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Erfolg ist messbar

Verehrte Leser,

Ja, AfD – Erfolg ist messbar. Und zwar nicht nur durch Wahl- und aktuelle Umfrageergebnisse, sondern auch anhand der Reaktionen unserer Gegner.

Ignorierung, Verunglimpfung, Falschberichterstattung, weitgehende Ausgrenzung aus den Talkshows der Öffentlich-Rechtlichen – hat alles nichts genutzt. Innerhalb von fünf Jahren ist die Alternative für Deutschland  inzwischen fast oder bereits zu Deutschlands zweitstärkster Partei geworden.

Das mögen einige Leute so gar nicht gern und bekommen doch tatsächlich die blanke Wut. Einer von diesen ist der Chefredakteur der WELT. Lesen Sie dazu die genüssliche Aufarbeitung durch unseren Bundessprecher Prof. Jörg Meuthen:

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AfD-Stammtisch in Kleve mit Dr. Martin Vincentz

Allen Unbilden des Wetters am frühem Abend des 29. Mai  zum Trotz konnte unser Kreissprecher Kai Habicht beim AfD – Stammtisch ein volles Haus begrüßen, darunter auch wieder einige neue Gesichter.

Eingangs berichtete Klaus Haefs von der machtvollen Demonstration, zu der der AfD – Bundesvorstand am 27. Mai unter der Überschrift  „Freiheit für Deutschland“ nach Berlin gerufen hatte.

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Das Ende ist nahe

Was der deutsche Wahlmichel nicht geschafft und Frau Friede Springer lange Zeit nicht gewollt hat, könnte sich jetzt sehr schnell ändern:

Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass nur die von der BILD-Zeitung nicht parieren: Frau Friede Springer scheint Merkel nicht mehr an der Macht halten zu wollen, wie Prof. Jörg Meuthen, Bundessprecher der Alternative für Deutschland, im Folgenden analysiert:

Bild könnte enthalten: 1 Person, lächelnd, Text

Prof. Dr. Jörg Meuthen

Bis vor wenigen Tagen schien die Treue zwischen der Springer-Presse und der Kanzlerdarstellerin geradezu unverbrüchlich: Die persönliche Freundschaft zwischen Merkel und Friede Springer war wohl wichtiger als die schonungslose Berichterstattung über Merkels Skandalpolitik. mehr

Sind auch Sie am 27. Mai in Berlin dabei?

Liebe Freunde der Alternative für Deutschland,

es gibt viele gute Gründe, sich der AfD-Demonstration am 27. Mai 2018 in Berlin anzuschließen. Jeder unnötig von den Blockparteien geschaffener Missstand in Deutschland ist einer davon. Vielleicht hat nicht jeder auf dem Schirm, wovon  unser Bundestagsspitzenkandiat aus Nordrhein-Westfalen, Herr Martin E. Renner, in seinem zuerst am 21. Mai veröffentlichten Beitrag berichtet: Viele weitere Gründe, um am 27.5. in Berlin dabei zu sein:

Martin E. Renners Profilbild, Bild könnte enthalten: 1 Person, Brille

Martin E. Renner · 

JA – dieser Wahnsinn hat Methode.

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Einladung zum AfD-Stammtisch am 29. Mai 2018 in Kleve

Der AfD Kreisverband Kleve lädt herzlich zu seinem Stammtisch am Dienstag, dem 29. Mai 2018, ein, welcher im

Restaurant Spassvogel

Materborner Allee 26

47533 Kleve

ab 19:30 Uhr stattfindet. 

Es wird um Verständnis gebeten, dass für eine Teilnahme an dieser Veranstaltung die Bereitschaft zur Vorlage des Personalausweises vorausgesetzt wird.

Die letzte Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ist nun etwa ein Jahr her. Als Gastredner begrüßen wir an diesem Abend Herrn Dr. Martin Vincentz, Mitglied der AfD-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen aus dem Kreisverband Krefeld.

Er wird uns von seiner Arbeit im Landtag berichten und steht für anschließende Fragen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Für diejenigen, die an einer Mitgliedschaft in der AfD interessiert sind, liegen Aufnahmeanträge bereit.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

AfD Kreisverband Kleve

      Der Vorstand

GEGEN DAS VERGESSEN

Ein Gastbeitrag von Herrn A. Frerk

Der 8. Mai 1945, Tag der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands, wird im politischen Diskurs der Bundesrepublik fast nur noch als Tag der Befreiung wahrgenommen. Politiker, Publizisten und Pädagogen lassen weitgehend keine andere Deutung dieses Tages mehr zu. Noch Konrad Adenauer äußerte sich sehr kritisch zu der Differenz zwischen der Zahl der Bewohner der deutschen Ostgebiete vor dem Zweiten Weltkrieg und der Zahl von Flüchtlingen, die die ethnische Säuberung ihrer Heimat überlebt hatten. Damals hatten allerdings die Stimmen der Flüchtlinge bei den Wahlen noch großes Gewicht, heute nicht mehr. Zudem ist die Liebe zum eigenen Volk und Land durch die Umerziehung vielfach der Verachtung und dem Haß gewichen.

