Kreis Klever CDU im Streit


Wieder eingestellt:

 

Werden sich der ehemalige und jetzige Landtagsabgeordnete Palmen und Bergmann je wieder in die Augen schauen können? Eher nicht, obwohl eine Schlichtung nun schlimmeres, sprich eine Gerichtsverhandlung, verhindern soll.

Schon lustig anzusehen wie die Platzhirsche in der CDU im Kreis ihren Machtkampf der beleidigten Leberwürste austragen. Es sollen Unwahrheiten ausgesprochen worden sein, aber das kennt man ja von der CDU, z.B. vom Wahlkampf 1999. Damals gab es das Versprechen, dass Deutschland für keine Fehlleistungen der anderen EU-Mitglieder blechen müsste. Was sagt Bahn-Pofalla eigentlich dazu? Oder ist er mit seiner Einarbeitung bei der Bahn so beschäftigt, dass er nicht mal mehr sein Bundestagsmandat wahrnimmt, um den Kreis Kleve zu repräsentieren. Wo bleibt Pofalla’s Machtwort, wie z.B. „Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen.“?

 

Einzelmeinung, 29.09.2014
Quelle: Kurier am Sonntag, 28.09.2014

Verfasser dem Vorstand bekannt.

One thought on “Kreis Klever CDU im Streit”

  1. Wie´s Gescherr, so der Herr:

    Nun watscht Frau Merkel Herrn Schäuble ab. 

    Selbst Schuld, Herr Schäuble: Trotz bereits jahrzehntelanger Zuarbeit für die CDU-Granden war er sich nicht zu schade, nun auch noch unter Frau Merkel, welche ausgerechnet sein "Freund" Kohl ausgesucht hatte, zu dienen.

    Er war dabei, als die CDU die Währung, um die uns die Welt beneidete, zu Gunsten einer Fehlkonstruktion abschaffte – und dass selbst gegen damaligen Mehrheitswillen der Deutschen wie auch den eindringlichen Rat der Fachleute. Er gehörte der Führungsspitze der CDU an, als diese im Wahlkampf 1999 (vor Abschaffung der D-Mark) verlauten ließ: " Muß Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen? Ein ganz klares Nein! Der Maastrichter Vertrag verbietet … usw.".
    Er hat uns den ESM-Vertrag mit den riesigen Haftungsübernahmen Deutschlands mit aufgehalst, Milliardenzahlungen an das längst insolvente Griechenland geleistet, welche wir niemals zurück erhalten werden und uns auch noch mit der Haftungsübernahme für fremde Banken beglückt. Noch vor Jahresfrist erklärte Herr Schäuble uns, Griechenland sei auf einem guten Weg – eine erneute Lüge? Oder hat er tatsächlich erst jetzt gesehen, dass die ganze Sache kippt? Verzweifelt versucht er nun, nicht noch mehr in dieses aussichtslose Griechenlandabenteuer (Danke, SPD) hineinzubuttern.

    Eines steht fest: Egal, wie die Sache ausgeht (Griechenland bleibt drin, Griechenland geht raus, Griechenland behält den Euro und führt daneben eine Parallelwährung ein, der Euro bleibt oder der Euro platzt): Der Spaß wird für Deutschland und auch für Sie, liebe Leser dieser Zeilen, teuer; sehr teuer.

    Und wenn es dann auch für Sie ans Bezahlen geht, denken Sie doch an das schöne deutsche Sprichwort: "Wer die Musik bestellt, der muss sie auch bezahlen".

    Sie haben die Musik bestellt.

    Oder gehörten Sie etwa nicht zu den Euroretter(CDUCSUSPDFDPGrüne)odergarnichtwählern?

    Ich grüße Sie freundlich.

    Gerd Plorin

     

     

     

     

     

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