Bundesumweltministerin Hendricks gehört sofort entlassen


Wieder eingestellt:

 

Steuergeldverschwendende Projekte für Klimaschutz machen wenn überhaupt nur Sinn, wenn sie die ganze Welt durchführen ließ. Das ist nicht der Fall, auch bei dem EU-Projekt KliKER, dass den Klever Bürgern am 04. Juni durch das „KlimaAtelier“ nähergebracht wurde (Q1) und wahrscheinlich nur in Deutschland und einer Hand voll anderer Staaten läuft. Warum soll Deutschland überhaupt ständig das angeblich böse CO2 einsparen und wenn doch sowieso durch ein Emissionshandel mittels Zertifikatkauf woanders wieder in die Luft geblasen werden kann (Q2).


Der Klimaschutzbericht der Vereinten Nationen vom April brachte die Wahrheit und Sinnlosigkeit deutscher industrievernichtender Ambitionen zu Tage. Dreistellige Milliardensummen haben Nichts gebracht. Grüner Wahn also für die Ökotonne. Originalzitat: „In einem Emissionshandelssystem mit einer hinreichend strengen Deckelung haben andere Maßnahmen wie die Subventionierung erneuerbarer Energien keinen weiteren Einfluss auf den gesamten CO2-Ausstoß.“ Aber das beste (skandalöse) kommt noch.
In der deutschen Zusammenfassung des Klimaschutzberichtes wurde diese Schlussfolgerung der UN-Wissenschaftler kurzerhand weggelassen. Wahrscheinlich wollten unsere grünlinks beeinflusste Regierung ob der schlechten Nachricht und ihrem übergroßen Mitgefühl den Puls der Bürger nicht in die Höhe schießen lassen. Immerhin waren es ja unsere Steuergelder. Nun ja, futsch ist eben futsch. Auch andere Berichtaussagen wurden entweder gestrichen oder auf den Kopf gestellt. Die Elite macht sich die Welt wie sie ihr gefällt, so heißt es z.B.: „Der Emissionshandel beeinträchtigt die Wirkung anderer Maßnahmen, es sei denn, die Anzahl der zulässigen Zertifikate wird flexibel angepasst.“ Genau das Gegenteil also.
Leider verneinen unsere regierenden Politiker den freien Markt im Allgemeinen und den Emissionshandel im Speziellen. Zwar ist die Zahl der Emissionsgutscheine bindend, aber dafür frei handelbar. Der Preis ist also Verhandlungssache. Die Bundesregierung und das Umweltministerium wollen aber das System verdrehen. Sie wollen die Anzahl der Zertifikate anpassen und damit einen hohen Preis herausschlagen. Sie wollen einen durch den Emissionshandel möglichen niedrigen Preis und damit einen billigen Klimaschutz einfach nicht zulassen. Das ist eben Planwirtschaft wie damals in der DDR.
Mehrere Tausend Seiten IPCC-Bericht sind seitens der UN in einer technischen Zusammenfassung auf 99 gekürzt. Diese wurde wiederum auf 33 Seiten speziell für „Entscheidungsträger“ reduziert. Nun hat u.a. das Umweltministerium und zuständige Behörden diese sagen wir „entschärfte“ vierseitige Zusammenfassung für die deutsche Öffentlichkeit herausgebracht. Verantwortlich ist somit auch Umweltministerin Hendricks aus Kleve. Das Ministerium versucht sich aus dem Skandal herauszuschlingeln (sinngemäß): „Die Kernbotschaften sind keine wortwörtliche oder gar offizielle Übersetzung des IPCC-Berichts, sondern eine erste Erläuterung des Berichts in verständlicher Form. Es wurde aus verschiedenen Passagen abgeleitet. Auch sollte berücksichtigt werden, dass die ‚Kernbotschaften‘, die in enger Zusammenarbeit mit Autoren des IPCC-Berichts erarbeitet wurden, Aussagen des Berichts nur in stark verkürzter Form widerspiegeln können.“
Festzuhalten ist, dass die IPCC-Angestellten diese Aussagen nicht teilen (Ottmar Edenhofer). Hierzu auch der Bundesverband Emissionshandel und Klimaschutz (BVEK) die Interpretation des IPCC-Berichts: "Wesentliche Aussagen des UN-Gremiums wurden geradewegs in ihr Gegenteil verkehrt. Die Forderung nach möglichst hohen CO2-Preisen haben mit den Aussagen im UN-Bericht überhaupt nichts zu tun, aber entsprechen sehr gut der Interessenlage des Bundesumweltministeriums."
Nun bringt der Emissionshandel nicht die erhofften Erträge für den Energie- und Klimafonds des Umweltministeriums das etliche Programme finanziert hätte. Daher muss Frau Hendricks schon wieder Steuergelder dafür aufwenden.

Baron Münchhausen hätte seine pure Freude mit dem Umweltministerium. Die AfD steht dagegen für wahren Umweltschutz, statt Klimahysterie.

 

Einzelmeinung, 20.06.2014

Quellen:
Q1: Klever Woche vom 18.05.2014
Q2: www.welt.de/wirtschaft/article128124861/Die-dreiste-Berichtsfaelschung-der-Klimatrickser.html

Verfasser dem Vorstand bekannt.

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