Letzte Nachrichten aus dem Jahr 2014 – Teil 4


Nachtrag:

 

Letzte Nachrichten aus dem Jahr 2014 – Teil 4

 

Liebe Bürger,

 

die Parteien und Kreiswirtschaftsvertreter fabulierten während einer Tagung der Wirtschaftsförderung wie alle Mainstreamfanatiker das von der Lobby implementierte Märchen vom Fachkräftemangel und starteten irgendwelche Programme, um den Mangel zu bekämpfen (Quelle: Niederrhein Nachrichten, 13.12.2014). Gute Sache könnte man meinen.

Jedoch gibt es genügend Arbeitslose (Hartz IV-Höchststand im Kreis, Kurier am Sonntag, 28.12.2014), die notfalls auch umgeschult werden könnten, aber daran denken die nicht, weil wie jeder Kenner weiß, das Gerücht vom Fachkräftemangel nur zur Lohndrückung der einheimischen Bürger dient. Warum werden wohl auch so viele Asylanten (meistens Wirtschaftsflüchtlinge aus sicheren Staaten) nach Deutschland auf Brechen und Biegen, z.T. von 50 km vor der lybischen Küste, geschifft. Die Australier haben Europa gewarnt (hier), aber die Industrielobby ist stärker und pfeift auf die Befindlichkeiten der hiesigen Bevölkerung.

 

Glückwunsch (Ironie), mit 22:20 Stimmen hat der Gocher Stadtrat die Pfalzdorfer Schule platt gemacht (Quelle: Kurier am Sonntag, 14.12.2014). Sie wird im Sommer 2017 geschlossen und mit Sicherheit zur Flüchtlingsunterkunft umgestaltet. Bildung adé! Die Schulleiterin der St. Martin-Hauptschule verdreht dabei noch mit voller Absicht die Tatsachen mit der Behauptung „das System Hauptschule ist  am Ende chancenlos“, obwohl die Eltern für den Erhalt gekämpft haben. Auf Schulleiter, die für die Schließung der eigenen Schule plädieren, kann man gerne verzichten. Die Krone setzte noch der befangene Rektor der anderen Hauptschule in Goch (BFG-Mitglied und ebenso im Rat) auf, indem  er die Ablehnung der Eltern bzgl. seines ideologischen Ganztagsschulkonzept in Goch als „keine gute Basis für ein angenehmes Miteinander“ verunglimpft.

Liebe Bürger, Sie können sich für die Schließung wie immer bei den unseligen Altparteien bedanken.

 

Den ewiggestrigen Kommunisten der SED-Nachfolgerpartei (siehe Stichwort Mauermorde und Stasi) wird im Kurier am Sonntag wieder ein Forum geboten (Quelle: Kurier am Sonntag, 14.12.2014).

 

Und zuallerletzt lobt Landrat Spreen die Errungenschaft des Kreisjugendamtes von der Errichtung 1700 Plätze für Kinderbetreuung unterhalb von drei Jahren (Quelle: Weihnachtsgrußwort des Landrates in diversen Lokalblättern). Unglaublich das von einem CDU-Mann zu hören, denn diese Tatsache spiegelt den Zerfall der Gesellschaft wieder und leistet Vorschub für die Zerstörung der Familie als Kern dieser. Warum? Nun, die Kinder werden erstens schon frühzeitig dem Elternhaus entzogen und staatlicher, also heutzutage nicht selten scharf linker, Indoktrination unterworfen und zweitens brauchen Eltern offensichtlich mehr Zeit, z.T. mit Zweitjob, zum Brötchenverdienen und haben somit weniger Zeit für den Nachwuchs, da ein Einkommen in Deutschland lange nicht mehr reicht. Von anderen Interessen, wie z.B. sich über die dramatische Politlage in Deutschland zu informieren, braucht man gar nicht erst anfangen. So entsteht auch Politikverdrossenheit, Herr Spreen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Einzelmeinung

 

Verfasser dem Vorstand bekannt.

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