Das Saarland hat gewählt

Wenn auch das Saarland zu den bedeutungslosen, nur Geld kostenden überflüssigen Kleinstbundesländern gehört und daher als Landkreis des Bundeslandes Rheinland-Pfalz der Bundesrepublik Deutschland besser zu Gesicht stünde, ist dort am letzten Wochenende wieder mal ein Landtag gewählt worden.

Indem wir so tun, als käme den noch nicht einmal eine Million zählenden Wahlberechtigten die Bedeutung zu, welche ihnen am Wahlabend in den öffentlich-rechtlichen Medien beigemessen wurde, kommentieren wir das Wahlergebnis wie folgt:

Mit der deutlich mehrheitlichen Wahl der beiden für den Niedergang Deutschland hauptverantwortlichen Parteien CDU und SPD sägten die meisten Wähler und Nichtwähler weiter an dem Ast, auf dem sie sitzen.

Ansonsten sind nur noch gute Ergebnisse zu vermelden (schade, dass das Saarland so klein ist, wirklich schade):

Wer in den letzten Wochen die behauptete Entwicklung der SPD-Umfragewerte zur Kenntnis genommen hat, wonach ein SPD-Schwatzbeutel seiner Partei zu einem „Hype“ verholfen haben sollte, kann angesichts des gegenüber der letzten Saarlandwahl sogar noch um einen Prozentpunkt gesunkenen SPD-Ergebnisses hoffen, seinen Glauben wieder zu finden wie auch darauf, dass die Wähler demnächst in Nordrhein-Westfalen diesem Phrasendrescher eben so wenig auf den Leim gehen werden.

Die Linke hat im Stammland ihrer Zugpferde Lafontaine und Wagenknecht etwa 20% an Stimmen verloren, ist aber leider immer  noch zweistellig bedacht worden.

Die völlig überflüssige FDP verbleibt mit 3,3% in der Bedeutungslosigkeit außerhalb des Parlaments.

Die AfD hingegen erzielt mit 6,2% den größten Stimmenzuwachs aller angetretenen Parteien und ist damit in einem weiteren Landtag vertreten. Dieses Ergebnis ist um so bemerkenswerter, als es sich bei der AfD im Saarland nicht gerade um den stärksten Teil der Alternative für Deutschland handelt; auch hier werden die internen Querelen viele Stimmen gekostet haben.

Fast noch erfreulicher als das Abschneiden der AfD und hoffentlich eine gute Vorlage für die Wahlen im Bund wie auch hier im Land ist das Abschneiden der Grünen: Auch sie haben mit ihrem Ergebnis von 4% (ein Prozent) verloren und belasten somit einen weiteren Landtag ebenfalls nicht mehr. Lagen die bundesweiten Umfragewerte dieser lästigen Nervensägen vor Jahresfrist noch zwischen 11 und 13%, befinden sich die jüngsten Werte zwischen 6,5 und 8%. Auch das lässt hoffen –  ein halbes Jahr haben ja wir noch.

Bis bald.

Ihr Kreisverband Kleve der AfD, der

                                                            Alternative für Deutschland.

 

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