Nach 2000 Jahren Heimat vor dem Aus

Ein Gastbeitrag von A. Frerk 

Der Bevölkerungsaustausch, gnadenlos vorangetrieben von den Parteien der Antideutschen, den Globalisierern und den sonstigen Abwicklern unseres Landes, wird schon bald die autochthonen Deutschen zum „Rest der Bevölkerung“, zu einer heimatlosen Minderheit machen. Nach der ethnischen Säuberung der deutschen Ostgebiete mit Millionen von Toten und noch viel mehr Vertriebenen steht nun allen der Verlust der Heimat bevor.

Damals ging das brutal und schnell vonstatten, heute dagegen fast unmerklich, denn die Betroffenen sollen ja nicht revoltieren, sondern den Vorgang ihrer Verdrängung als alternativlos hinnehmen, ja sogar begrüßen. Die Schafherde drängt unter freudigem Blöken zum Schlachthof. Heimat sollte eigentlich Geborgenheit, Sicherheit, Zuflucht und Schutz bedeuten, doch die werden uns jetzt Stück um Stück entrissen. Es ist Verlust an Heimat, wenn Kinder in der Schule wegen ihrer Kleidung, ihres Schinkenbrötchens, ihres „falschen“ Glaubens angefeindet werden, wenn Frauen und Mädchen mit Gesten und Worten belästigt werden; wenn untadelige tapfere Männer aus dem Gedächtnis der Nation getilgt werden; wenn die Polygamie durch die Hintertür eingeführt wird; wenn illegale Einwanderung und Asylbetrug straflos bleiben, wahrend minimale Verstöße von Einheimischen rigoros geahndet werden.

Zweitausend Jahre lang haben unsere Vorfahren mit zähem Überlebenswillen ihr Land behauptet und es nach allen Katastrophen wieder aufgebaut. Zeugnis davon geben die blühenden Landschaften, stolze Städte, mächtige Dome, feste Burgen und prächtige Schlösser. Was haben die Migranten unserer Tage dazu beigetragen?

Doch Heimat ist mehr als das „herrliche Fleckchen Erde“, wo wir zuhause und verwurzelt sind, wohin wir aus der Fremde heimkehren und „die alten Freunde und die Herzen unversehrt“ finden. Es gehören zu ihr eben auch die Menschen, mit denen wir durch Muttersprache, Denken, Fühlen und Sorgen verbunden sind, die seit je her Teil der eigenen, uralten Schicksalsgemeinschaft sind. Nicht zu trennen sind (bei uns) Heimat und Kultur, in deren unendlichem Bereich gerade die Deutschen Außerordentliches geleistet haben. So hat der Engländer Peter Watson ein Buch mit dem Titel „Der deutsche Genius“ geschrieben. Hat man jemals von einem arabischen oder türkischen Genius gehört?

Greifen wir zum Beispiel nur die Musik heraus, ohne die überragenden Leistungen der Italiener und Franzosen kleinreden zu wollen! Gibt es weltweit größere Meister dieser Kunst als J. S. Bach, Mozart oder Wagner, um nur einige aus dem illustren Kreis der deutschen Komponisten zu nennen? Und auf den Rängen unter ihnen herrscht keine Ödnis. Dort finden wir die Fülle der Volkslieder, der mächtigen protestantischen Chorale und der geistlichen Lieder beider Konfessionen. Welcher Migrant hätte denn so zu Herzen gehende Lieder wie „Der Mond ist aufgegangen“ oder „Geh` aus mein Herz und suche Freud'“ anzubieten? Heimat ist auch „Ich hatt' einen Kameraden“, gesungen am Ehrenmal im November oder „Glück auf, Glück auf, der Steiger kommt“ bei einer Beerdigung im Ruhrgebiet.

Darum lohnt es sich, bis ans Ende für das zu kämpfen, was uns lieb und teuer ist, denn wenn erst Orientalen, Afrikaner und Asiaten Deutschland bevölkern und beherrschen, ist unsere Heimat auf immer verloren.

A. Frerk

 

 

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