Goch muss jede Münze doppelt umdrehen


Wieder eingestellt:

 

Vereine und Bürger leiden ab 2015 an den Stopp der freiwilligen Leistungen, da den Gocher, sagen wir mal, Haushaltsteams seit 2009 kein (vernünftiger) Jahresabschluss gelungen ist. Da kann man nur sagen: „Job verfehlt, setzen Sechs!“ Bürgermeister Otto und Kämmerin B. Gansen sollten eigentlich ihren Hut nehmen. Aber seien wir mal gnädig und geben ihnen noch eine letzte Chance. Weiter so, Herr Otto. Die Frage, ob die freiwillige Leistung seines privaten Dienstwagens auch gestrichen wird, bleibt offen. Jetzt müssen die Gocher Verantwortlichen klare Haushaltsregen einhalten als Strafe für die Versäumnisse vergangener Jahre mit mehr als Sieben Millionen Euro Schulden. Bevor diese Spezialisten nun weitere in Form von Krediten Schulden aufnehmen wollen, müssen sie erst durch eine Aufsichtsbehörde genehmigt werden. Mal sehen, was noch bis zur Genehmigung des Haushalts 2015 ans Tageslicht kommt.

 

Einzelmeinung, 18.09.2014
Quelle: Kurier am Sonntag, 07.09.2014

Verfasser dem Vorstand bekannt.

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