Gehört der Islam zu Deutschland?

Verehrte Mitglieder, Freunde und Sympathiesanten der Alternative für Deutschland,

spätestens seit der bemerkenswerten wie bezeichnenden Aussage des ehemaligen Bundespräsidenten Wulff, der Islam gehöre zu Deutschland, haben sich die öffentlich-rechtliche wie auch die anderweitige Denkbetreuungsindustrie und die Politiker der Blockparteien bis in die jüngste Zeit nahezu einhellig  der Meinung Wulffs angeschlossen. Die AfD teilt diese Meinung nicht, und auch 70% der Deutschen nicht, wie diese repräsentative FOCUS-Umfrage zeigt:  https://www.focus.de/politik/videos/repraesentative-umfrage-70-prozent-der-deutschen-finden-dass-der-islam-nicht-zu-deutschland-gehoert_id_6027429.html?fbc=fb-shares%3Ffbc%3Dfb-shares . Dies wie auch die steigende Zustimmung zur AfD hat natürlich auch der Wettbewerb mitbekommen, der – o Wunder – auf den Meinungszug der AfD aufzuspringen beginnt.

Lesen Sie den kenntnisreichen Gastbeitrag, den wir nachfolgend wiedergeben:

 

Gehört der Islam zu Deutschland?

 

Angesichts der weltweiten Expansion des Islam ist die historische Dimension in ihrer Bedeutung für Gegenwart und Zukunft unseres Landes zu beachten (vgl. auch Samuel P. Huntington, Kampf der Kulturen). Seit Jahrhunderten befindet sich das christliche Abend-land mit kurzen Atempausen im Kampf gegen eine Religion, die Gewalt und Glauben nicht trennt. Laut Koran darf militärische Macht dazu benutzt werden, den Herrschaftsbereich eines muslimischen Landes auf Kosten von Nichtmuslimen auszudehnen. Entsprechend unterscheiden die Muslime das Land des Friedens, wo der Islam herrscht, vom Land des Krieges, wo die zu unterwerfenden Ungläubigen leben, Mohammed selber war ein großer Kriegsherr und Schlachtenlenker.

Seine Nachfolger vernichteten in wenigen Jahrzehnten mit Feuer und Schwert das blühende Christentum in Nordafrika, Ägypten, Kleinasien und Syrien. Sie unterwerfen die Christen in Spanien und wurden erst 732 bei Tours und Poitiers vom Frankenkönig Karl Martell aufgehalten. Im Osten vernichteten sie 1453 das christliche Konstantinopel, heute Istanbul, und drangen nach Unterwerfung des Balkans bis Wien vor. Ungarn und die Balkanländer wurden dabei weitgehend verwüstet und ausgemordet. Von daher stammen die dauerhaften Ressentiments gegen den Islam in diesen Regionen. Die deutschen Habsburger kämpften bis ins 18. Jahrhundert verzweifelt gegen den vorrückenden Islam.

Heute erfolgt die Expansion in Europa weniger mit Waffengewalt, sondern ungleich stiller durch Einwanderung von Muslimen, ihren Geburtenüberschuß und vor allein geschickte Nutzung der Freiheitsrechte der westlichen Demokratien für ihre Zwecke. Merkmale des Islam, die abschrecken oder ängstigen, werden von den Islamstrategen als bedeutungslose Verirrungen von wenigen Fanatikern verharmlost. Dagegen steht die Pflicht jedes Muslims, die Lehre des Propheten rigoros durchzusetzen, wobei die Scharia immer den Vorrang vor den säkularen Gesetzen der Nichtmuslime hat. Ihre Einführung bei uns würde umstürzende Veränderungen in Recht und Justiz, im Verhältnis der Geschlechter, in Bildung und Erziehung, Ernährung und Lebensweise, Musik und Malerei, Wissenschaft und Medizin mit sich bringen.

Wer also behauptet, der Islam gehöre zu Deutschland, huldigt damit einer archaischen Religion und ihren barbarischen Traditionen, als da sind die Todesstrafe für Abfall vom Islam und Beleidigung des Propheten, die Kinderehe, die Polygamie, die Diskriminierung der Frau, die Genitalverstümmelung, der sogenannte Ehrenmord und die Vollverschleierung, wobei die Praktiken des Steinigens, des öffentlichen Auspeitschens und des Amputierens von Gliedmaßen weniger verbreitet sind.

Freiheit und Fortschritt, westliche Demokratie und Menschenwürde nach unseren Begriffen sind mit Lehre und Praxis des Islam unvereinbar. Dem Islam Raum geben, heißt dem eigenen Land Schaden zufügen.

 

Adolf Frerk  

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.