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Seenotrettung oder Fährdienst?

Adolf Frerk

Geldem, 4. August 2018

Der Weg ins Gelobte Land, sprich Europa, führt über das Mittelmeer. Migranten besteigen also an der libyschen oder marokkanischen Küste hochseeuntaugliche Boote, die völlig überfüllt ablegen, obendrein noch ohne Vorräte von Proviant, Trinkwasser und Treibstoff für einen längeren Verbleib auf See. Meist verlauft die Fahrt glatt, denn jenseits der Drei-Meilen-Zone ( 12 Meilen) warten schon die Schiffe der „Seenotretter“, die für eine zügige Weiterreise sorgen. Zumindest bis vor kurzem. Wenn freilich die Abstimmung der Transporteure einmal versagt, kommt es zu den von unseren Medien gern bemühten „dramatischen Situationen“, die jedoch nicht auf die Wut der Elemente oder das Versagen von Schiffsmaschinen zurückgehen, sondern vorprogrammiert und selbstverschuldet sind.

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Tausende Afrikaner wollen von Spanien nach Deutschland kommen

Prof. Dr. Jörg Meuthen, Bundessprecher der Alternative für Deutschland

Liebe Leser, haben Sie noch die Bilder vor Augen, wie vor kurzem hunderte Afrikaner die spanische Exklave Ceuta stürmten, bewaffnet mit Flammenwerfern und ätzendem Kalk?

Haben Sie noch die Bilder vor Augen, wie illegale Einwanderer aus Afrika an einem spanischen Urlaubsstrand an Land stürmten, dies unter den ungläubigen Blicken der Urlauber?

Erinnern Sie sich noch an die vermeintlich großherzige Geste der linken spanischen Regierung gegenüber den 630 illegalen Einwanderern, die sich mit der "Aquarius" Zutritt zu europäischem Boden verschafften?

Wer diese Bilder sah, der wusste sofort: Diese Afrikaner wollen gar nicht nach Spanien, wo es kaum Sozialleistungen gibt – sie wollen ins gelobte Land, also nach Deutschland.

Sie wollen in DAS Land, in welchem sie nach der Aussprache eines einzigen Wortes zum lebenslangen Sofort-Rentner mutieren – jedenfalls dann, wenn sie durch das Wegwerfen ihrer Papiere ihre wahre Identität verschleiern. "1x Passwegwerfen = niemals Abschiebung", das ist eine Gleichung, die auch mathematisch weniger Interessierte auf Anhieb verstehen.

Ein spanischer Polizist, der die Auffanglager vor Ort bewachen muss und mit den Afrikanern in Kontakt steht, bringt die Sache auf den Punkt: "Alemania" habe eben eine große Anziehungskraft.

Warum? Ganz einfach, sagt ein spanischer Rot-Kreuz-Mitarbeiter: „Sie glauben, dass es ihnen in Deutschland oder Frankreich besser geht, als in Spanien. Die gucken in ihren Heimatländern auch Fernsehen!“

Und in diesem Fernsehen sehen sie die selbsternannte Flüchtlingskanzlerin, die sich nach wie vor standhaft weigert, die Grenzen gegen den massenhaften Missbrauch unseres Sozialsystems endlich zu schließen.

Sie sehen eine Flüchtlingskanzlerin, die der Welt ein "freundliches Gesicht" zeigt – dass dies auf Kosten des deutschen Steuerzahlers geschieht, ist sowohl jener über den Dingen schwebenden Flüchtlingskanzlerin als auch dem hocherfreuten illegalen Einwanderer herzlich egal.

Wer will es diesen Menschen verdenken, dass sie in Anbetracht ihrer zumeist schwierigen ökonomischen Umstände in Afrika diesem Anreiz nicht widerstehen können?

Dieser Anreiz ist nämlich Fluchtursache Nummer 1. Gäbe es keine lebenslange Vollversorgung im deutschen Sozialsystem, dann gäbe es auch keine illegale Masseneinwanderung nach Deutschland – so einfach ist das. Wer "Fluchtursachen bekämpfen" will, muss diesen Anreiz wegnehmen!

Unserer Bundesregierung, die sich einfachen Lösungen aber ebenso standhaft verweigert wie einfachen Erkenntnissen, dämmert es aber offenbar erst jetzt, dass die in Spanien angekommenen Afrikaner nach Deutschland weiterziehen wollen.

