Rote Steuerflut beenden – AfD wählen


 

Sehr geehrte Mitbürger im Kreis Kleve,

gerne möchten wir an dieser Stelle etwas Wahlwerbung betreiben. Die AfD steht für eine umfassende Steuerreform, welche zum Ziel hat, die Abgabenlast aller Steuerzahler zu verringern (siehe dazu unser Parteiprogramm).

Deswegen verneinen wir jedwede überhöhte Steuerabgabe, doppelte oder gar mehrfache Besteuerung, welche durch die rotgrünschwarzen Altparteien den Bürgern mit neuen „Pep“ und wohlklingenden Begrifflichkeiten ständig aufs Neue ungefragt untergejubelt werden. In die Mülltonne der Steuerentsorgung gehören unserer Meinung nach u.a. die Kaffeesteuer, welche ihre Ursprünge im 17. Jahrhundert hat, oder die Energiesteuer (früher Mineralölsteuer). Beide sind sogenannte Verbrauchsteuern, welche erhoben werden, obwohl eine Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) zusätzlich veranschlagt wird.

Die Steuereinnahmen in Deutschland sind gewaltig und dienen letztlich nur den Experimenten der linksdrehenden Altparteien. Wir fordern eine allgemeine Reduzierung aller steuerlichen Belastungen auf ein Mindestmaß, welches eine vernünftige, ideologiefreie Staatsverwaltung erlaubt ohne exzessive Abgeordnetendiäten.  Wir sind auch für eine persönliche Mithaftung der Entscheidungsträger bei nachgewiesenen Steuerverschwendungen.

Alles was der Fiskus (über ein vernünftiges Mindestmaß) einnimmt, quetscht er vorher aus uns raus. Die Schalthebelfunktionäre lassen es dann sowieso in Sinnlosprojekte (EU, Griechenlandpleite, Bankenrettung, Entwicklungshilfe für von Korruption zerfressene Länder, planlose Energiewende, chaotische „Willkommenskultur“ mit illegalen Wirtschaftsflüchtlingen u.v.m.) versickern. Das Erfinden und Erhöhen von Steuern ist zum Hobby der Kartellparteien geworden, insbesondere der rotgrünlackierten.

So hat eine Mehrheit im Stadtrat von Kleve ab 2016 die Steuern für Zweitwohnungen und Übernachtungen in Hotels oder Fremdenzimmern eingeführt. Hierzu veröffentlichte der Lokalkompass am 02.01.2016 u.a. folgendes (Zitat):

„Die Stadt Kleve erhält für jeden Einwohner, der mit Hauptwohnsitz in Kleve gemeldet ist, finanzielle Mittel des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit diesen Landesmitteln werden Infrastrukturmaßnahmen (z.B. Straßenverkehr) unterstützt, die allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Kleve zu Gute kommen. Für Einwohner, die in Kleve mit Neben- oder Zweitwohnsitz gemeldet sind, gibt es diese finanziellen Zuweisungen des Landes nicht. Um auch diese Bürgerinnen und Bürger an den allgemeinen Kosten der Stadt zu beteiligen, hat der Rat der Stadt Kleve nunmehr die Einführung der Zweitwohnungssteuer beschlossen.“

Liebes Lokalkompassteam, woher habt ihr diesen Text? Ach ja, kopiert von der Internetseite hier. Beim nächsten Mal ein bisschen reflektieren und euren journalistischen Aufgaben nachkommen, bevor es zur Druckerpresse geht.

Jeder zahlt Steuern! Sei es nur die Mehrwertsteuer. Alles fließt in den Bund, ins Land, in die Kommunen und die offenen Hände der Kartellparteipolitiker und wird dann in weitere Kanäle verteilt.

Nehmen wir den braven Steuerzahler Martin S. als Beispiel. Er wohnt in Bonn und zahlt dort seine Steuern. Für seine Zweitwohnung in Kleve darf er nun auch Extrasteuer zahlen. Weil er in Bonn die Infrastruktur ausnutzt, zahlt er Steuern, logisch. Hält er sich aber in Kleve auf, nutzt er die Infrastruktur dort. Also muss er laut den Herrschenden zahlen. Hier sind sich die Stadträte und der Lokalkompass wohl einig. Sie „vergaßen“ allerdings zu erwähnen, dass wenn sich Herr Martin S. in Kleve aufhält, die Bonner Infrastruktur nicht ausgenutzt wird. Und weil das für alle Zweitwohnungsbesitzer zutrifft, gleicht sich das landes- und bundesweit aus. Damit werden Bürger bestraft, die keine Arbeit am Hauptwohnsitz gefunden haben und sowieso schon durch das Pendeln finanziell belastet sind. Die Stadträte aber grinsen, weil sie die Neueinnahmen unseren „neuen Bürgern schenken“ können, welche angepriesen von und eingeladen von der heiligen St. Angela durch zig sichere Drittländer reisen, um endlich illegal, ungeprüft und ungehindert unser Land zu betreten. Jene Bürger, „die schon länger hier leben“ dürfen in die Röhre bzw. ins leere Portemonnaie gucken.

Und weil wir, die AfD, das alles ansprechen, gelten laut Medien und Altparteien selbstverständlich wir als „Hetzer“.

Gegen die PKW-Maut sind unsere Oberen hier alle und schwadronieren ständig von grenzüberschreitendem Zusammenhalt, Euregio oder davon, dass die Maut niederländische Kunden fernhalten wird. Liebe entsprechenden Ratsherren/innen, Ihre Steuerideen halten Touristen und Bürger mit Zweitwohnung ebenso fern! Also behalten Sie bitte Ihre scheinheiligen Ergüsse und vor allem Ihre Extrasteuern für sich.

Zeit für Veränderung! Zeit für die AfD!

Mit freundlichen Gruß

Ihr

AfD Kreisverband Kleve

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