Monitor, berichtete von Übergriffen (also auch noch Mehrzahl = mehrere Übergriffe, der Verf.) Rechtsradikaler auf sein Kamerateam. Die Reporter hätten "sich gerade noch in Sicherheit bringen" können, twitterte Restle. ´Noch nie habe ich so viel Hass auf Medien erlebt wie an diesem Wochenende in Chemnitz.´

Reporter des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) dokumentierten die aufgebrachte Stimmung gegen Medienvertreter. AfD-Veranstaltungsteilnehmer hätten sie an der Berichterstattung behindern wollen. ´Polizei musste eingreifen und die Reporter schützen´, schrieben sie auf Twitter.“

Die beiden vorstehenden Absätze sind diesem https://www.tagesschau.de/inland/chemnitz-uebergriffe-101.html ARD-Internetauftritt entnommen. Auch hier lügt die ARD ungeniert, denn die Wahrheit sieht ganz anders aus: Die Süddeutsche Zeitung, welche wahrlich nicht zu den Freunden der AfD gehört, berichtet https://www.sueddeutsche.de/politik/polizeibilanz-nach-demonstrationen-neun-verletzte-und-mehrere-straftaten-in-chemnitz-1.4113435 von gerade mal einer- in Worten: einer – Anzeige wegen eines „Angriffs“ auf ein Kamerateam des MDR. So lautet die Passage:

„Eine Anzeige hat es demnach auch wegen eines mutmaßlichen Angriffes auf ein Kamerateam des Mitteldeutschen Rundfunkes (MDR) gegeben. Ein Mitarbeiter soll demnach beim Filmen in einer Privatwohnung angegriffen und verletzt worden sein. Der Sender in Leipzig bestätigte dies.“

Da kommen wir der Sache schon näher: Das öffentliche – rechtliche Kamerateam hat sich über einen Minderjähren (auch so kann man Kinder missbrauchen) Zutritt in eine Privatwohnung verschafft, was dem Wohnungsinhaber wohl gar nicht gefiel. Ob und welcher Wortwechsel sich ergeben hat, bevor der Wohnungsinhaber von seinem Hausrecht Gebrauch machte, ist mir nicht bekannt. Eine nähere Schilderung dieses Geschehens finden Sie in diesem https://philosophia-perennis.com/2018/09/03/chemnitz-wie-die-mainstreammedien-ihre-zuschauer-taeuschen/ Beitrag.  

Zu mehr hat es nicht gereicht: Eine (in Worten: eine) Anzeige hat es also gegeben. Und die dürfte auch noch auf das beschriebene Fehlverhalten des MDR-Kamerateams zurückzuführen sein.

Interessant auch diese https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt-6225.html   Tagesthemen-Ausstrahlung vom 1. September 2018, 23:30 Uhr: Ein alter Mann, der sich auf einen Regenschirm stützt, ist zu sehen, während behauptet wird  „ein Kameramann wird von einem Demoteilnehmer mit Krücke geschlagen“. Sekunden später sieht man, wie jemand mit Kamera in der Hand einen Schubser erhält, dann aber unbehelligt seines Weges zieht. Klar, der Schubser war keinesfalls in Ordnung, aber ein „Angriff auf Journalisten“ sähe anders aus. Wer weiß zudem, was dem Schubser vorausgegangen sein mag.

Das wirklich göttliche an diesem „Tagesthemen“ – Video ist aber der Hinweis darunter:

„Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Chemnitz" wurde nachträglich verändert, weil in der Sendung irrtümlich Bilder von einer Demonstration vom vergangenen Montag verwendet wurden, ohne dies kenntlich zu machen.“

Kommt Ihnen dies nicht bekannt vor? Richtig, siehe 1.) und 2.) oben. Wieder einmal haben ARD-Bedienstete einen Bericht gefälscht, und zwar den  vom AfD-Trauermarsch am Samstag, in dem man Tage vorher aufgenommene Bilder von unschönen Szenen da hineingemixt hat; macht die Sicht auf die AfD schließlich besser. Aber schon wieder mal dumm gelaufen: Der Betrug wurde von aufmerksamen Zuschauern auch diesmal bemerkt, und auch diesmal wieder belügt die ARD ihre Zwangsgebührenzahler, in dem sie ihren Betrug als „Irrtum“ hinstellt.  

