CDU – eine Schande für Deutschland

Verehrte Freunde der Alternative für Deutschland, liebe CDU-Wähler,

viele haben es schon versucht, und auch die CDU wollte in dieser Sitzungswoche des Deutschen Bundestages machen, was noch keiner geschafft hat: Sich zu waschen und sich dabei nicht nass zu machen.

Da brachte die AfD doch den Antrag ein, Deutsch als Amts- und Umgangssprache im Grundgesetz festzuschreiben. Dieser Antrag entsprach genau dem, was die CDU auf ihrem Parteitag in 2016 beschlossen hatte.

Da standen sie nun, die Helden von der CDU: Was sollten sie nur tun?

Dem Antrag der AfD, der ja genau dem eigenen CDU-Vorhaben entsprach, zuzustimmen oder gegen die eigenen Überzeugung dem AfD – Antrag abzulehnen – nur weil diese eben von der AfD gestellt wurde?

Bekanntlich entschied man sich bei der CDU für die letztgenannte Alternative: Etwas, was man selbst für gut und damit für Deutschland förderlich erachtet, lehnte man ab – aus purer Angst vor der AFD und aus purer Prinzipienreiterei.

Liebe CDU-Wähler: Sowas haben Sie gewählt?

Die AfD wird, wie bisher auch schon, noch viele gute Anträge einbringen. Schon jetzt ist die exzellente Arbeit der AfD – Bundestagsfraktion legendär.

Und was wird die CDU im Deutschen Bundestag wohl wieder machen?

Entweder gibt sie, wie peinlich, ihre Prinzipien auf oder sie macht weiterhin das, was sie am besten kann, nämlich Deutschland schaden.

 

Unser Bundestagsabgeordneter Martin Renner bringt es auf den Punkt:

"Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe…

Verrat hat einen Namen – CDU.

Der Antrag der AfD-Fraktion, Deutsch als Amts- und Umgangssprache im Grundgesetz festzuschreiben, wurde von allen Bundestagsfraktionen lächerlich gemacht, als „völkisch“ diffamiert und als unnötig und als „ewig gestrig“ verhöhnt.

Auch die CDU, die vor einiger Zeit durch Herrn Lammert genau diesen Vorschlag auch machte, entblödete sich nicht, in geradezu grotesker Weise den Antrag der AfD lächerlich zu machen (Gitta Connemann, MdB, CDU). Obwohl der AfD-Antrag exakt dem eigenen Beschluss entspricht, welcher auf dem CDU-Parteitag 2016 in Karlsruhe getroffen wurde."

 

 

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