Schande über eine Bundeskanzlerin

Verehrte Mitglieder, Freunde und Sympathisanten der Alternative für Deutschland,

gerade hat der Bundestag gegen einen Antrag der AfD mit beschämend großer Mehrheit beschlossen, die deutschen Grenzen weiterhin ungeschützt zu belassen und damit die Fortführung der daraus resultierenden Fehlentwicklungen sicherzustellen. Zu deren Zeichen gehören auch die jüngst bekannt gewordenen Vorgänge in den Tafeln und die daraufhin von diesen getroffenen Maßnahmen.

Lesen Sie dazu den uns von Herrn Adolf Frerk eingesandten Beitrag, welcher bereits in der „Preußischen Allgemeinen“ erschienen ist und somit mehrere zigtausend Leser erreicht hat:

 

                                                                 „Selber bezahlen“

 

Zu: Reißleine gezogen (Nr. 9)                           Preußische Allgemeine Nr.11  16.März 2018

 

Weshalb haben die Tafeln immer größeren Zulauf? Doch wohl nur, weil die Armut in unserem Land zunimmt.      Es darf aber nicht sein, dass viele alleinerziehende Mütter undalte Frauen finanziell kaum noch über die Runden kommen. Geld in den Staatskassen ist jedenfalls reichlich vorhanden. Das Migrations- und Asylwesen mit seinen Auswüchsen kostet den Steuerzahler bekanntlich die gigantische Summe von 50 Milliarden Euro und
mehr jährlich. Für jeden „minderjährigen“ unbegleiteten Flüchtling fallen im Durchschnitt 5000,- Euro pro Monat an. Aber bedürftige deutsche Senioren müssen sich an Tafeln von jungen, rabiaten Fremden drangsalieren lassen. Das ist skandalös. Schande, Schande über eine Bundeskanzlerin, die an der unausweichlichen Entscheidung der Tafel in Essen herummerkelt. Wer freilich wie sie den grundsätzlichen Unterschied zwischen denen, die „schon etwas länger hier sind“ und den erst kürzlich Zugereisten missachtet, wird natürlich in das große Horn der Gutmenschen blasen.

An diesem Punkt ist endlich einmal die Frage der Priorität zu stellen. Wer hat dieses Land, seine Kultur , seine Lebensqualität und seinen Wohlstand aufgebaut und darum die älteren und besseren Rechte? Wessen Bedürfnisse haben Vorrang? Wo sind die Grenzen der Solidarität?

„America first“, „La France d`abord“, „Eigen volk eerst“ heißt es inzwischen bei befreundeten Nachbarn.   Einige Staaten haben sogar ihre Grenzen für Migranten ganz dicht gemacht. Angesichts des haarsträubenden Rechtsmißbrauches plädiert neuerdings ein deutscher Verfassungsrechtler für ein schärferes Asylrecht.

Vielleicht gibt es eine einfachere und schnellere Lösung. Wer sich aus welchen Gründen auch immer nach Deutschland aufmacht, sollte seinen Aufenthalt und alle von ihm verursachten Kosten selber bezahlen. Das würde den deutschen Steuerzahler ungemein entlasten und der Migrationsindustrie schlagartig den Garaus machen. Für arme Deutsche wäre aber wieder genug Geld da.

A. Frerk

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