 

4.) Angebliche „Hetzjagden“

In der 20 Uhr – Ausgabe der „Tagesschau“ vom 27. August 2018   (https://www.bing.com/videos/search?q=ARD+Hetzjagden&view=detail&mid=27724604841C034FDE0F27724604841C034FDE0F&FORM=VIRE) hetzt die ARD gegen die AfD, in dem sie (ab Minute 2:41) von „Ausschreitungen“ spricht und dass nach Aufrufen von AfD und anderer Gruppierungen Hunderte durch Chemnitz gezogen seien und „auch“ Ausländer angegriffen hätten. Als „Beweis“ werden zwei Filmsequenzen eingespielt: Zum einen ein Gewusel, in dem etwa 5 Personen im Laufschritt zu sehen sind; nur: Von „Übergriffen auf Menschen mit dunkler Hautfarbe“ keine Spur. Zum anderen wird vielfach im Internet gepostetes Video gezeigt, in dem jemand einem anderem (könnte Nichtdeutscher sein) ca. 10 Meter hinterherläuft. Das soll eine Hetzjagd, ein „Angriff“ gewesen sein? Zudem weiß niemand, wo und in welchem Zusammenhang sich dieses Ereignis abgespielt hat und was dem vorausgegangen war.

Wenn es Hetzjagden gegeben hätte, wäre die Beweisführung recht einfach: Nahezu jeder Demonstrationsteilnehmer dürfte ein Handy mit Videoaufnahmefunktion mitgeführt haben, und gerade AfD-Gegner brennen darauf, von ihnen gewünschte Vorkommnisse aufzuzeichnen und weiterzugeben. Aber solche Beweise gibt es nicht: Der einigermaßen, und zwar gerade nicht als AfD-Freund, bekannte Politologe Werner Patzelt hat eine Vielzahl von Berichten über Chemnitz ausgewertet und kommt danach zu dem Ergebnis: „Jene ‚Hetzjagden‘, bei denen sich – so der anfangs letzter Woche allenthalben verbreitete Eindruck – sehr viele von denen, die in Chemnitz demonstrierten, auch noch ans Fangen und Verprügeln von Migranten machen wollten, hat es so nicht gegeben.“ (http://wjpatzelt.de/2018/09/02/was-von-den-chemnitzer-hetzjagden-bleibt-samt-einigen-lehren/). Auch die Freie Presse, eine Chemnitzer Regionalzeitung https://www.freiepresse.de/chemnitz/chemnitz-darum-sprechen-wir-nicht-von-hetzjagd-artikel10299149), die Staatsanwaltschaft Dresden (https://www.n-tv.de/ticker/Staatsanwaltschaft-Zahlreiche-Straftaten-in-Videos-aus-Chemnitz-article20612256.html), der sächsische Ministerpräsident Kretschmer (https://rp-online.de/politik/deutschland/kretschmer-widerspricht-merkel-es-gab-keine-hetzjagd-in-chemnitz_aid-32745737) und Verfassungsschutzpräsident Maaßen (https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/maa%C3%9Fen-zweifelt-an-informationen-%C3%BCber-hetzjagden/ar-BBMYSzs?OCID=ansmsnnews11) sehen keine Anhaltspunkte dafür, dass es Hetzjagden gegeben hat.

Gerade erhebt sich das übliche rotlinksgrüne Gekreische über Maaßens nüchterne Aussage. Was meinen Sie wohl, verehrte Leser dieser Zeilen, wie lange es dauern wird, bis auch ARD und ZDF in die gerade angelaufene Hetzkampagne gegen Maaßen einsteigen werden?

