Schande über eine Bundeskanzlerin

Verehrte Mitglieder, Freunde und Sympathisanten der Alternative für Deutschland,

gerade hat der Bundestag gegen einen Antrag der AfD mit beschämend großer Mehrheit beschlossen, die deutschen Grenzen weiterhin ungeschützt zu belassen und damit die Fortführung der daraus resultierenden Fehlentwicklungen sicherzustellen. Zu deren Zeichen gehören auch die jüngst bekannt gewordenen Vorgänge in den Tafeln und die daraufhin von diesen getroffenen Maßnahmen.

Lesen Sie dazu den uns von Herrn Adolf Frerk eingesandten Beitrag, welcher bereits in der „Preußischen Allgemeinen“ erschienen ist und somit mehrere zigtausend Leser erreicht hat:

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CDU hat Angst

Dass bei der CDU und den übrigen Blockparteien seit dem mit einer starken Bundestagspräsenz gekrönten rasanten Erfolg der AfD ein gewisser Körperteil auf Grundeis geht, ist inzwischen allgemein bekannt. Die Angst dabei geht sogar soweit, dass die CDU und deren Funktionäre das Totschweigen eines in der Sache Verbündenten wichtiger ist als der Erfolg in der Sache selbst. Dies wird inzwischen auch außerhalb der AfD zunehmend erkannt. Wir freuen uns daher über einen Kommentar von Herrn Adolf Frerk zu diesem Thema und veröffentlichen diese nachfolgend gerne:

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Denkbetreuung und/oder politische Korrektheit in der Rheinischen Post

Verehrte Freunde der Alternative für Deutschland, verehrte Noch-Leser der Rheinischen Post,

wie man weiß, stemmt auch die Rheinische Post ihre Hacken in den Boden und versucht verzweifelt, den fulminanten Erfolg der AfD aufzuhalten. Schließlich muss das von Kohl begonnene und durch Merkel weitergeführte Werk der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Vernichtung Deutschlands zu einem erfolgreichen Ende geführt werden.

Uns liegt ein Schreiben von Herrn Adolf Frerk vor, das dieser an den Chefredakteur der Rheinischen Post zu einer deren Verlautbarungen gerichtet hat und das wir mit freundlicher Genehmigung von Herrn Frerk hier wiedergeben:

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CDU – eine Schande für Deutschland

Verehrte Freunde der Alternative für Deutschland, liebe CDU-Wähler,

viele haben es schon versucht, und auch die CDU wollte in dieser Sitzungswoche des Deutschen Bundestages machen, was noch keiner geschafft hat: Sich zu waschen und sich dabei nicht nass zu machen.

Da brachte die AfD doch den Antrag ein, Deutsch als Amts- und Umgangssprache im Grundgesetz festzuschreiben. Dieser Antrag entsprach genau dem, was die CDU auf ihrem Parteitag in 2016 beschlossen hatte.

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AfD Kreisverband Kleve mit neuem altem Vorstand

Am letzten Wochenende hielt der Kreisverband der Alternative für Deutschland seinen Kreisverbandsparteitag ab. Der Schwerpunkt des Parteitages lag auf den turnusmäßigen Wahlen des Vorstands, der Rechnungsprüfer und der Delegierten für Bezirks- und Landesparteitage sowie Landeswahlversammlungen.

Neben 30 Mitgliedern folgten der Einladung auch Stefan Keuter, Abgeordneter der AfD im Deutschen Bundestag, der Sprecher des Bezirksvorstands Düsseldorf, Herbert Strotebeck, und der Sprecher des benachbarten Kreisverbands Duisburg, Andreas Laasch.

In seinem mit großem Beifall bedachten Grußwort verwies Stefan Keuter auf die vielbeachteten Auftritte der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag und die Erwartung, dass sich der in den Umfragewerten zum Ausdruck kommende permanente Anstieg der AfD-Zustimmungswerte fortsetzen möge.

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Nicht verpassen: Roman Reusch MdB heute um 21 Uhr im Ersten

Liebe Freunde der AfD,

wie Sie wissen, wird die AfD in den öffentlichen Medien weitgehend ausgegrenzt. Daran hat sich auch nichts geändert, seit die AfD dem Deutschen Bundestag als drittstärkste Kraft angehört, und auch oder gerade deswegen nicht, nachdem die AfD im Begriff ist, auch die SPD hinter sich zu lassen. Im Gegenteil, die erfreulich erfolgreiche Entwicklung der AfD spornt unsere Gegner aus der öffentlich-rechtlichen Denkbetreuung noch mal ganz besonders an, die AfD auszublenden: Ob bei Will, Illner oder Maischberger: AfD, die Oppositionsführerin? Nicht doch. Die dieser gebührenden Plätze nehmen reglmäßig Vertreter der Kleinparteien ein.

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Die klugen Leute von der SPD ….

… hatten doch vor Jahresfrist und damit gerade erst Herrn Martin Schulz einstimmig zum Bundeskanzlerkandidaten gewählt; auch Frau Dr. Hendricks von der hiesigen SPD war an dieser Meisterleistung beteiligt.

Soeben wird gemeldet, dass die SPD-Spitze Andrea Nahles einstimmig für den SPD-Vorsitz nominiert habe.

Einstimmigkeit ist dann ja wohl ein Qualitätsmerkmal, welches die SPD auch schon vorher ausgezeichnet hat. Fehlt noch Frau Özoguz als Vize; dann wäre das neue Erfolgsduo komplett.

Da musste man sich bei der AfD schon Sorgen machen, nachdem einer ihrer besten Wahlhelfer gerade mehrfach das Handtuch werfen musste.

Es gibt also wieder Hoffnung.

Na dann: 
http://afd-kleve.de/die-spd-startet-das-projekt-einstellig/…

Zurücklehnen und genießen.