Gastbeitrag zu: „Drei Messerstecher verletzen junge Frau schwer“, RP 26.3.2018

Zu einer Zeit, als die Bereicherer unserer Kultur noch fern waren, trugen die Jungen häufig Lederhosen, zu denen ein Fahrtenmesser gehörte. Das hatte eine lange, starke Klinge und steckte in einem Abnäher der Hose. Die Sitten waren damals rau. Wenn zwei sich schlugen, riefen die Umstehenden im Chor: „Hau ihn, er lebt noch“ Sobald aber einer am Boden lag, war Schluß. Weder der Sieger noch sein Anhang versetzten dem Unterlegenen Tritte ins Gesicht oder in den Leib, wie es heute üblich ist.

Keinem kam es in den Sinn, zum Messer zu greifen, und schon gar nicht, es gegen Mädchen einzusetzen. Heute heißen die Opfer Maria, Mia oder Mireille, die Täter meist Ali, Mehmet oder Hussein.

BILD meldet, dass Messerattacken um 300 Prozent zugenommen haben, Ein Bundestagsabgeordneter sagte sogar im Plenum, dass Masseneinwanderung auch Messereinwanderung bedeutet .Dazu verwies er auf Berlin, wo es jeden Tag durchschnittlich sieben Messerangriffe gebe. Das sind, auf die Bundesrepublik hochgerechnet, etwa 40000 Attacken jährlich, bei steigender Tendenz.

Wäre da nicht der Zeitpunkt gekommen für empörte Proteste von Hunderttausenden gegen die Migrationslobby und den Zynismus der Herrschenden, die immer von bedauerlichen Einzelfällen, von Beziehungstaten und schlimmen Vorfällen reden? In Wahrheit liegt doch vielfach Mord oder versuchter Mord nach § 211 StGB aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen vor.

Kandel ist überall und die Mörder sind mitten unter uns.

 

A. Frerk

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.