 

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Diese Beispiele sollten genügen, um die Verlogenheit der von Ihnen allen zwangsgebührenfinanzierten ARD (meint da jemand, das ZDF sei besser?) aufzuzeigen. Dabei habe ich nur die Beispiele aufgeführt, die für mich aktuell greifbar waren. Anderen dürften weitere Lügen der ARD aufgefallen sein, die mir nicht bekannt geworden sind. Weit mehr ARD-Lügen der oben beschriebenen Art sind wahrscheinlich überhaupt nicht  aufgefallen. Wer nicht zufällig von den tatsächlichen Gegebenheiten weiß, hat keine Chance, die ARD-Informationsbetrügereien zu entdecken.

Dazu reißen die Kommentatoren der ARD ihre Mäuler bis zu den Ohren auf, wenn es darum geht, gegen die AfD und andere vernünftige Leute zu hetzen. Aber das ist ein anderes Thema.

Die AfD setzt sich für die Abschaffung der zwangsgebührenfinanzierten Öffentlich – Rechtlichen ein. Eine AfD-geführte Landesregierung sollte reichen, um die Rundfunkstaatsverträge zu kippen.

Helfen auch Sie, verehrte Leser, auch dieses Ziel möglichst bald zu erreichen.

Schließen Sie der AfD, der Alternative für Deutschland, an.

 

Gerd Plorin

(Einzelmeinung)

3 thoughts on “ARD lügt und hetzt”

  1. Ich habe lange den Begriff "Lügenpresse" abgelehnt. Stattdessen z.B. "Lückenpresse" für angemessen gehalten. 

    Aber angesichts der Berichte über die Geschehnisse in Chemnitz und die politischen "Folgen" musste ich mir dann doch eingestehen: Der Begriff "Lügenpresse" (trotz aller enthaltenen Pauschalierung und Ungerechtigkeit) scheint doch irgendwie berechtigt. Angesichts der bei manchen Themen offenbar üblichen irreführenden Berichterstattung. Mindestens aus Sicht derer, über die permanent irreführend berichtet wird.

    In der zurückliegenden Woche habe ich erstmals erlebt, dass ich das Hören der Radionachrichten nicht mehr ertragen habe und mangels neutraler Alternativen dann lieber das Radio ganz ausschaltete.

    Ich war Jahrzehnte treuer Hörer des Deutschlandfunks. Zwar ist der DLF gehenüber WDR, und der sonstige ARD wie das ZDF, bezüglich Hass und Hetze gegen Andersmeinenden oftmals zurückhaltender. Aber der Sender ist für mich kein Argument mehr für die Existenzberechtigung des öffentlich-rechtlichen Mediensystems.

    Es ärgert mich mittlerweile sehr, gezwungen zu werden, derlei tendenziöse Politpropaganda mitfinanzieren zu müssen.

    Sicher gibt es auch Lobenswertes. Z.B. fand ich auf dem von mir besuchten AfD-Bundesparteitag in Köln die Interviews (wie das im persönlichen Gespräch artikulierte Journalismusverständnis) des Phoenix-Reporters Alexander Kähler fair und professionell. Aber derlei scheinen mir nur noch Ausnahmen zu sein.

    In aller Regel wirken Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen Medien auf mich, als halten sie sich für politische Akteure im Meinungskampf und der politischen Erziehung der Bürger. (Auch wenn es nur manche offen zugeben wollen.) In welchen man sich klar zu positionieren habe. Auf der Seite der bzw. des Guten. Wobei mir scheint, dass oftmals nur armseliger Opportunismus dahinter zu stecken scheint.

    Daneben wirken auf mich weite Teile der politischen Berichterstattung so, als ob man den Bürgern, also dem Souverän in der Demokratie, keine angemessene eigene Meinungsbildung zutrauen kann bzw. möchte. Als jemand, der glaubt, dass man eine wirkliche eigene Meinung sich nur selbst bilden kann, ärgert mich diese penetrante Bevormundung sehr.

