Die Todesküche der Madame M.

(Anmerkung: Den Kommentar, auf den sich Herr Frerk bezieht, finden Sie hier https://rp-online.de/politik/deutschland/kolumnen/kolumne-zu-merkel-pommes-rot-schwarz_aid-25018701 )

Herrn

Michael Bröcker

Chefredakteur der Rheinischen Post Düsseldorf

Zu: „Pommes rot-schwarz“, RP 17.8.2018

 

R. Michels bemängelt in der RP vom 17.8.20l 8, dass immer noch viele Leute im City-grill von Angela „Pommes rot-schwarz“ bestellen. Es fehle zum Beispiel schon lange ein echtes Steuersenkungsmenü.  Das mag so sein. Dafür rangiert aber der Satansbraten „Migration“ mit der Giftsauce „Integration“ weiterhin ganz oben. Recht lange hatte dieses Gericht ein sehr großes Publikum. Erst seitdem sein Genuß Todesfälle und dauernde Magenschmerzen verursachte, ging dessen Beliebtheit zurück, aber die Köchin, ihre Küchenjungen und Abwaschweiber preisen weiterhin ihr Produkt. Und solange die Werbung klappt und die Kontrolle den Betrieb nicht schließt, funktioniert der Absatz der Sudelküche.

Um es deutlicher zu sagen, seit Hitler hat kein deutscher Regierungschef derart zum Schaden des eigenen Landes gehandelt. Wäre der Bruch des Amtseides strafbar, so säße diese Person bis zum Ende ihres Lebens hinter Gittern. Die Liste ihrer Aktionen gegen das deutsche Volk ist lang: verfehlte Energiepolitik, ruinöse Verteidigungspolitik, desaströse Sozial- und Familienpolitik, kalte Enteignung der Sparer, Mitwirkung am Brexít, Ruin des Bildungswesens, Investitionsstau, Demontage des Rechtsstaates, Totalversagen in der Flüchtlingspolitik, Forcierung des Bevölkerungsaustausches.

Zum politischen Alltag dieses Landes gehören Sprüche wie: „Deutschland du mieses Stück Scheiße“, „Deutschland verrecke!“ oder „Tod dem deutschen Volk!“. Der lässt sich relativ ungestört vollziehen durch andauernde unkontrollierte Masseneinwanderung von Fremden unter dem Deckmäntelchen der Humanität. Die Abschaffung der Deutschen funktioniert um so besser, weil die Zuwanderer jung und zeugungsfreudig, die Autochthonen dagegen relativ alt und kinderarm sind. Damit auch möglichst schnell viele „Neubürger“, die ja bald potentielle Wähler sein werden, hereinströmen, gibt es die gezielte Einwanderung in die Sozial-Systeme, die Familienzusammenführung, diverse Flüchtlingskonventionen, die Abschiebe-Verhinderung-Industrie und Verzicht auf effektive Rückführung abgelehnter Zuwanderer. Die Zahl der Illegalen ist unbekannt, dürfte aber sehr hoch sein, denn die Grenzen stehen entgegen allen beruhigenden Versicherungen der Etablierten sperrangelweit auf.

So macht uns Madame M. zu Fremden im eigenen Land, zu einer unmaßgeblichen Minderheit. Das furchtbare Schicksal der Sudetendeutschen, der Pommern, Schlesier und Ostpreußen wie auch das der Armenier und der kleinasiatischen Griechen sollte uns eine eindringliche Warnung sein.

A. Frerk

(Einzelmeinung)

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