DGB-Hoffmann will AfD nicht treffen

Liebe Gewerkschaftsmitglieder:

Wollen Sie sich das bieten lassen? Treten Sie aus!

Die AfD ist eine demokratische Partei; weit demokratischer als die Blockparteien.  Und nicht nur das: Während die besagten Parteien unser Land in wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht in abwechselnder Regierungsverantwortung schweren Schaden zugefügt haben, ist die AfD angetreten, um diesen schlimmen aktuellen wie auch den sich abzeichnenden Entwicklungen Einhalt zu gebieten. 

Dies wird zunehmend erkannt: Die AfD wird, trotz erbitterter Bekämpfung durch die Altparteien wie auch diesen zuarbeitenden Medien, immer stärker, indem sie zunehmend gewählt wird und nun, gerade einmal gut vier Jahre nach ihrer Gründung, im Bundestag sowie in den meisten Landesparlamenten vertreten ist.

Und so haben auch viele Gewerkschaftsmitglieder den gefährlichen Weg, auf dem Deutschland sich befindet, und die dafür Verantwortlichen erkannt und die AfD gewählt.

Nicht so der Gewerkschaftsfunktionär Hoffmann, seines Zeichens DGB-Vorsitzender:  Dieser  maßt sich die Äußerung an, keinen Kontakt zur Bundestagsfraktion der AfD haben zu wollen (http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dgb-chef-hoffmann-will-keinen-kontakt-zur-afd-bundestagsfraktion-a2247058.html?fb=1).

Dadurch disqualifiziert sich Hoffmann gleich auf mehrfache Weise:

Erstens zeigt er, nicht erkannt zu haben, welche Parteien Deutschland schwer beschädigt haben und dass die AfD die einzige hoffnungsgebende Alternative darstellt. Es kann dahingestellt bleiben, ob seine mangelnde Erkenntnisfähigkeit auf fehlendem Intellekt oder der bequemen Hingebung zum betreuten Denken beruht.  

Zweitens ist es seine Aufgabe als Gewerkschaftsführer, mit allen relevanten Strömungen zu reden; seien sie ihm sympathisch oder auch nicht. Schließlich ist die AfD aktuell drittstärkste politische Kraft in Deutschland. Das SPD-Mitglied Hoffmann merkt nicht, dass er den von ihm vertretenen Gewerkschaftsmitgliedern schadet, indem er sich von der AfD fernhält, statt auch  deren Nähe zu suchen.

Drittens zeigt sich Hoffmann mit seiner Haltung als Undemokrat: Er hat offenbar nicht begriffen, dass sich mindestens 6 Millionen Wähler für die AfD in freier und geheimer Wahl entschieden haben. Durch sein Verhalten brüskiert er diese Wähler – darunter auch viele Mitglieder seiner Gewerkschaften.

Viertens zieht Hoffmann die mit ihm verbundenen Organisationen, insbesondere die Gewerkschaften und die SPD, in sein Fehlverhalten mit hinein: Indem diese Vereinigungen Hoffmann nicht entgegentreten, machen sie dessen Haltung zu ihrer eigenen. 

So kann die Empfehlung an die Noch-Gewerkschaftsmitglieder nur lauten:

Treten Sie aus diesem undemokratischen Haufen aus!

Sparen Sie sich Ihre Gewerkschaftsbeiträge zur Alimentierung derjenigen, die die Verantwortlichen unterstützen, welche Sie um ein würdevolles Leben im Alter bringen und Ihren Kindern und Enkeln die Zukunft verbauen, in dem sie dringend benötigtes Kapital für unsinnigen Projekte ins Ausland verschleudern und im Inland für eine verfehlte Energie- und Migrationspolitik vernichten. Und unterstützen Sie mit Ihren Beiträgen nicht einen DGB, der mit der drittstärksten politischen Kraft nicht sprechen will, dafür aber gewalttätigen Undemokraten Unterschlupf bietet: https://www.facebook.com/JUNGEPOLIZEI/photos/a.200602946679149.49931.173734692699308/1674704335935662/?type=3&theater

Schließen Sie sich dafür besser der AfD an. Dort können Sie sich in einem demokratischen Umfeld  engagieren und selbst für Ihre Zukunft und die unserer Gesellschaft aktiv sein.

Ihre

AfD im Kreis Kleve

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