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Der Euro – Deutschlands Ruin (aktualisiert am 16.5.18)

Dass die Abschaffung der D-Mark eine für Deutschland und die Deutschen katastrophale Fehlentscheidung war, der Euro eine Fehlkonstruktion ist  und die Euro – „Rettung“  Deutschland in ein finanzielles und auch gesellschaftliches Desaster führen wird, hatte ich bereits vor der AfD – Gründung  in 2013, aber auch danach, auf verschiedenen Wegen thematisiert. Selbst unter den Verursachern und Unterstützern (insbesondere die die EURO-Idee unterstützenden Parteien – alle außer der AfD -) dieser  grenzenlosen Dummheiten dürften sich inzwischen einige, vielleicht sogar viele, befinden, denen langsam dämmert, was da angerichtet wurde und was sich da schon lange zusammenbraut. Gleichwohl leben sie nach außen alle, mit freundlicher Unterstützung der Systemmedien, das Merkel-Wort „Der EURO ist eine Erfolgsgeschichte“.

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Skandalös

Liebe Mitglieder und Freunde der Alternative für Deutschland,

lesen Sie diesen von Herrn Frerk eingesandten Beitrag zu einer weiteren deutschen Groteske:

 

Zu: „Abschiebung NRW schlägt Amnestie für Altfälle vor“,                          RP 3.5.2018

 

Migranten, die listenreich ihre rechtmäßige Abschiebung zu Lasten der deutschen Steuerzahler jahrelang hintertrieben haben, werden also am Ende noch durch ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht im Land ihrer Träume belohnt. Eine solche Amnestie für „Altfälle“ ist der reine Hohn angesichts der unkeuschen Methoden, der Abschiebung auszuweichen, wie exzessive Nutzung des Rechtsweges, vorgetäuschte Krankheit mit Vorlage von Gefälligkeitsgutachten, angebliche Bedrohung durch undemokratische Zustände im Herkunftsland, harte Behandlung durch die dortige Justiz, Entfremdung vom Heimatland, Kirchenasyl, Abtauchen und andere Sumpfblüten dieses Schlages. Inzwischen ist selbst bei den Etablierten hierzulande die Rede von der „Antiabschiebeindustrie mit ihren Bemühungen, den Rechtsstaat zu sabotieren“.

Das eigentliche Übel ist der Schengenvertrag von 1985 mit seiner Ausweitung von 1990, der volle Freizügigkeit im Inneren der europäischen Gemeinschaft bei sicherem Schutz der Außengrenze vorsah. Die europäischen See- und Landgrenzen sind aber derart vielgestaltig und ausgedehnt, dass massenhafte Grenzverletzungen selbst nach der Verstärkung durch Frontex nicht zu verhindern sind. Verschärfend kommt hinzu, dass sogar die eigenen Gesetze gegen illegale Einwanderung von deutschen Politikern ohne Not hunderttausendfach gebrochen worden sind. Andererseits wurden Staaten, die die Invasion aus der Dritten Welt durchaus im Sinn von Schengen aufhalten, unter dem Vorwand der Missachtung von Menschenrechten mit schweren Sanktionen bedroht. Obendrein gibt es in Europa Länder, wo Politik, Verwaltung und Polizei gleichermaßen korrupt sind. Bei denen ist an der Grenze der beste Paß ein Hunderteuroschein.

Der Einwanderungsdruck wird auch nicht enden, solange die Geburtenexplosion in Schwarzafrika und im Orient anhält. Die Staaten in diesen Regionen sind auf Chinas Ein-Kind-Modell hinzuweisen, nicht durch Erhöhung der Entwicklungshilfe und Aufnahme ihrer Überschußpopulation weiter zu hätscheln. Wer nicht lernen will, muß fühlen.

Aber auch bei uns könnte schnell Abhilfe erfolgen, zum Beispiel durch den Entzug aller finanziellen Anreize, ins „Gelobte Land“ einzureisen. Leistungen an Migranten, besonders in Bargeld, werden eingestellt. Ansprüche an unsere Sozialsysteme hat nur, wer jahrelang in die entsprechenden Kassen eingezahlt hat, was ja auch nur gerecht ist. Wie im den USA, muß jeder, der hier leben will, für sich selbst aufkommen. Wer irgendwelche Kosten verursacht, ist vertraglich zur vollständigen Rückzahlung zu verpflichten. Der Andrang wurde wahrscheinlich schlagartig aufhören, denn dort, wo nichts zu holen ist außer langjährigen Schulden, bleibt man besser weg.

Wenn schon Schengen nicht funktioniert, muß man wenigstens den Geldhahn zudrehen.

Adolf Frerk (Einzelmeinung)