Martin Renner MdB über die linksrotgrüne Ungeist-Pampe

Verehrte Leser,

lesen Sie im Folgenden einige Gedanken des AfD-Spitzenkandidaten im Deutschen Bundestag, Martin Renner, über das groteske Gebahren selbsternannter Kulturwächter in Deutschland.

Auch und gerade weil sich dieser Aufsatz nicht gerade für den Schnellgangkonsum eignet: Viel Spaß!

Ihre AfD im Kreis Kleve

 

Sommer-“Pause“. ZWEITER TEIL

„Haltet den Dieb, mein Messer steckt noch in seinem Rücken!“

Vor einigen Tagen habe ich in meinen „Gedanken zur Sommerpause“ von der selbstgeschaffenen Blase des (Berliner) „Polit-Establishments“ gesprochen.

 

Aus gegebenem Anlass möchte ich Ihnen heute ein Beispiel für die groteske und fast schon dadaeske Melange des typisch links-grünen Denkens und Agierens geben. Wobei das schöne Wort „Melange“ diesen plumpen Eintopf aus Borniertheit, Kaltschnäuzigkeit, Ideologie, Ignoranz und einer gehörigen Prise Idiotie fast schon zu „ehrwürdig“ beschreibt.

Einigen wir uns also auf die Bezeichnung „links-grüne Ungeist-Pampe“ als passendes Wort für das nachfolgend dargestellte Beispiel.Mit üblem Nachgeschmack:

Vorgestern erreichte mich wieder einmal eine E-Mail des großartigen „Deutschen Kulturrats.“ Sie werden durch mich im Laufe meiner Berliner Tätigkeit mit höchster Wahrscheinlichkeit noch öfters von diesem „Kulturrat“ unterrichtet werden. Daher möchte ich Ihnen diesen eingetragenen Verein zunächst in aller gebotenen Kürze vorstellen. Ich zitiere von der Homepage des Vereins: „Der Deutsche Kulturrat e.V. ist der Spitzenverband der Bundeskulturverbände. Er ist der Ansprechpartner der Politik und Verwaltung des Bundes, der Länder und der Europäischen Union in allen die einzelnen Sparten (Sektionen) des Deutschen Kulturrates übergreifenden kulturpolitischen Angelegenheiten.“ (Quelle: https://www.kulturrat.de/ueber-uns/#kulturrat)

Oder – mit meinen Worten: Der Deutsche Kulturrat ist der künstlich geschaffene Dachverband der kulturellen Dachverbände. Da Kultur und Medien jeweils im Verantwortungsbereich der Bundesländer liegen, brauchte man ein Instrument auf Bundesebene, um die jeweiligen bereits vorhandenen Dachverbände mittelbar auf Linie zu bringen. Um den heute sattsam bekannten, linken Mainstream zu generieren und zu etablieren.

Man kann diesen nahezu ausschließlich durch Steuergelder finanzierten VEREIN „Deutscher Kulturrat e. V.“ wohl ohne schlechtes Gewissen als links-grüne Agitprop-Abteilung des Establishments, der „Beutegemeinschaft“ bezeichnen. Aber dazu später mehr.

Dieses Propaganda-Nest bewirbt nun nachdrücklich eine Petition, die sogenannte „Brüsseler Erklärung – für die Freiheit der Kunst“. Ich werde diese Perfidie hier jetzt nicht im Detail darlegen. Stattdessen möchte ich Ihnen dieses Vorhaben kurz in klarer Sprache schildern:

Man wendet sich – wen wundert es? – gegen einen angeblichen „Kulturkampf von rechts“. Anders ausgedrückt: Man hat die Hosen wegen des satten Erfolges und des unaufhaltsamen Erstarkens der Alternative für Deutschland (aber auch wegen des europaweiten Vormarsches der sogenannten „Rechtspopulisten“) dermaßen gestrichen voll, dass es bei jedem Schritt in den Schuhen schmatzt.

Natürlich möchte man es vermeiden, uns als eigentlichen Adressaten zu benennen und beklagt sich stattdessen über Österreich (Strache); Ungarn (Orban) und Polen (PiS). Hauptsache es wird implizit angedeutet, dass die Alternative für Deutschland insgesamt aus ganz „bösen Burschen“ – und in direktem Zusammenhang mit den explizit genannten europäischen „Bösewichten“ steht.

Wir, die wir von den selbsterklärten „Bessermenschen“ als „Bösmenschen“ allerorten diffamiert werden, haben nämlich schon lange erkannt, dass sich der Ungeist der unseligen 68’er des letzten Jahrhunderts und ihrer Apologeten und Eleven auch und vor allem des Kulturbereiches und seiner Organisationen und Institutionen bemächtigt hat.