    Aus den Gesprächsversuchen mit Mitarbeitern der Öffentlich-Rechtlichen habe ich für mich das Fazit gebildet: Sie halten meine Kritik an einer tendenziösen Berichterstattung bei manchen politischen Themen für nicht weiter ernstzunehmen. Das Selbstbewusstsein, das Richtige zu tun, ist zu hoch. Sicher kämen mal bedauerliche und eher nebensächliche Fehler vor, aber eigentlich sei alles prima. Diese Unfähigkeit bzw. Unwilligkeit zur Selbstkritik und die Abschottung gegen solche von außen finde ich eklatant. Man lebt offenbar in seiner Echo-Kammer bzw. Filterblase. Und wie immer ist das die einzig richtige und realitätsgetreue … 😉

    Und man hält das, was an anderen Meinungen von aussen kommt, für nicht weiter beachtenswert. Bzw. halt nur auf einer Ebene des Vorspielens von Interesse.

    Derlei mag ja in vielen Mileaus so sein. (Auch zur AfD-Welt ließe sich manches sagen. 😉 )

    Aber da kann ja jeder für sich entscheiden, was er finanziell unterstützen und fördern möchte. 

    Im kürzlichen Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Rundfunkbeitrag begründen die Richter die Beitragspflicht mit

    "[…] der dem beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk obliegenden Aufgabe, durch authentische, sorgfältig recherchierte Informationen, die Fakten und Meinungen auseinanderhalten, die Wirklichkeit nicht verzerrt darzustellen und das Sensationelle nicht in den Vordergrund zu rücken, vielmehr ein vielfaltssicherndes und Orientierungshilfe bietendes Gegengewicht [zu privaten Angeboten, B.D.] zu bilden".

    Soweit die schöne Theorie. Von der ich behaupte, dass sie die von den Parteien nominierten Richter nicht bzw. selektiv mit der Realität verglichen haben.

    Als politisch interessierter Bürger kann ich weder die Trennung zwischen Bericht und Kommentar, noch die nicht verzerrte Darstellung der Wirklichkeit, noch die Vielfalt auf manchen Themenfeldern erkennen.

     Da diese existenzbegründende Aufgabe von den öffentlich-rechtlichen Medien nicht ausreichend ernst genommen wird, ist für mich keine Existenzberechtigung mehr gegeben.

  2. https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/neue-mythen-gegen-rechts/

    ——

    ——

    Der AfD-Vertreter im WDR-Rundfunkrat, der ja auch NRW-Landesvorsitzender (bzw. der für "Repräsentation" zuständige Sprecher des Vorstands) ist, nimmt ja zuverĺässig an dessen Sitzungen teil, wie auch des Programmausschusses. 

    In seiner ersten Sitzung des Rundfunkrats, die ich vor Ort beobachtete, gab es keinen einzigen Wortbeitrag von ihm. Einzig mal ein Kopfschütteln habe ich erlebt… 😉

    Auch in den nachfolgenden Protokollen kann ich nichts von irgendwelchen Aktivitäten des dortigen AfD-Repräsentanten erkennen. (Was nicht unbedingt etwas zu bedeuten hat, denn das veröffentlichte Protokoll ist ja nur eine grobe Zusammenfassung.)

    Also:

    Wie agiert der AfD-Landesverband konkret im Umgang mit den öffentlich-rechtlichen Medien, vor Ort also dem WDR?

    Ist da noch mehr als die geräuschlose Einbindung der Partei im Konkreten und damit die Stabilisierung des öffentlich-rechtlichen Mediensystems und seiner Missstände? 😉

    Und wie kommuniziert er dies gegenüber seinen Mitgliedern und Aktiven?

    …..

    Das folgenlose Protestgeschrei lokaler Akteure (in kleinen virtuellen Filterblasen 😉 ) ist ja das Eine, das konkrete Tun und Wirken der Partei und ihrer gewählten Vertreter für Verbesserungen das Andere. Das Entscheidende. 

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