Fehlentwicklungen


 

Liebe Mitbürger,

 

die angekündigte Verschärfung der Asylgesetze durch die „GroKo“ ist reiner Wahlkampf und dient nur zur Besänftigung der verängstigten Mitmenschen in Deutschland und natürlich um die AfD kleinzuhalten. Reden und Machen sind immer noch zweierlei. Würden sich die Dame(n und Herren) der Regierung und in Brüssel doch bloß an geltende Gesetze halten, wären die Krisen (Banken-, Euro-, Sicherheits- und Flüchtlingskrise) weniger verheerend für uns alle.

 

Aktuelle Beispiele sind die zwei Gewaltstraftaten in Kleve. Zum einen der Fall zweier streitender Einwanderer, ein messerstechende Georgier, der einen Russen verletzte (Niederrhein Nachrichten & Klever Woche, 23.01.2016), und zum anderen die drei Raubfachkräfte vom Spielplatz die zwei Damen (eine im Rollstuhl) nachts am Spielplatz an der Thaerstraße schlugen und ausraubten (RP online, 19.01.2016).

 

Zum anderen: Warum ein bereits polizeibekannter Georgier als „Flüchtling“ durchgeht und sogar sich nach Ablauf seines Visums illegal in Deutschland aufhält, können eventuell Herr Landrat Spreen und Frau Bürgermeister Northing erklären?

Selbstverständlich wissen wir, dass die beiden auch nur Anordnungen von oben befolgen und nicht an den Misständen Schuld sind. Jedoch sind sie hier die Ansprechpartner und müssen die von oben verursachten, hier örtlich resultierenden Misstände ständig wieder nach oben kommunizieren und anklagen. Ob es hilft, steht auf einem anderen Blatt, denn wie bereits erwähnt, die Regierung macht was sie will.

 

Wenn es nach Kölns Oberbürgermeister Frau „Armlänge Abstand“-Reker ginge, dürften die beiden überfallenen Damen sich wahrscheinlich bei Nacht gar nicht draußen am Spielplatz mit ihrem Hund aufhalten. Deswegen können die Täter nichts dafür. Sie haben die Gelegenheit zum Raub einfach nur beim Schopf gepackt. Die Rollstuhlfahrerin veröffentlichte ihren Vorfall auf facebook. Aufgrund offensichtlicher Empörungskommentare dort kaufte zunächst sogar die Polizei ihre Geschichte nicht ab (Kurier am Sonntag, 24.01.2016).

Wenn Sie trotz einer Armlänge Abstand überfallen werden, wenden Sie sich bitte in Sicherheitsfragen an den Klever Polizeichef, an Frau Northing oder an Herrn Spreen. Vielleicht können die drei Sie (mit Ratschlägen von oben) aufklären, wie man sich sonst noch zu verhalten hat, denn Bürgerwehren sind ja nicht der richtige Weg und angeblich „rechts“, oder Frau Northing? Wie man den diesen Schluss ziehen kann, können Ihnen die Medien erklären. Das gehört für die zum Tagesgeschäft.

Eines steht aber fest, Bürgerwehrbildungen sind Zeichen von Staatsversagen hinsichtlich öffentlicher Sicherheit.

 

Der in Ruhestand versetzte Kölner Polizeipräsident war nur ein Bauernopfer. Die Machthaber werden sich immer aus der Affäre ziehen, wie z.B. NRW-Innenminister Jäger oder Bundesjustizminister Maas, so dass immer nur die anderen „ihren Hut nehmen müssen“.

Das könnte auch im Kreis passieren; spätestens bei den nächsten Kommunalwahlen durch Ihre Hilfe, liebe Bürger.

 

An diesen Rechtsverletzungen, dem Aufkeimen von Bürgerwehren vielerorts, dem ständigen Lohnverfall und an der Tatsache, dass nun in Kleve sogar die 1- und 2-Centmünzen (Stichwort Bargeldabschaffung) von dutzenden Geschäften (Klever Woche, 23. Januar 2016) und der Sparkasse (siehe hier) nicht mehr angenommen werden wollen, weil sie sich nicht rechnen, kann man klar erkennen, in welche Richtung Deutschland mit diesen Altparteien steuert. Nämlich leider in Richtung (Fehl-)Entwicklungsland.

Bedenken Sie das bei den nächsten Wahlen. Aber vor allem wenn Sie an die Zukunft Ihrer Kinder oder Enkel denken.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Verfasser dem Vorstand bekannt.

Einzelmeinungen geben nicht die Meinung des Kreisverbandes wieder.

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