Frau Dr. Hendricks, kann man die Welt mit der Zerstörung von Wäldern retten?


 

Liebe Mitbürger,

 

die SPD im Kreis Kleve, vertreten durch den Kreisvorsitzenden Herrn Killewald, und Frau Dr. B. Hendricks denken, dass zwei geeignete SPDler und letztere in ihren Wahlkreisen bei den kommenden Landtags- bzw. Bundestagswahlen im Jahr 2017 eine Mehrheit erreichen können und Direktmandate holen. Beide sprechen was von einer fortzuschreibenden Erfolgsstory und begründen diese mit der Wahl von Frau Northing als Bürgermeister in Kleve und einigen anderen kommunalen Ergebnissen in den Jahren 2014 und 2015. „Sie (Hendricks) ist eine ideale Besetzung“ (Quelle: Klever Wochenblatt, Lokalkompass, 09.03.2016).

Frau Hendricks ist auch aus Sicht der AfD die Idealbesetzung, weil die SPD mit Frau Hendricks in den letzten Jahren zu astronomisch schlechten Wahlresultaten in Bund und Ländern beglückwünscht werden darf und als Bundesumweltministerin eine komplette Fehlbesetzung ist, da scheinbar die Fachkompetenz nicht vorhanden ist und andere Kapazitäten schlichtweg „mangelhaft“ sind. Folglich ist Hendricks offensichtlich Anhängerin der „Religion des menschengemachten Klimawandels“, kurz „Klimawahn“.

Außerdem trauen die SPD-Oberen im Kreis ihren Mitgliedern keine „richtige“ Wahl ohne Vorstandsempfehlung zu. Was sagt das bloß über deren Einstellung aus? Könnten denn plötzlich Abweichler ihre Posten verlieren?

 

Im genannten Artikel wird auch die Frage „Und wie findet die Bundesumweltministerin (Hendricks) die geplanten Windkraftanlagen im Reichswald?“ gestellt. Wie zu erwarten war, kann sie sich nicht festlegen, aber eine Tendenz ist herauslesbar: „Was möglich ist, muss der Kreis Kleve jetzt bewerten. Aber natürlich geht das prinzipiell.“ Sowie: „ Es gibt kein Anrecht auf einen unveränderten Horizont.“

Die Bürgerinitiative „Gegenwind im Reichswald“ hat mit in kürzester Zeit enorm vielen gesammelten Unterschriften für den Erhalt des Reichswaldes gezeigt, dass zahlreiche Bürger anderer Meinung sind.

 

Wir fragen uns wie man mit der planwirtschaftlichen Zerstörung von Wäldern den angeblich menschengemachten Klimawandel aufhalten kann? Wundern Sie sich nicht, wenn wir dabei wie oben von „Klimawahn“ mit religiösen Gefühlen sprechen. Oder steckt doch Kalkül dahinter? Wer verdient am „Klimawahn“? Die Stromzahler mit Sicherheit nicht!

 

Liebe Bürger, die AfD im Bund und im Kreis spricht sich natürlich gegen diese 200 Meter hohen Windkraftanlagen aus, weil ein großer Teil des Waldes für die riesigen Fundamente und Transportwege zu den ausgewiesenen Stellen gerodet werden müsste. Weiterhin sind diese Industrieanlagen als permanenter Energieerzeuger aufgrund physikalisch-technischer Nichteignung abzulehnen. Wir stehen für die Erhaltung des Reichswaldes als Natur- und Erholungsgebiet.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Einzelmeinung eines Mitglieds

 

Verfasser dem Vorstand bekannt.

Einzelmeinungen sind selbstredend nicht Meinung des Kreisverbandes.

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