Gastkommentar zur Gefangenenbefreiung in Ellwangen

Liebe Mitglieder und Freunde der AfD,

 

es war schon entlarvend, was Merkel sich bereits 2011 erlaubte zu sagen:

"Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist" (https://www.welt.de/politik/deutschland/article13437128/Merkel-beklagt-hohe-Zahl-von-Migranten-Straftaten.html) Heute würde ein Teil dieser Aussage vielleicht (nicht, wenn sie von Merkel kommt, wenn sie von der AfD käme, ziemlich sicher) unter „Volksverhetzung“ laufen.

Dass wir noch viel mehr akzeptieren müssen sollen, hat Frau Merkel nicht gesagt; das braucht sie auch nicht, denn jeder weiß es. Es ist nämlich noch besser geworden: Nach den bisher schon von einschlägiger Klientel hinzunehmenden Terrorakten, Morden, sexuellen Übergriffen, Vielfachabgreifidentitäten und Messerangriffen ist nun, mal was anderes,  auch noch die Gefangenenbefreiung hinzugekommen.

Lesen Sie dazu den Kommentar, welcher von Herrn Adolf Frerk eingesandt wurde:

 

„Seehofer: Bundespolizei für Flüchtlingszentren“, RP 4.5.2018
 
Die Gefangenenbefreiung (StGB § 120) von Ellwangen am 30.4.2018 durch eine Horde von „Schutzsuchenden“ führt die staatliche Ohnmacht wieder einmal besonders drastisch vor Augen.
Der Kontrollverlust wird auch nicht wettgemacht durch einen massiven Polizeieinsatz drei Tage später.
 
 
Unsere Polizei ist schon lange der Fußabtreter von Politikern und Gutmenschen.
Guido Reil, vormals SPD-Ratsherr in Essen, berichtet, dass im Ruhrgebiet fast jede Woche Polizisten eingekesselt, bedroht und beschimpft werden. Die Herren Migranten haben sogar wissen lassen, dass die Polizei den Krieg mit ihnen nicht gewinnen könne. Die hätten nämlich Kriegswaffen im Überfluß im Keller, wogegen die Polizei völlig „überlastet und materiell total katastrophal ausgerüstet sei“.Gewalt gegen Polizisten sei an der Tagesordnung. „Polizisten anzuspucken oder zu schlagen führt in der Regel zu gar nichts und bleibt völlig ungestraft, wenn es um Migranten geht“. Das Verhalten der Polizisten in Ellwangen gegenüber den Angreifern entsprang also nicht ihrer lobenswerten Besonnenheit, sondern dem Wissen um diese Sachlage.
 
 
Bei einer libanesischen Hochzeit in V. fand die Polizei einen ganzen Saal voller Waffen
und in den Kofferräumen von Autos der Hochzeitsgäste automatische Waffen mit
mehreren Tausend Schuß Munition und Handgranaten.
„Ellwangen“ ist mithin nur der Blick in unsere multiethnische Zukunft.

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