Category Archives: Allgemeine Politik

Wie lange wollen Sie die CDU, die SPD, und die Grünen noch so weitermachen lassen?


 

Verehrte Wählerschaft im Kreis Kleve,

 

Prof. Dr. Jörg Meuthen, Bundessprecher der Alternative für Deutschland (AfD), überschreibt seine heutige Kolumne (https://www.facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen/?fref=nf) so:

Die Angsträume für Frauen nehmen drastisch zu – Björn Höcke hat recht behalten.

Und weiter schreibt er:

Die Angsträume für Frauen in Deutschland werden größer eine Erkenntnis, die jüngst durch Umfragen von "Bild", "Bild am Sonntag" sowie "Focus Online" aufs Unerfreulichste bestätigt wurde. Fast 60 % der befragten Frauen gaben an, dass öffentliche Orte heute für sie weniger sicher seien als früher, 48 % meiden mittlerweile bestimmte Gebiete in ihrem Wohnort, und vor allem der Gang durch die Dunkelheit ist für Frauen vielerorts mit größtem Unbehagen verbunden. Besonders schlimm erscheint mir die Aussage, wonach man als blonde Frau mittlerweile besser dran tut, sein Haar unter einer Mütze zu verbergen. Erschreckende Zustände. Und es sind genau diejenigen Zustände, die mein Parteifreund Björn Höcke in seinem vielbeachteten Auftritt bei Günther Jauch im Oktober 2015, also bereits einen Monat nach der illegalen Grenzöffnung durch die Kanzlerdarstellerin, in weiser Voraussicht vorhergesagt hatte. Was hatte er sich damals alles anhören müssen Aussagen, die weitab jeglicher demokratischer Diskussionskultur waren, ich werde sie hier nicht wiederholen. Aber ich wiederhole, was er seinerzeit sagte: „Die Angsträume werden größer, vor allem für blonde Frauen werden sie leider größer (…) Natürlich sind auch Brünette, Rot- und Schwarzhaarige gemeint.“

Heute wissen wir: Björn Höcke hat recht gehabt.

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Alternative Neujahrsansprache


 

Liebe Mitbürger im Kreis Kleve,

 

es ist die Zeit der Neujahrsempfänge, und sicherlich haben Sie, wenn Sie sich das denn nun wirklich angetan hatten, noch die matte, gesundbeterische Neujahrsansprache unserer Kanzlerin, ja auch noch Kanzlerkandidatin von der CDU, im Ohr. Wenn nicht, hier ist diese Neujahrsansprache; und wenn Sie Frau Merkel nicht mehr hören können – was wir von der AfD gut verstehen – können Sie auch mit dem Redetext vorliebnehmen:  https://www.welt.de/politik/deutschland/article160738212/Die-Neujahrsansprache-von-Angela-Merkel-im-Wortlaut.html

Da haben wir doch was Besseres für Sie: Schauen und hören Sie sich die Neujahrsansprache unserer Bundessprecherin Frauke Petry an. Es lohnt sich:

https://www.youtube.com/watch?v=JGmy4DZv9BU

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Den Genossen laufen die Genossen weg


 

Verehrte SPD – Wählerschaft im Kreis Kleve,

 

es wäre geradezu sträflich, Ihnen den nachfolgenden Beitrag, welcher auf lokalkommpass.de Dortmund-West erschienen ist, vorzuenthalten: 

 

„Zum Rücktritt von Kai Neuschäfer – er legt alle Ämter nieder!

 

Im Bann der roten Hosen! Neuschäfer will den Kurs der SPD in der Flüchtlingspolitik, in der Politik der inneren Sicherheit nicht mehr mittragen! Es sind diese Sozialdemokraten, die die Stimmung an der Parteibasis noch richtig bewerten können. Wer schreibt den Bericht, wer berichtet über das Innenleben einer Partei, die sich abwärts bewegt, hin zu einer Kaderpartei, mit sektierischer Selbstdarstellung. Wo hat diese Partei, die Mandatsträger der SPD, noch einen Bezug zu den Menschen, zu den Realitäten in der Stadt?

