Monthly Archives: April 2019

Die Hetzer von der SPD …

… und der ihr zuordenbaren Friedrich-Ebert-Stiftung haben eine „Studie“ unter der Bezeichnung „Verlorene Mitte – Feindselige Zustände“ herausgegeben; inzwischen wird das Werk, das in den Systemmedien natürlich große Beachtung findet, auch als „Mitte-Studie“ gehandelt. Selbstredend soll damit Stimmung gegen die Vernünftigen in unserem Land gemacht und auf diese eingedroschen werden.

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Ein souveränes Deutschland in einem starken Europa

Gegenwärtig leben wir nicht in einer Epoche des Wechsels, sondern wir erleben den Wechsel einer Epoche. Die Weltbevölkerung wächst in einem Maß, das die Apokalypse heraufbeschwört. Die Großmächte des 19. und 20. Jahrhunderts werden in einem geostrategischen Umbruch von weltweit agierenden Supermächten abgelöst. Man nennt diese auch „global players“, doch das ist ein Euphemismus, denn sie sind keine Spieler, sondern Rivalen im Kampf um Territorien, Ressourcen, Einflusszonen und Vorherrschaft ihrer Wirtschaft, Wissenschaft und Waffentechnik. Vor allem aber lassen Globalisierung und Digitalisierung Raum und Zeit schrumpfen und eröffnen so ein Zeitalter ungeahnter Möglichkeiten. mehr

Ein Leserbrief an die Preußische Allgemeine Zeitung zu: Marxistisches Versatzstück

Preußische Allgemeine Zeitung
Buchtstr. 4
22087 Hamburg
Zu: Marxistisches Versatzstück, PAZ Nr. 15 – 12. April 2019
(https://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/marxistisches-versatzstueck.html ; admin3)
Als langjähriger Verwalter von Immobilien im In-und Ausland verfolge ich den Enteignungsrummel mit wachsendem Widerwillen. Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum liegt doch nicht zuletzt an der Politik der etablierten Parteien.

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Leiharbeiter in Kleve

Die Ratsfraktionen hören offenbar dem Bürger zu, wenigstens unmittelbar vor Wahlen: Häuser vollgestopft mit (überwiegend polnischen) Leiharbeitern können dazu beitragen, in einer ehemals guten Wohngegend Konflikte zu schüren. Das kann Stimmen kosten! Die CDU glaubt offenbar, dass von diesen Menschen Gefahren für die Ordnung und Gesundheit ausgehen und fordert entsprechende Behörden zu Kontrollen auf. Derartig fremdenfeindliche Vorurteile (oder sind es Erfahrungen?) lassen die Grünen ausnahmsweise unbeantwortet und setzen sogar noch einen drauf: Man dürfe von solchen Leuten doch bitteschön nicht „denkmalwerte Häuser herunterwirtschaften“ lassen. Heimat bewahren vor marodierenden Migranten und  niederländischen Kapitalisten steht doch überhaupt nicht im offiziellen Programm der Grünen. Die SPD hingegen hat offenbar wie die meisten Wähler vergessen, dass die Ausweitung ungezügelter Leiharbeit im Rahmen der Agenda 2010 von eben dieser SPD eingeführt wurden. „Wir sollten uns als Mitteleuropäer schämen, dass wir so etwas mitten unter uns zulassen.“ Dem können wir nur zustimmen – schämt Euch, SPD, dass ihr diese Reformen beschlossen habt.

