Betrogen und bestohlen

Verehrte Mitglieder und Freunde der Alternative für Deutschland,

die sogenannte "Flüchtlingskrise" oder welche der zahlreichen hierfür existierenden Bezeichnungen man auch immer dafür heranziehen mag, ist in aller Munde. Sie ist relativ leicht fasslich (wenn man denn dazu in der Lage ist und wenn man auch will) und weiterhin von den aktuellen Problemthemen das beherrschende. Darüber ist, zumindest außerhalb der AfD, ein weiteres existenzbedrohendes Thema völlig an den Rand gedrängt worden: Die Folgen der fatalen D-Mark – Abschaffung und Euro-Einführung. Leider scheint dieses Thema für viele zu anspruchsvoll zu sein, als dass man sich die Mühe machen wollte, sich mit diesem zu befassen: Noch immer kann man hören, wie vorteilhaft doch die Euro-Währung sei, denn man könne überall in den Ländern der Eurozone mit dem gleichen Geld bezahlen, ohne einen Umtausch vornehmen zu müssen.

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AfD-Stammtisch in Kleve – Ortsverband Kleve in Gründung

Liebe Mitglieder und Sympathisanten,

35 Mitglieder, Aufnahmekandidaten und Interessenten folgten der Einladung des AfD – Kreisverbands Kleve zum Stammtisch am letzten Mittwoch; darunter waren auch mehrere Besucher, die erstmalig den Weg zur AfD fanden. Diese Beteiligung ist umso bemerkenswerter, als es sich um einen Termin handelte, der mit dem Bayern-Spiel gegen Real Madrid kollidierte. Darüber hinaus musste (zur Sicherstellung der bereits vorhandenen Vermutung wurde eine entsprechende Umfrage unter den Teilnehmern vorgenommen) festgestellt werden, dass die Blätter der Funke-Gruppe, also NRZ und die Blättchen wie Klever/Gocher Wochenblatt und Emmericher Stadtanzeiger, unsere auch an diese versandte Pressemitteilung unterdrückten und so ihren Lesern diesen interessanten Termin vorenthielten. Man war sich einig: Diese Publikationen braucht man nicht und hoffte ansonsten auf eine Fortsetzung deren erfreulicher Auflagenentwicklung.

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Einladung zum AfD-Stammtisch am Mittwoch, 25. April in Kleve

Der AfD Kreisverband Kleve lädt herzlich zu seinem Stammtisch am Mittwoch, dem 25. April ein, welcher diesmal im

Restaurant Spassvogel. Materborner Allee 26, 47533 Kleve

ab 19:30 Uhr stattfindet. 

Es wird um Verständnis gebeten, dass für eine Teilnahme an dieser Veranstaltung die Bereitschaft zur Vorlage des Personalausweises vorausgesetzt wird.

Die Kommunalwahlen 2020 werfen ihre Schatten voraus. Somit machen wir uns im Vorfeld dieser Wahlen bereits jetzt darüber Gedanken, wie die Alternative für Deutschland ihre innerhalb kürzester Zeit auf Bundes- und Länderebene  errungenen großartigen Wahlerfolge auch im kommunalen Bereich fortsetzen kann.

Dazu wollen wir den derzeitigen kräftigen Mitgliederzuwachs aufrechterhalten und weiter ausbauen. Wer sich über die Ziele der AfD eingehender informieren, uns bei unserer Überzeugungsarbeit unterstützen oder bei den kommenden Aufgaben und in Stadt- und Gemeinderäten mitwirken möchte, sollte sich von unserer Einladung  ganz besonders angesprochen fühlen.

Während der Veranstaltung wird Herr Andreas Handt aus Düren, welcher sich bei vielen Parteiversammlungen als erfahrener Versammlungsleiter  einen Namen gemacht hat,  zu aktuellen Entwicklungen innerhalb und außerhalb der Alternative für Deutschland referieren. Ansonsten besteht Gelegenheit zum Austausch mit den anwesenden Vorstandsvertretern, Mitgliedern und Interessenten.

AfD Kreisverband Kleve

      Der Vorstand

Sind wir auch hier schon soweit? Oder: Gehört die Vielehe zu Deutschland?

Mit der ungezügelten Migration ist auch die Vielehe in Deutschland angekommen. Die Blockparteien CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne, welche immer noch von vielen unter uns aus gedankenloser Gewohnheit gewählt werden, verschweigen dieses Problemthema, natürlich unterstützt von den Denkbetreuungsmedien, so gut wie vollständig.

Nicht so die AfD:

Lesen Sie zu diesem Thema den Kommentar unseres Bundestagsabgeordneten Stefan Keuter (das ist der mit der "Schämen Sie sie nicht?"-Rede im Deutschen Bundestag zu der von den Altparteien gewollten automatischen Diätenerhöhung):

Sodom und Gomorra

Wir grüßen Sie herzlich

Ihre AfD im Kreis Kleve

 

Nach 2000 Jahren Heimat vor dem Aus

Ein Gastbeitrag von A. Frerk 

Der Bevölkerungsaustausch, gnadenlos vorangetrieben von den Parteien der Antideutschen, den Globalisierern und den sonstigen Abwicklern unseres Landes, wird schon bald die autochthonen Deutschen zum „Rest der Bevölkerung“, zu einer heimatlosen Minderheit machen. Nach der ethnischen Säuberung der deutschen Ostgebiete mit Millionen von Toten und noch viel mehr Vertriebenen steht nun allen der Verlust der Heimat bevor.

