Gastbeitrag: Wir vergessen nicht, Herr Lindner!

Im Gespräch mit dem Lokalkompass Ende April versuchte sich Herr Lindner, FDP-Vorsitzender, im Wahlkampf mit sozialistischen Tönen für mehr Gerechtigkeit in Deutschland einsetzen zu wollen. Jene Konsenspartei, die über die Rolle des potentiellen Mehrheitsbeschaffers niemals hinauskommt. Jene Altpartei, die den "kleinen Mann" stets klein hält. Jene Kartellpartei, die den Euro in Deutschland miteingeführt und das EEG hier mit zu verantworten hat. Jene Einheitspartei, welche die Wirtschaftsflüchtlingsinvasion unter dem Deckmantel "offene bunte Gesellschaft", aber in Wahrheit zur Schaffung eines Überangebots an Billiglöhnern, beklatscht. Jene Lobbyistenpartei, welche die (Groß)industrie allzu gerne aus Eigeninteresse hofiert – auch mit einer Schar von Rechtsanwälten aus eigenen Reihen. Jene Abnickerpartei, welche auch für miserable Renten und die demographische Katastrophe mitverantwortlich zeichnet.

Als "FDP-Platzhirsch" schwadroniert das Dreitagebartgesicht der FDP im Gespräch von einer AfD, die Zerstörung zum Programm gemacht habe. Woher er diese Weisheit nimmt, wird erwartungsgemäß nicht zitiert, weil natürlich völlig aus der Luft gegriffen. Herr Lindner, kehren Sie lieber vor der eigenen Haustür, denn im Zerstören Deutschlands hat Ihre Pleitepartei Enormes geleistet. Noch was Herr Lindner, apropos interner Umgang: die AfD hat wenigstens eine Streitkultur statt einen kuscheligen Führerkult wie bei den Gewohnheitsparteien.

Wer die FDP wählt, belohnt diese nicht nur für ihren Beitrag zum deutschen Niedergang, sondern trägt auch noch zu dessen Beschleunigung bei.

Verfasser der Redaktion bekannt.Gastbeiträge stellen die Meinung des jeweiligen Verfassers dar und müssen nicht mit der des Kreisverbandsvorstands übereinstimmen.

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