Rede gegen die Verderber des deutschen Volkes

Die Folgen der Niederlage im Zweiten Weltkrieg waren für die Verlierer dramatisch: brutale ethnische Säuberungen, Vertreibung von Millionen von Menschen aus ihrer Heimat, Verlust eines großen Teiles des Staatsgebietes, Wegnahme aller Patente und Rechte, weltweite Beschlagnahme von Wirtschafts- und Kulturgütern, Demontage, Deportation von Millionen Deutscher zur Zwangsarbeit, Dezimierung der Restbevölkerung durch Hunger und Elend. Schon damals drohte das Ende der Deutschen, wenn sich zum Glück für die Besiegten nicht die Sieger entzweit hätten.

Freilich feiern die heute in der BRD Herrschenden das alles als Befreiung, so wie sie die jetzt laufende Abwicklung Deutschlands durch Bevölkerungsaustausch mit allen Mitteln propagieren und fördern. Inzwischen haben rund 25 Prozent der hier Lebenden einen „Migrationshintergrund“. Dieser Prozentsatz wächst rasend schnell, so dass der Zeitpunkt abzusehen ist, an dem die Deutschen zur Minderheit und zu Fremden im eigenen Land geworden sein werden.

Schon lange reicht die Geburtenrate von 1,4 Kindern pro gebärfähige Frau bei weitem nicht zur Erhaltung des Volkes aus. Nötig wäre eine Zahl über zwei. Das ist der Politklasse durchaus bekannt . Abhilfe wäre angesichts voller Staatskassen leicht möglich, doch es geschieht nichts oder sogar das Gegenteil des Wünschenswerten. Heinrich Heine sagte einst von Deutschland: „Es ist ein kerngesundes Land“, womit er die geistig-sittliche Integrität meinte. Heute liegen Staat und Volk schwer krank darnieder. Die Symptome sind überdeutlich: Eine Flut von Kriminalität ist über uns hereingebrochen; Gewalt und Brutalität feiern Orgien, Perversionen aller Art gelten als schick; Hunderttausende von Kindern werden alljährlich abgetrieben; Ehebruch und Scheidung sind für viele nur Bagatellen. Profit- und Machtgier triumphieren. Normen und Werte sind seit den siebziger Jahren verstärkt abgebaut worden. Anstand und Fleiß, Ordnung, Sauberkeit und Pünktlichkeit wurden als Sekundärtugenden verächtlich gemacht. An ihre Stelle trat das Pseudoideal der Selbstverwirklichung des „mündigen Bürgers“, das heißt, krasser Egoismus und Materialismus. Aufhebung der Tabus und Entsittlichung des Lebens. Der Grundkonsens über gemeinsame Werte ist aufgehoben, ja, die Vorstellung von Gut und Böse ist teilweise konträr. Obendrein wird die deutsche Geschichte auf die ominösen zwölf Jahre reduziert, um jegliches Nationalgefühl und alle Regungen zur nationalen Selbstbehauptung zu ersticken.

Rettung wäre dennoch möglich, wie das Beispiel Frankreichs beweist. Nach schweren Verlusten im Ersten Weltkrieg und bei geringer Geburtenrate war es ein sterbendes Land. Trotz verheerender Niederlage und Besetzung durch den Feind im Zweiten Weltkrieg gelang es dem Marschall Pétain (1856-1951) durch vielfältige Maßnahmen (Programm Travail, Patrie, Famille) sein Vaterland wiederzubeleben. Ein Ausgleich des deutschen Geburtendefizits durch Immigration von Nicht-Europäern ist allerdings ein Übel, denn diese Migranten sind und bleiben Fremde, auch wenn man ihnen schnellstens einen deutschen Paß nachwirft. Sie haben keinerlei Bindung an dieses Land, lediglich materielle Interessen. Sie gehören nicht zu uns und nicht hierher, wie beim Verhalten der Türken bei der Erdogan-Wahl deutlich wurde.

Darum müssen wir auf unserem verbrieften Recht bestehen, unsere Grenzen zu schließen und Einwanderung abzulehnen. Wie haben das gute Recht, die Idee des Multikulturalismus zu verwerfen. Wir haben das Recht, in einem deutschen Nationalstaat zu leben und unsere Identität zu erhalten. Ebenso haben wir das Recht, unsere nationalen Interessen gegen die Globalisierer, die UNO, die Brüsseler EU, die Truppe der Gutmenschen und die Protagonisten der afrikanisch-eurasischen Mischrasse zu verteidigen. Es gilt immer noch die Präambel des Grundgesetzes vom 23. Mai 1949, in der das Deutsche Volk seine nationale Einheit beschwört.

A. Frerk

(Einzelmeinung)

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