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Irrweg Integration?

Ein Gastbeitrag von A. Frerk

Der vierfache Mord des Radouane Lakim in Carcassonne und Trebes wie auch der Mordversuch eines syrischen Jugendlichen an einer jungen Frau in Großburgwedel verstärkt die Zweifel am Konzept der Integration. Diese besteht gemeinhin in der Vermittlung von Sprachkenntnissen und der Bereitstellung von Arbeitsplätzen und Wohnraum. Nun war der 26jährige Terrorist französischer Staatsbürger, und der Messerstecher lebte schon seit fünf Jahren mit Eltern und Geschwistern in Deutschland. Beide waren also voll integriert. Leider macht die „gelungene Integration“ einen migrantischen Straftäter erst richtig gefährlich, denn so kennt er die Sprache und die Verhältnisse des Landes, weiß die Gegebenheiten und seine Mittel richtig einzuschätzen und einzusetzen, wie es bei Anis Amri der Fall war.

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MdB Lucassen (AfD) stellt FDP bloß – ach nein, Verzeihung: Die macht das selbst

Seit dem die AfD mit ihren durchgängig exzellenten Reden seit Oktober den Deutschen Bundestag aufmischt, befindet sich der Wettbewerb in heller Aufregung. Trotz intensiver Assistenz der Systemmedien sinkt die Zustimmung zu den Blockparteien, während die Akzeptanz der AfD weiter ansteigt.

Diese Entwicklung hat ihren Grund: So brillant die AfD-Fraktion auftritt, so armselig gerieren sich deren Gegner.

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Gastbeitrag zu: „Drei Messerstecher verletzen junge Frau schwer“, RP 26.3.2018

Zu einer Zeit, als die Bereicherer unserer Kultur noch fern waren, trugen die Jungen häufig Lederhosen, zu denen ein Fahrtenmesser gehörte. Das hatte eine lange, starke Klinge und steckte in einem Abnäher der Hose. Die Sitten waren damals rau. Wenn zwei sich schlugen, riefen die Umstehenden im Chor: „Hau ihn, er lebt noch“ Sobald aber einer am Boden lag, war Schluß. Weder der Sieger noch sein Anhang versetzten dem Unterlegenen Tritte ins Gesicht oder in den Leib, wie es heute üblich ist.

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Fracksausen beim Lokalkompass

Großspurig behauptet der Lokalkompass in seinem Twitter-Auftritt: „Lokalkompass.de ist die Plattform von Bürgern für Bürger.“

Gestern Vormittag hatte ich meinen Beitrag (s.u.) „Ich habe die Rheinische Post abbestellt. Und Sie?“ beim Lokalkompass unter der Rubrik „Politik“ eingestellt. Gestern Mittag war der Artikel verschwunden.

In meinem Beitrag hatte ich dieses Denkbetreuungsorgan Rheinische Post etwas abgewatscht. Das muss ja wohl gesessen haben, wie man an der feigen Reaktion des Lokalkompass sehen kann. Dazu muss man wissen, dass die Funke – Gruppe, zu der der Lokalkompass gehört, mit der Rheinischen Post kooperiert. Und eine Krähe hackt der anderen … na, Sie wissen schon.

Sind die Lokalkompass – Redakteure aus eigenem Antrieb so beflissen oder haben die bloß Angst, dass denen alles Mögliche lang gezogen wird, wenn sie meinen Beitrag auf der Seite belassen?

Ich weiß es nicht. Aber Sie wissen doch: Gleichgeschaltete Presse, das hatten wir doch schon mal …

Um diesen http://afd-kleve.de/ich-habe-die-rheinische-post-abbestel…/…Beitrag übrigens ging es.

 

 

 

 

                                              Gerd Plorin

                                      (Einzelmeinung)

                                                         

Ich habe die Rheinische Post abbestellt. Und Sie?

Nach über 30-jährigem Bezug habe ich mein Abonnement der Rheinischen Post Anfang des Jahres gekündigt. Ein paar Ausgaben kommen noch, dann ist Schluss.

Wie kam´s?

Ich hatte das große Glück, von guten Lehrern unterrichtet worden zu sein. Dabei kann ich mich noch gut an den Deutschunterricht erinnern, als das Zeitungswesen behandelt wurde:  Guter Journalismus unterscheide, so lernten wir, streng zwischen Bericht und Meinung: In Berichte gehören Tatsachen, Annahmen sind als solche zu kennzeichnen und Meinungen haben dort nichts zu suchen. Letztere seien den Kommentierungen vorbehalten.

Meine Ansprüche an eine Zeitung, für die ich bezahle, gehen aber noch weiter:

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