Dort wurden über die Jahrzehnte Strukturen geschaffen, zementiert und mit Staatsgeld finanziert, die wir aufbrechen und rückabwickeln müssen – und werden. Das ist unsere Aufgabe, die wir die 13er (Gründungsjahr der AfD) des 21. Jahrhunderts sind.

Heute läuft das kulturpolitisch vornehmlich unter dem Titel „Kampf gegen Rechts“ – und bedeutet letztlich nur eines, dass Heerscharen von „linken Aktivisten“, linken Systemlingen und linken Claqueuren finanziell „über Wasser“ gehalten werden und mit dem Manna – dem Himmelsbrot –, des dem Bürger als Steuer abgepressten Staatsgeldes, opulent gespeist werden.

Einzige Gegenleistung: Permanente Agitation und Propaganda. Hier findet sich die maßgebliche Quelle für den in der „Geistes-Retorte“ erzeugten Mainstream. Hier sitzen die selbstermächtigten Grals-Hüter der politischen Korrektheit, die letztlich das Gegenteil von Meinungsfreiheit ist – und somit glatt demokratiefeindlich erscheinen muss.

Halten wir fest:  Die Kulturbranche – die häufig genug wie eine intellektuelle Brache erscheint – wurde gezielt unterwandert und zum Motor links-grüner Ideologie, zu einem Denk- und Meinungskorridor umfunktioniert, dessen Grenzen zu überschreiten mit gesellschaftlicher Ächtung, Tabuisierung jeder nicht konformen Meinung und der Verbannung aus dem Diskursraum bestraft wird.

Insofern trifft die Bezeichnung „Kulturkampf von rechts“ sogar ins Schwarze. Geht ja auch gar nicht anders, wenn man diesen Bereich im politischen Spektrum derart nach links-außen gedrängt hat, dass nur noch zwei Alternativen bleiben:

Entweder ist man selbst ganz dezidiert links – oder – es bleibt gar keine andere Möglichkeit, als diese Chose von rechts zu betrachten.

Insofern ist der „Kulturkampf von Rechts“ absolut zielführend, steht doch zu erwarten, dass Kunst, Kultur und Medien dann wirklich wieder (politisch) frei sind. Sich somit nicht mehr am Gängelband linker Ideologie entlang hangeln müssen und der künstlich erzwungenen Meinungsdominanz der selbstermächtigten Sitten- und Moralwächter entkommen kann.

Tatsächlich enthält diese „Brüsseler Erklärung“ einen ganzen Absatz, in dem eine regelrechte Arie an Lobpreisungen über die 68’er gesungen wird. Selten wurde plumper und dümmlicher die Maske fallen gelassen, als in dieser „Erklärung“.

Wenn man hier zu Recht die Forderung nach „Freiheit der Kunst“ erhebt, so ist dies – für richtig Denkende – nichts anderes als eine schon lange überfällige (!!) Selbstanklage.

Wenn man beklagt, dass es einen „Kulturkampf von rechts“ gibt, so sollte man nicht verschweigen, dass es nur darum gehen kann, die erzwungene linksideologische Hegemonialstellung zu durchbrechen. Ansonsten wäre das Wort Freiheit nur eine weitere – wie üblich perfide – Phrase, Sinnentstellung und „lang-bewährte“ Deutungsumkehr der Wortinhalte.

Wenn man von „freien demokratischen Werten und Grundlagen unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts“ spricht, dann sollte man anerkennen, dass diese Werte und Grundlagen nicht nur für linke Ideologie gelten können. So aber ist es von diesen linken Meinungs- und Gesinnungs-Tyrannen gedacht und so wird es seit Jahrzehnten praktiziert.

Das Lustigste, nein, das finale Postulat der eigenen geistigen Beschränktheit an diesem Pamphlet/Petition ist aber die Liste der Unterzeichner:

Der Aufruf, Politik müsse sich ganz und gar aus Kunst und Kultur zurückziehen wird ausgerechnet vom Who-is-Who der GRÜNEN Politiker im Bundestag unterzeichnet.

Grundsätzlich könnte man, nein, müsste man einen solchen Aufruf mit unterzeichnen, da wir in der Tat schon lange durch die Politik in Deutschland gelink(s)t wurden und es jetzt einmal an der Zeit wäre den rechten Weg zu finden.

Es grüßt Sie mit dem Wunsch auf ein erholsames Wochenende

Ihr Martin E. Renner, MdB

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