Skandalös

Liebe Mitglieder und Freunde der Alternative für Deutschland,

lesen Sie diesen von Herrn Frerk eingesandten Beitrag zu einer weiteren deutschen Groteske:

 

Zu: „Abschiebung NRW schlägt Amnestie für Altfälle vor“,                          RP 3.5.2018

 

Migranten, die listenreich ihre rechtmäßige Abschiebung zu Lasten der deutschen Steuerzahler jahrelang hintertrieben haben, werden also am Ende noch durch ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht im Land ihrer Träume belohnt. Eine solche Amnestie für „Altfälle“ ist der reine Hohn angesichts der unkeuschen Methoden, der Abschiebung auszuweichen, wie exzessive Nutzung des Rechtsweges, vorgetäuschte Krankheit mit Vorlage von Gefälligkeitsgutachten, angebliche Bedrohung durch undemokratische Zustände im Herkunftsland, harte Behandlung durch die dortige Justiz, Entfremdung vom Heimatland, Kirchenasyl, Abtauchen und andere Sumpfblüten dieses Schlages. Inzwischen ist selbst bei den Etablierten hierzulande die Rede von der „Antiabschiebeindustrie mit ihren Bemühungen, den Rechtsstaat zu sabotieren“.

Das eigentliche Übel ist der Schengenvertrag von 1985 mit seiner Ausweitung von 1990, der volle Freizügigkeit im Inneren der europäischen Gemeinschaft bei sicherem Schutz der Außengrenze vorsah. Die europäischen See- und Landgrenzen sind aber derart vielgestaltig und ausgedehnt, dass massenhafte Grenzverletzungen selbst nach der Verstärkung durch Frontex nicht zu verhindern sind. Verschärfend kommt hinzu, dass sogar die eigenen Gesetze gegen illegale Einwanderung von deutschen Politikern ohne Not hunderttausendfach gebrochen worden sind. Andererseits wurden Staaten, die die Invasion aus der Dritten Welt durchaus im Sinn von Schengen aufhalten, unter dem Vorwand der Missachtung von Menschenrechten mit schweren Sanktionen bedroht. Obendrein gibt es in Europa Länder, wo Politik, Verwaltung und Polizei gleichermaßen korrupt sind. Bei denen ist an der Grenze der beste Paß ein Hunderteuroschein.

Der Einwanderungsdruck wird auch nicht enden, solange die Geburtenexplosion in Schwarzafrika und im Orient anhält. Die Staaten in diesen Regionen sind auf Chinas Ein-Kind-Modell hinzuweisen, nicht durch Erhöhung der Entwicklungshilfe und Aufnahme ihrer Überschußpopulation weiter zu hätscheln. Wer nicht lernen will, muß fühlen.

Aber auch bei uns könnte schnell Abhilfe erfolgen, zum Beispiel durch den Entzug aller finanziellen Anreize, ins „Gelobte Land“ einzureisen. Leistungen an Migranten, besonders in Bargeld, werden eingestellt. Ansprüche an unsere Sozialsysteme hat nur, wer jahrelang in die entsprechenden Kassen eingezahlt hat, was ja auch nur gerecht ist. Wie im den USA, muß jeder, der hier leben will, für sich selbst aufkommen. Wer irgendwelche Kosten verursacht, ist vertraglich zur vollständigen Rückzahlung zu verpflichten. Der Andrang wurde wahrscheinlich schlagartig aufhören, denn dort, wo nichts zu holen ist außer langjährigen Schulden, bleibt man besser weg.

Wenn schon Schengen nicht funktioniert, muß man wenigstens den Geldhahn zudrehen.

Adolf Frerk (Einzelmeinung)

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