 

 

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Rede von Nicolaus Fest zum Anschlag in Berlin und Merkel


 

Verehrte Wählerschaft im Kreis Kleve,

 

im kommenden Jahr ist wieder Bundestagswahl. Die uns in den letzten Jahrzehnten regierenden Parteien haben Deutschland auf vielen Gebieten in eine schlimme Lage gebracht. Dies wird der Öffentlichkeit zunehmend bewusst.

 

Ausdruck dessen sind die weiter steigenden Umfragewerte der unserer Partei, welche vornehmlich zu Lasten der Grünen und der SPD gehen. Die AfD dürfte steht kurz davor stehen, die SPD als zweitstärkste Partei auf Bundesebene abzulösen.

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CDU-Bundestagsspitzenkandidat hält das C hoch


Für Herrn Rouenhoff ist das Asyl nicht verhandelbar (Kurier am Sonntag, 11.09.2016). Kennt er auch die entsprechenden Gesetzestexte oder warum stellt er sich dann gegen AfD-Politik? Lesen hilft, Herr Rouenhoff. Aber anscheinend will da jemand hoch hinaus und muss daher brav dem Kurs der Raute des Schreckens nacheifern, um ja an die Fleischtöpfe in Berlin zu kommen. Das nennt man übrigens eine Weiter-so-Politik. Passendes Zitat: „CDU sollte nicht der AfD hinterherlaufen!“

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Religionskritik erlaubt und erwünscht


 

Stellen Sie sich eine Welt ohne Religionskritik vor. Vermutlich gäbe es dann keine Reformation / Aufklärung und wir müssten uns immer noch den Worten des Bischofs beugen. Diese Tatsache vergessen wohl einige, denn nicht Jedermann kann Religionskritik vertragen.

Herr Johannes Mecking, katholischer Propst und Toleranzprediger im Kreis Kleve, sagt klar: Muslime, Juden und Christen sind in dem Sinne Schwestern und Brüder, weil wir glaubende Menschen sind. Hohle Phrasen kann jeder: Manche glauben an Mercedes Benz und andere an Toyota und halten sich an den Händen weil alle gern Auto fahren. Herr Mecking, glauben Sie, dass die islamischen Terroristen der letzten Wochen an uns als Schwestern und Brüder gedacht haben als sie diese niedergemetzelt haben?

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Kommunen lechzen nach mehr Geld


 

Der Kurier berichtete am 17. Juli 2016 auf Grundlage der letzten Konferenz nordrhein-westfälischer Landräte: „Kommunen brauchen mehr Geld für Integration“. Die Flüchtlinge, die mit dem Antritt ihrer Wanderung von Griechenland bzw. Italien nach Deutschland keine mehr sind, müssen integriert werden. Landrat Spreen weiß: „Die Kommunen leisten den Großteil der Integrationsarbeit. Sie brauchen mehr Unterstützung und eine entsprechende Finanzausstattung“. Und weiter: „Sowohl Kreise als auch die Städte und Gemeinden brauchen hierbei mehr finanzielle Hilfe“.

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Politisch inkorrekt?


 

Zusammenfassung eines Gesprächs zwischen einem Mitglied und einem alten Freund (kein Mitglied)

 

Über Politik offen zu sprechen finde ich sehr wichtig und angebracht, gerade in turbulenten Zeiten wie diesen.

"Heute tolerant, morgen fremd im eigenen Land". Mag sein, dass dies der Text von einer Nazi-Band ist oder ein Slogan der NPD. Politisch unklug, diese Worte daher zu benutzen. Betrachten wir den Satz mal inhaltlich, egal vom wem der ursprünglich stammt: "Heute tolerant" – stimmt ja offensichtlich. "morgen fremd im eigenen Land" als Konsequenz hierzu ist auch nicht falsch, wenn man die Entwicklung der Bevölkerung mit Migrationshintergrund betrachtet. Die haben mehr Kinder und vermischen sich als Muslime sehr wenig mit anderen Bevölkerungsgruppen. Parallelgesellschaften werden also weiter zunehmen. Das ist nicht rassistisch, sondern schlichtweg eine mathematische Aussage. Ob man sich dabei als Mensch ohne Migrationshintergrund fremd fühlt oder nicht, ist also die einzig offene Frage.

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