„Wir befürchten, dass sich viele Migranten auf den Weg nach Frankreich, den Beneluxländern und Deutschland machen könnten“, sagte ein Staatssekretär der „Bild am Sonntag“.

Eine Bundesregierung, die befürchtet, dass die Einladung ihrer Chefin nun von weiteren zehntausenden Armutsmigranten dankend angenommen wird: Wer solch eine "Regierung" hat, braucht keine Satiriker mehr.

Dies stellt auch die geplante Gegenmaßnahme eindeutig unter Beweis: Als Placebo wird angekündigt, die Schleierfahndung in der Grenzregion und Grenzkontrollen zu verstärken.

Frau Merkel, tun Sie meinen Lesern heute doch ausnahmsweise mal einen Gefallen und lassen Sie uns an Ihrer unendlichen Weisheit teilhaben: Was bringen denn bitte Schleierfahndung und "Grenzkontrollen", wenn jeder aufgegriffene illegale Einwanderer durch das schlichte Aussprechen eines Zauberwortes mit vier Buchstaben seinen Schleierfahndern und Grenzkontrolleuren anschließend frech ins Gesicht lachen kann?

Da Frau Merkel ihrem Volk solche unbotmäßigen Fragen grundsätzlich nicht beantwortet, übernehme ich das für diese sichtlich überforderte Dame und ihre Anhänger: Solche Maßnahmen bringen rein gar nichts, solange man die Grenze nicht endlich schließt.

Zu nichts sind die versammelten Merkelisten in ihrem Weltenrettungs-Wahn aber weniger bereit – obwohl sie sichtlich mit ihrem Latein am Ende sind.

Zeit daher, die ratlosen Merkelisten abzulösen. Zeit für die #AfD.

https://www.welt.de/…/Steigende-Migrantenzahlen-Bundesregie…

https://www.tagesspiegel.de/…/neues-zielland-…/22856254.html

 

 

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Heute 21:45 Uhr im Ersten oder: Demokratie kann so gemein sein

Verehrte Freunde der Alternative für Deutschland und sonstige Leser,

heute Abend in der ARD (Das „Erste“) können Sie um 21:45 Uhr  eine Reportage zu dem von der Thüringer Allgemeinen beschriebenen Thema sehen. Etwas ungewöhnlich für einen öffentlich-rechtlichen Beschwichtigungssender; gerade deswegen sollte man sich das ausnahmsweise mal anschauen.

Und wenn Sie diese Sendung gesehen haben, bitte mal darüber nachdenken, welche Parteien für die gezeigten Zustände verantwortlich sind und auch, welchen Parteien man denn so in den letzten Jahrzehnten seine Stimme gegeben hat. Mit anderen Worten: Die Mehrheit unserer Bevölkerung hat diese Zustände zu verantworten.

Demokratie kann so gemein sein.

Ihre

AfD im Kreis Kleve

P.S.:  Hier können Sie sich vorab über das Thema der Sendung informieren:

https://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Die-abgeschottete-Welt-arabischer-Clans-1522421099#.W2KBodQYzUc.twitter

https://www.facebook.com/kontraste.rbb

Zu: „Flüchtlingsbürgen“ nicht bestrafen“, RP 1.8.2018

Frau
Kirsten Bialdiga
Rheinische Post Düsseldorf
 
Zu: „Flüchtlingsbürgen“ nicht bestrafen“, RP 1.8.2018
(https://rp-online.de/nrw/landespolitik/keine-strafe-fuer-fluechtlingsbuergen_aid-24152235)
 
Verständnis für Gutmenschen, die für sogenannte Flüchtlinge gebürgt und jetzt für ihre Lieblinge nicht zahlen wollen, ist völlig verfehlt. Vielmehr ist zu hoffen, dass nach der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Münster die Bürgen rigoros
herangezogen und notfalls ihr Einkommen und Vermögen gepfändet werden. Das ist aber keine Bestrafung, sondern nur die schlichte Durchsetzung geltenden Rechtes gemäß §§ 765~771 BGB 20.

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Die Angst in Deutschland und ihre Ursachen

(der nachfolgende Beitrag bezieht sich auf diese

https://www.deutschlandfunk.de/notker-wolf-zum-christentum-gehoert-gastfreundschaft.886.de.html?dram:article_id=423212

Sendung des Deutschlandfunks; die Red.)

