Gastbeitrag: Träumer der SED-Nachfolgerpartei

Die alten Mauermörder Kader der SED haben ihren Parteinamen bekanntlich umgewidmet und rekrutieren ihre Mitglieder mittlerweile aus allen linksblinkenden Kreisen und Ausländern, die beide Grenzen und Nationen, speziell Deutschland, eher heute als morgen zerstören abschaffen wollen.

Mehr Deutschlandfeindlichkeit geht kaum. Zumindest zeigen sie diese Haltung im Gegensatz zu den anderen sozialistischen Blockparteien offenkundig. Ein Beispiel gefällig: Im Gespräch mit dem Lokalkompass (26.04.2017) entblößt Frau Demirel, die aufgrund ihres Hintergrunds offensichtlich zwei kollektivistischen „Ideen“ verfallen ist, die Träumereien ihres Ideologievereins von einer 30 Stunden Arbeitswoche bei vollem Lohnausgleich. Mehr Freizeit für alle, eigentlich super. Aber die Konsequenzen dieser Planwirtschaft wären für unseren Wohlstand und Wirtschaft verheerend. Wir leben im Kapitalismus, der den einzelnen nach Leistung belohnt. Das verstehen Internationalsozialisten nicht. Daher würde dem gesamten Linksblock mehr Freizeit gut tun und für ihre grauen Zellen eventuell Wunder bewirken, denn Denken ist deren Stärke nicht.

Demirel weiter: „Man muss die AfD inhaltlich stellen.“ Bitte nur zu. Bislang hat man ihrerseits nichts vernommen. Jeder weiß, dass dies nur eine hohle Phrase ist, die alle Konsensparteien dreschen.

Die Entblödung hat kein Ende: „Die AfD versucht Stimmen von sozial abgehängten und benachteiligten Menschen zu kriegen.“ Zunächst versucht die AfD ihr Programm allen Bürgern schmackhaft zu machen, auch „sozial abgehängten“, weil die Gründe für ihren benachteiligten Zustand u.a. bei den Altparteien zu finden ist. Es ist aber ironischerweise bezeichnend, dass ausgerechnet die Sozialisten mit ihrer sozialen Hängematte für alle der AfD diesen Stimmenfang vorwerfen.

Als letztes musste FrauIn Demirel natürlich, zwanghaft wie beim Tourret-Syndrom, die Rassismuskeule in Richtung AfD schwingen: „…und garniert mit Rassismus.“  Belege? Fehlanzeige! Der Gesprächspartner vom Lokalkompass, Herr Dubois, nahm das stillschweigend hin, da es ja dem Kampf gegen die AfD dient. Das ist eben Qualitätsjournalismus nach Regierungsart im Jahr 2017. Die SED lässt grüßen.

 

Verfasser der Redaktion bekannt.Gastbeiträge stellen die Meinung des jeweiligen Verfassers dar und müssen nicht mit der des Kreisverbandsvorstands übereinstimmen.

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