Besucherrekord bei AfD – Stammtisch

 


 

Wieder einmal volles Haus beim Stammtisch der Kreis Klever AfD. Da dem gastgebenden Hotelier wie auch unseren Gästen Bedrohungen und Belästigungen bis hin zu Gewalttaten, die gewisse Parteien und sonstige Undemokraten einzufordern und auch zu begehen pflegen, erspart bleiben sollten,  wurde diese Veranstaltung nicht öffentlich beworben. Gleichwohl war der Saal mit nahezu 50 Teilnehmern voll besetzt. 
Kurzfristig konnten mit Roger Beckamp und Stephan Boyens zwei hochkarätige Referenten gewonnen werden:


Als erster sprach Stephan Boyens, Vorstandsmitglied des AfD Kreisverbands Köln und energiepolitischer Sprecher der AfD Nordrhein-Westfalen über die katastrophalen Folgen der sogenannten „Energiewende“ für unser Land: Nachdem völlig überstürzt die Abschaltung der relativ sicheren deutschen Atomkraftwerke beschlossen wurde, gehen deutsche Politiker nun ins benachbarte EU-Ausland darum betteln, die dort weiterlaufenden Schrottreaktoren stillzulegen. Doch damit nicht genug: Unter dem Gespött des Auslands wird teurer alternativ erzeugter Stromüberschuss verschenkt und bei Bedarf Atomstrom aus dem Ausland zugekauft. Speichermöglichkeiten für den Alternativstrom gibt es nämlich genauso nicht wie Transportmöglichkeiten für die riesigen Strommengen, die demnächst von den Offshore-Windparks erzeugt werden. Dafür gibt es die feststehenden, aber kaum bezifferbaren Belastungen aus der Energiewende: Herzlichen Glückwunsch den deutschen Stromkunden, denn die Schätzung von einer Billion Euro, die sie für diesen Unsinn werden aufwenden müssen, dürfte noch zu niedrig ausgefallen sein.  
Den zweiten Vortragsteil übernahm Roger Beckamp, fachpolitischer Sprecher des Ressorts Bau- und Wohnungspolitik in der AfD Nordrhein – Westfalen und AfD – Fraktionsvorsitzender im Kölner Stadtrat. Angesichts des fehlenden Wohnraums ist die vorgesehene Förderung des sozialen Wohnungsbaus mit 1 Milliarde Euro viel zu niedrig: Hier ist Schmalhans Küchenmeister. Während (u.a.) man für die oben erwähnte Energiewende und für Maßnahmen im Zuge des Euro – Desasters Geld in ganz anderen Dimensionen sinnlos verplempert, ist für sinnvolle Vorhaben kein Geld vorhanden. Weiterhin angesprochen wurden groteske Entwicklungen in der Flüchtlingsunterbringung sowie die sich abzeichnende Gefahr weiterer Ghettobildungen. Um dem im Zuge des Wohnungsbaus ansonsten absehbaren unerwünschtem Flächenverbrauch entgegenzuwirken, gibt es Überlegungen, beispielsweise die großen eingeschossigen Supermärkte mit Wohneinheiten aufzustocken. 
Nach den Vorträgen diskutierte man noch eine Weile mit den Referenten, bevor diese mit großem Beifall verabschiedet wurden.      
Darüber war es recht spät geworden, so dass als kleiner Wermutstropfen hingenommen werden musste, dass die freien Diskussionen und Gespräche zwischen den Anwesenden diesmal wohl zu kurz kamen.
Erfreulich war wiederum festzustellen, dass sich unter den Teilnehmern zahlreiche neue Gesichter und Beitrittsinteressenten befanden. Diese werden ganz sicher wiederkommen – und weitere Interessenten mitbringen. 

Die AfD wirkt. Zeit für die AfD.

 

Alternative für Deutschland
Kreisverband Kleve
Der Vorstand

3 thoughts on “Besucherrekord bei AfD – Stammtisch”

  1. Wie kann ich als Interessierte zum Stammtisch kommen, wo Sie nicht den Ort veröffentlichen ? Bitte senden Sie mir eine E-Mail!

    1. @Lena Schumacher
      Ich bin ja kein AfD-Mitglied. Aber ein politisch ziemlich Interessierter und besuche alle Parteien, wenn's mich interessiert. Und ich bin somit natürlich auch immer wieder mal bei AfD-Stammtischen dabei.

      Angesichts der Anfeindungen durch politische Kontrahenten, incl. der Einschüchterung von Gaststätten, etc., scheint für die AfD im Kreis leider aktuell keine Alternative zum Nicht-Veröffentlichen zu bestehen.  (Ich sehe hier ein sehr kritikwürdiges "Versagen" der Konkurrenzparteien wie der Medien. Von einer dies thematisierenden "Zivilgesellschaft" mal ganz zu schweigen. )

      Interessierte sollten einfach bei AfD-Aktiven oder -Mitgliedern direkt nachfragen. Gegebenenfalls z.B. über diese Internetseite Kontakt aufnehmen.
      Dann sollte letztlich die Teilnahme in der Regel kein Problem sein.
      (Das ist zumindest mein Eindruck bzw. meine Erfahrung.)
      ______
      Ich weilte auch auf dem letzten Landesparteitag der AfD. Am Sonntag waren noch drei Journalisten anwesend. Einer von einem regionalen Jugend-Sender und einer von der regionalen Tageszeitung.
      Dann tauchte noch einer auf, der mit gegenüber nicht so ganz rausrücken wollte, wo er beschäftigt ist. Was (und die Tatsache, dass er so intensiv das Gespräch mit den beiden Kollegen suchte) machte mich natürlich nur um so neugieriger und zwang mich zur Internet-Recherche.
      Es war der Pressesprecher der NRW-SPD. 
      _______
      Ich kann schon nachvollziehen, dass die AfD-Aktiven das Wirken vieler Medien sehr kritisch bewerten. Nichtsdestotrotz halte ich es für einen Fehler, sich nicht stärker um bessere Kontakte zu diesen zu bemühen.

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