Kranenburger Windungeheuer


Wieder eingestellt:

 

Der Windpark Reichswald am Kartenspielerweg wird gebaut, komme was wolle, denn schließlich wollen Georg von Aretin, Planungsleiter bei ABO Wind, sowie Kranenburgs Bürgermeister Günter Steins das Konzept und Verfahren transparent halten und den Bürgern die Fortschritte kommunizieren. Im Klartext soll der Bürger, speziell die Anwohner aus den Niederlanden und Deutschland, die Klappe halten und zusehen wie die Umwelt und ihre Aussicht verschandelt werden für eine physikalisch-technische unsinnige Energieform. Das Klever Wochenblatt findet das auch noch super (Top der Woche).

Zwölf 200 Meter hohe Drachen werden das riesige Ungeheuer im Reichswald bilden. Schreck lass nach! Natürlich verspricht Steins „die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen“. Ja klar, deswegen wird der Windpark trotz des Gegenwinds gebaut. Herbe Kritik und scharfer Widerstand kommen auch aus den Niederlanden (siehe z.B. hier). Die Politikergilde der Gemeinde Kranenburg sowie der Landesbetrieb Wald und Holz NRW, dem das verplante Grundstück gehört, wollen eben Geld scheffeln. Unterstützt werden sie hierbei durch die „EnergieAgentur.NRW GmbH“, ein rein ideologisches Konstrukt der Sozialistenregierung, subventioniert durch die EU. D.h. die CDU darf sich damit auch angesprochen fühlen.

Neben den Stadtwerken und Banken können auch interessierte Bürger in das „klimafreundliche“ Projekt investieren. Na dann hoffen wir alle, dass es nicht in einem Fiasko wie im Falle Prokon endet.

 

Einzelmeinung, 12.10.2014

Quelle: Kurier am Sonntag und Klever Wochenblatt, 12.10.2014

Verfasser dem Vorstand bekannt.

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