Zu: „Freiburger Polizei sucht zwei weitere Sex-Täter“, RP 3./4.11.2018

Herrn Michael Bröcker

Chefredakteur der Rheinischen Post Düsseldorf

Zu: „Freiburger Polizei sucht zwei weitere Sex-Täter“, RP 3./4.11.2018 (s. unten; die Red.)

Die brutale Gruppenvergewaltigung einer 18jährigen deutschen Studentin in Freiburg geschah bereits in der Nacht vom 13. auf den 14. Oktober. Sie ist aber erst mit zweiwöchiger Verspätung bekannt geworden, was ein bezeichnendes Licht auf die Taktik der Politklasse und der ihr nahestehenden Medien wirft.

 

Verbrechen dieser Art hat es bereits in großer Zahl gegeben und deren Serie reißt nicht ab. Das ist die eigentliche politische Dimension. Wir leben in einem Staat, der seihe Bürger fremden Verbrechern als Beute ausliefert. Die gespielte Entrüstung der verantwortlichen Politiker dient doch nur der Ruhigstellung der zu Recht empörten Menschen. Wer Unrecht nicht abwehrt, obwohl er es könnte, ist selber schuldig, sagt eine altrömische Sentenz. Diese befolgt Herr Orban, den seine Landsleute als Segen für Ungarn preisen, Er verhindert nämlich durch seine Politik solche Untaten wie die in Freiburg, während deutsche Politiker durch ihre Schwäche und Unfähigkeit diese ermöglichen und fördern.

Frau Merkel und mit ihr die CDU haben Mörder und Vergewaltiger ins Land gelockt. Sie sollten sich zu ihrer Verantwortung bekennen und endlich umgehend für Abhilfe sorgen. Die Asylgesetzgebung ist ein einziges Ärgernis und muß restriktiv umgestaltet werden, zumal wenn Millionen von Migranten vor der Tür stehen. Doch die Etablierten wollen partout nicht begreifen, was sich täglich vor aller Augen abspielt, und sind in ihrer Be- schränktheit nicht zu politischen Beschlüssen zum Wohl des eigenen Volkes in der Lage.

Ein letztes Wort zu diesem Kollektivverbrechen mit antideutscher Konnotation: Ausländer genießen hier bekanntlich den Status von heiligen Kühen. Selbst wenn sie hochkriminell sind, werden sie nicht festgenommen oder gar abgeschoben. Siehe den Fall Amri. Niemand sollte sich wundern, wenn sie die Deutschen als bequeme Beute ansehen. Da ist an jene Zusammenrottung, Hetzjagd und massenhafte sexuelle Belästigung in der Neujahrsnacht 2015/2016 zu erinnern. Bis zu 2500 junge arabische Männer hatten sich auf deutsche Frauen gestürzt. Diese Wurden von den Angreifern an Po und Brüsten gepackt, „Finger wurden ihnen vaginal eingeführt“ (Polizeibericht). Allerdings wurden nach 1205 Strafanzeigen, darunter 454 wegen Sexualdelikten, nur sechs Täter zu minimalen Strafen verurteilt, die eher eine Ermunterung als eine Abschreckung darstellten. Den Zusammenhang zwischen den Vorkommnissen von Köln und der Massenvergewaltigung von Freiburg herzustellen, fallt der Rheinischen Post natürlich nicht ein. So könnte, was heute noch verbrecherische Ausnahme ist, bald zum Gewohnheitsrecht werden.

A.Frerk

(Einzelmeinung)

 

 

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