 

Sehr geehrter Herr Dr. Wolf,

am 19.7.2018 habe ich im Deutschlandfunk von Ihrem in Kürze erscheinenden Buch gegen die in Deutschland grassierende Angst vor den Fremden und gegen Thilo Sarrazins These vom Selbstmord des deutschen Volkes gehört. Freilich sind die in Hinblick auf die Masseneinwanderungen verbreiteten Befürchtungen durchaus gerechtfertigt und nicht als bloße Phobien abzutun.

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Martin Renner MdB über die linksrotgrüne Ungeist-Pampe

Verehrte Leser,

lesen Sie im Folgenden einige Gedanken des AfD-Spitzenkandidaten im Deutschen Bundestag, Martin Renner, über das groteske Gebahren selbsternannter Kulturwächter in Deutschland.

Auch und gerade weil sich dieser Aufsatz nicht gerade für den Schnellgangkonsum eignet: Viel Spaß!

Ihre AfD im Kreis Kleve

 

Sommer-“Pause“. ZWEITER TEIL

„Haltet den Dieb, mein Messer steckt noch in seinem Rücken!“

Vor einigen Tagen habe ich in meinen „Gedanken zur Sommerpause“ von der selbstgeschaffenen Blase des (Berliner) „Polit-Establishments“ gesprochen.

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Zu: „Trumps Launen“-, RP 11.7.2018

( https://rp-online.de/politik/ausland/gipfeltreffen-nato-fuerchtet-die-launen-des-donald-trump_aid-23883911 )

Im alten Rom erhielten unterworfene Völker, die den Römern noch irgendwie von Nutzen sein konnten, den Status von „amici sociique populi Romani“( Freunde und Bundesgenossen des römischen Volkes). Dem Namen nach waren sie frei, in der Tat aber waren sie römische Vasallen und Untertanen mit der Verpflichtung, Truppen und Schiffe zu stellen, enorme Tribute zu bezahlen, die römische Herrschaft auf jede Weise zu stützen und sich der römischen Kultur zu unterwerfen.

 

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Russlanddeutsche bei der AfD – nun auch im Kreis Kleve

Zu einem gut besuchten Themenabend trafen sich am Wochenende Russlanddeutsche und AfD-Mitglieder des AfD-Kreisverbands Kleve in der idyllisch gelegenen Gaststätte Krühan in Uedem.

Bei kleinen russischen Leckereien referierte Herr Walter Schellenberg, selbst als Kind deutsch-russischer Eltern im Kindesalter nach Deutschland gekommen, über die geschichtliche Entwicklung der deutsch-russischen Beziehungen.

Auch unsere russischen Gäste erhielten einen Einblick in das Leben unserer Partei, so dass zu hoffen ist, dass wir demnächst noch viele aus ihrer Gemeinschaft  in unserer Mitte werden begrüßen können.

Alternative für Deutschland

Kreisverband Kleve

 

Stellungnahme unseres AfD-Kreistagsmitglieds Kai Habicht zum Gleichstellungsbericht

Liebe Freunde der AfD, werte sonstige Leser,

Unser Kreistagsmitglied Kai Habicht hat in der Sitzung des Kreistages am 28. Juni 2018 eine Stellungnahme  zum Thema "Gleichstellung" im Rahmen des Berichtes der Gleichstellungsbeauftragten abgegeben.

Lesen Sie hier ungekürzte Stellungnahme von Kai Habicht, AfD :

Sehr geehrter Landrat, werte Kollegen, sehr geehrte Gäste, liebe Frau Lamers.

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Zu: “Asylsystem muß funktionieren“, RP 9.6.2018

(https://rp-online.de/politik/asylsystem-muss-funktionieren_aid-23313337)

 

Sehr geehrter Herr Mayntz,

„Das Asylsystem muß funktionieren“ formulieren Sie, aber es funktioniert eben nicht und wird auch nicht funktionieren. „Kandel ist überall und die Mörder sind mitten unter uns“ schrieb ich vor kurzem in der Jungen Freiheit. Leider wird die fürchterliche Realität diesen Satz noch oft bestätigen.

Die Sirenentöne Merkels haben Folgen: menschliches Leid.

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