Frau Dr. Barbara Hendricks (SPD): Keine Kenntnisse? Kein Rückgrat? Oder Beides? – Teil 1

Meine sehr verehrten Damen, meine Herren,

Frau Dr. Barbara Hendricks tritt im Kreis Kleve für die SPD und für sich selbst als Direktkandidatin zur Bundestagswahl an. Zwar ist die SPD angesichts ihres rasanten und immer noch fortwährenden Absturzes inzwischen für die AfD eher uninteressant geworden, aber die SPD rangiert bei den aktuellen Umfragewerten immer noch vor der AfD. Das sollte sich ändern.

 

Bei der CDU und FDP ist mehr zu holen. CDU und FDP sind eine Einheit: Die FDP macht wie in der Vergangenheit auch, alles mit, was die CDU will  nur, um an die Töpfe zu kommen. Und die CDU weiß das. Wer also die FDP wählen will, wählt besser gleich die CDU – das ist weniger Selbstbetrug.  

Zurück zu Frau Dr. Hendricks – ziemlich weit zurück, und zwar in das Jahr 2000. Deshalb, meine sehr verehrten Wählerinnen und Wähler, damit Sie sehen, wie lange Frau Dr. Hendricks bereits auf Ihrem Rücken ihr Unwesen treibt:

Im Jahr 2000 war die D-Mark bereits abgeschafft und der Euro eingeführt. Als wenn dies nicht schon schlimm genug war, man hielt Ausschau nach weiteren Dummheiten:

So hatten die Verfechter der Euro-Idee nun auch Griechenland auf dem Schirm. Ja, diese Leute wollten, dass Griechenland  Mitglied des Euro-Raumes werden sollte.

Dabei spielte  es offenbar keine Rolle – oder die Griechenlandbeitrittsbetreiber erkannten dies gar nicht – dass dieses Land mit seiner schwachen Wirtschaftsleistung für die Aufnahme in den Euro-Raum völlig ungeeignet war und daher für den Fall einer Aufnahme Schlimmes befürchtet werden musste. Alle Fachleute hatten dies erkannt. Und wir wissen längst, dass sie Recht hatten; es kam ja, wie es kommen musste.

Auch die deutsche Regierung, welche damals von dieser unsäglichen SPD gebildet wurde, war für die Aufnahme Griechenlands.  Auf die Warnungen hin verstieg man sich gar dazu, die Aufnahme Griechenlands damit zu rechtfertigen, dass  in diesem Land schließlich die Wiege der Demokratie gestanden habe.

Die Fachleute von der Deutschen Bundesbank, erst recht diejenigen an deren Spitze, pflegten sich mit öffentlichen Äußerungen zu politischen Vorgängen vornehm zurückzuhalten.  Aber als sich offensichtlich alle nichtöffentlichen Hinweise aus den Kreisen der Bundesbank  als wirkungslos erwiesen, konnte Dr. Hans Reckers, Chef der Hessischen Landesbank und gleichzeitig Mitglied des Zentralbankrats der Deutschen Bundesbank, nicht mehr an sich halten:  

Unter äußerster Zurückhaltung und dem Bemühen, sich möglichst diplomatisch auszudrücken, äußerte sich Dr. Reckers im April 2000 gegenüber Journalisten wie folgt:

„Griechenland ist meiner Meinung nach keineswegs reif für die Währungsunion; der Beitritt muss um mindestens ein Jahr verschoben werden.“

Auf Deutsch übersetzt hieß dies: Griechenland ist für eine Aufnahme in den Euroraum völlig untauglich, und das wird auch auf Jahrzehnte so bleiben“.

Als Reaktion auf Dr. Reckers Aussage fielen in Athen die Börsenkurse um etwa 8%. Große Aufregung also, nachdem ein Fachmann sich geäußert hatte.

Große Aufregung auch beim damaligen deutschen Finanzminister, dem Schullehrer Hans Eichel. Dieser rief wutschnaubend beim damaligen Bundesbankpräsidenten Welteke an, um eine Maßregelung Dr. Reckers einzufordern, nur weil dieser Deutschland vor schwerem Schaden bewahren wollte.

Und was hat Frau Dr. Hendricks damit zu tun, die sich bekanntlich aktuell wieder erdreistet, sich im Kreis Kleve um das Direktmandat zu bemühen?

