Das Maß ist voll!

Herrn                                                                                                                                                    Michael Bröcker                                                                                                          Chefredakteur der Rheinischen Post Düsseldorf

Zu: "Er wollte viele Menschen verletzen“ RP 17.10.2018 (leicht abgewandelte Form des in der Printausgabe erschienenen Artikels hier https://rp-online.de/nrw/staedte/koeln/geiselnahme-im-hauptbahnhof-in-koeln-ermittler-geben-weitere-details-bekannt_aid-33731399 zu lesen)

 

Nein, der 55jährige Syrer in Köln wollte viele Menschen töten, denn Stahlkugeln von explodierenden Gaskartuschen angetrieben, sind tödliche Geschosse. Seien wir uns klar darüber, dass wir Ungläubigen hier nach muslimischer Auffassung im „Land des Krieges“ leben, das von den Muslimen mit allen Mitteln zu erobern ist. Uns umzubringen ist verdienstvoll bei Allah, nachzulesen im Koran. Dieses zur Motivation des Täters.

Angesichts der nicht abreißenden Kette der Angriffe von „Flüchtlingen“ auf Einheimische drängt sich die Frage nach der politischen Verantwortung auf. In Polen und Ungarn gibt es keine Messerattacken oder Massenvergewaltigungen durch Migranten. Orbán sei ein Segen für Ungarn, hörte ich diesbezüglich vor kurzem bei einem Aufenthalt in Héviz.

Statt sich bestürzt zu geben, sollte Innenminister Reul besser mit seinen Amtskollegen die Grenzen restlos dicht machen und jede weitere Zuwanderung stoppen. Die bis jetzt eingedrungenen Migranten haben schon mehr als genug Leid über Deutschland gebracht.

Es muss Schluss damit sein, auch wenn Hunderttausende von Gutmenschen – in der Mehrheit unbewusst – für die Fortsetzung der Migrationskriminalität wie jüngst in Berlin auf die Straße gehen. Das Maß ist voll!

Im Hinblick auf die Opfer des Kölner Anschlags wäre etwas mehr Empathie durchaus angebracht. Das arme Mädchen hat nicht nur schlimme Schmerzen zu überstehen, sondern ist körperlich und seelisch für den Rest seines Lebens gezeichnet. Wo bleiben da die großen Protestaktionen für die Menschenwürde der Deutschen und gegen Migrantenterror?

Schließlich ist zu hoffen, dass jetzt nicht, wie gehabt, ein prominentes Mitglied der Partei Die Grünen die Polizei eines zu harten Vorgehens bei der Überwältigung des Täters beschuldigt und am Ende die Staatsanwaltschaft gegen die Polizisten ermittelt.

 

      A. Frerk

(Einzelmeinung)

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