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Gedanken zum Brand von Notre-Dame de Paris am Abend des 15.4.2019

Frankreich kann sich einer großen Anzahl gothischer Kathedralen rühmen. Die größten und schönsten unter ihnen sind die von Amiens, Bourges und Chartres, am bekanntesten aber ist Notre-Dame de Paris auf der Ile de la Cité (der größeren der beiden Seineinseln). Mit dem Aufstieg des französischen Königtums entwickelte sich Paris zum Zentrum ganz Frankreichs. Die Kirche als Stütze der Monarchie versäumte nicht, ihre Macht zu demonstrieren und baute daher im Herzen Frankreichs von 1163-1245 einen mächtigen Dom. Die Verquickung der Kirche mit dem Königtum führte während der Revolution von1789 zur Entweihung und Plünderung des Gotteshauses. Es kam zu Akten von Vandalismus am Figurenschmuck der Fassade, denn die Vertreter des Kultes der Vernunft wollten keine Heiligen. Nach der Rückkehr zur Ordnung krönte sich dort 1804 Napoleon I zum Kaiser der Franzosen. Victor Hugo, einer der größten Literaten, die Frankreich jemals hatte, huldigte 1831 der Kathedrale in seinem historischen Roman von der unglücklichen Liebe des Quasimodo, des Glöckners von Notre-Dame, zu der schönen Zigeunerin Esmeralda.

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Geheiligte Hysterie

Herrn
Dieter Stein
Chefredakteur der Jungen Freiheit
Zu: Geheiligte Hysterie – Die Schöpfung neu machen, IF Nr. 14/19 29.3.2019
Vor rund 15000 Jahren erhob sich hier am Niederrhein die einige Hundert Meter hohe Abbruchkante des Eispanzers, der ganz Nordeuropa bedeckte. Was brachte die Eismassen zum Abschmelzen? Sicherlich nicht die Neandertaler durch übereifriges Braten von Mammutsteaks! Um 2000 vor Chr. war es dann so warm, dass die Bauern der Jüngeren Steinzeit zwei Ernten einbrachten. Es ist nicht bekannt, dass die Menschen der Megalithkultur besonders viel Auto gefahren wären oder energiefressende Industrien mit hohem CO 2-Ausstoß betrieben hätten. Immerhin gibt es in der Auvergne/Zentralfrankreich eine mehr als 100 km lange vulkanische Bruchspalte, aus der bis vor kurzem (4000 Jahre) Lava und Asche geschleudert wurden. Dabei traten sicherlich unendliche Mengen von CO; aus, was bei allen aktiven Vulkanen weltweit immer noch geschieht.

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Was kommt da schon wieder auf Deutschland zu?

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Curio fragte die Bundeskanzlerin Merkel heute, ob sie angesichts eines erneut zu befürchtenden Migrantenzustroms nach Deutschland dieses Mal ihrer Pflicht nachzukommen gedenke, die deutsche Grenze effektiv zu sichern. Frau Merkel drückte sich um eine klare Antwort, indem sie dieser Frage wiederholt auswich. Ihr Verhalten kann nur so gedeutet werden, dass sie nicht gedenkt, die deutsche Grenze gegen erneute Migrantenströme zu sichern.

Doch sehen und hören Sie selbst:

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Aus der Not eine Tugend machen

Es gibt eine Ungereimtheit in der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages: Jede der im Bundestag vertretenen Parteien hat Anspruch darauf, ein Vizepräsidentenamt zu besetzen. Aber dazu muss der von seiner Partei vorgeschlagene Kandidat von allen Abgeordneten mehrheitlich gewählt werden.

Nachdem der AfD-Abgeordnete Albrecht Glaser von den im Deutschen Bundestag vertretenen Demokratieverächtern dreimal nicht gewählt wurde, war danach aus der AfD-Fraktion zu hören, man wollte es „eventuell“ mit einem weiteren Kandidaten nach einiger Zeit wieder versuchen. Zu unserer Enttäuschung hat man dies dann auch gemacht: Die Altparteien hatten geurteilt: „Den nicht“; also hat die AfD-Fraktion Herrn Glaser fallen gelassen und Frau Mariana Herder-kKühnel. dreifache Mutter und seit 2002 als Rechtsanwältin tätig, aufgeboten, anstatt bis zum Ende der Legislaturperiode auf das Amt zu verzichten und das unwürdige Geschehen im Bundestag permanent zu thematisieren. mehr