Frau Dr. Hendricks war damals parlamentarische Staatssekretärin in Eichels Finanzministerium; sie war also sozusagen Eichels rechte Hand.

Und was hörte man von Frau Dr. Hendricks in der Reckers/Eichel-Affäre? Nichts.

In der Position, die Frau Dr. Hendricks bekleidete, musste auch sie die Griechenlandbeitrittsfrage bewerten.

War sie für den Beitritt? Dann zeigt dies, dass sie nicht über díe benötigten Kenntnisse verfügte, nicht das nötige Urteilsvermögen besaß und, wenn sie dies wenigstens eingesehen hätte, nicht den Rat der Fachleute gesucht hat.

Und wenn sie die Gegebenheiten und den sich abzeichnenden Schaden für Deutschland eben doch erkannt hatte? Dann hätte sie Eichel die Gefolgschaft verweigern und ihm die Sache vor die Füße schmeißen müssen.

Und genau das hat die Parteisoldatin, welche sie auch heute noch ist, eben nicht getan.

Aber warum, das mir immer noch nicht klar: Fehlten Frau Dr. Hendricks die Kenntnisse, oder hatte sie kein Rückgrat?

Klar ist, dass sie mindestens eine diese beiden Kriterien nicht erfüllte. Und von solchen Leuten wurden wir regiert.

Meine Damen und Herren, nicht nur Sie werden das verhängnisvolle Wirken von Frau Dr. Hendricks bezahlen müssen. Das wäre ja auch nicht weiter schlimm, wenn Sie zu den Wählern von Frau Dr. Hendricks und der SPD gehört haben oder auch noch gehören.

Schlimm ist dagegen, dass aus unsere Kinder und Enkel für das Wahlverhalten derer bezahlen müssen, die nicht nur Frau Dr. Hendricks und die SPD, sondern auch die übrigen Blockparteien, also CDU, FDP und Grüne gewählt haben.

Bitte denken Sie wenigstens bei der anstehenden Bundestagswahl daran:

Wer die Musik bestellt, der muss sie auch bezahlen.

Sehr verehrte Wählerinnen und Wähler, wählen Sie verantwortungsbewusst:

Wählen Sie die AfD, die Alternative für Deutschland.

 

Ihr

                    Gerd Plorin   

Direktkandidat der AfD im Kreis Kleve    

 

Hier finden Sie die Videoaufzeichnungen unserer gelungenen Veranstaltung im am 8.9.2017 im Kernwasser Wunderland Kalkar:

https://www.youtube.com/watch?v=NQujbn2S_0s

https://www.youtube.com/watch?v=3L3IdsVR8_s

https://www.youtube.com/watch?v=X480NI0qXTo

2 thoughts on “Frau Dr. Barbara Hendricks (SPD): Keine Kenntnisse? Kein Rückgrat? Oder Beides? – Teil 1”

    1. Da ich mir die Sahne-Vorstellung der AfD-Wettbewerber bei einer Podiumsdiskussion in Geldern zu beschreiben nicht entgehen lassen wollte, bin ich zu Teil 2 nicht mehr gekommen; jedenfalls nicht mehr vor der Wahl. Hätte ohnehin wohl kaum was in Bezug auf das Wahlergebnis gebracht: Wer eine derartige Undemokratin und Rechtsbrecherin wählt, wählt sie auch bei dem, was sie sonst noch angestellt hat.

      Vielleicht wird er nachgeschoben, der Teil 2; so bleibt man im Gespräch. Vorgesehen war, darin die Beschreibung ihres entweder von jeder Kenntnis getrübten oder aber kriminellen Abstimmungsverhaltens beim ESM-Vertrag Ende Juni 2012, also weit vor Entstehen der AfD, zu beschreiben: Ich hatte über 100 Bundestagsabgeordnete in einer langen EMail dringend gemahnt, dem ESM-Vertrag nicht zuzustimmen und auf die Folgen hingewiesen. Die EMail an Dr. Hendricks nebst ihrer dünnen Antwort ( welche wahrscheinlich von ihrer Abgeordnetenbüropraktikantin aus Textbausteinen zusammengeschustert wurde; aber immehin; 90% haben überhaupt nicht geantwortet, darunter Merkel, Schäuble und Pofalla) wollte ich ebenfalls mitveröffentlichen.

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