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Görlitz: Pack schlägt sich …

 
Mit einer unheiligen Allianz und viel Getöse haben Grüne, CDU und Linke in Görlitz erreicht, dass der AfD-Mann Wippel trotz seiner Eignung nicht Oberbürgermeister wurde.
Gegen eine „populistische, undemokratische und rechtsextreme Partei“ müssten sich alle Demokraten zusammenschließen, heißt es. Warum eigentlich sollten die Opfer solcher Diffamierung und Stigmatisierung nicht mit gleicher Münze heimzahlen? Die Deutschenhasser, Volksfeinde und Vernichter Deutschlands benötigen somit, klare Kante gezeigt zu bekommen. Jedenfalls beweist der hohe Prozentsatz von Wählerstimmen in Görlitz für die AfD, dass das Misstrauen gegenüber den Etablierten weiter wächst.
Seit den Büchern von Thilo Sarrazin und Akif Pirincçi über die Abwicklung Deutschlands wissen wir, dass die Herrschenden dabei sind, sich ein anderes, ihnen genehmes Volk zu schaffen. Vergleichbare Aussagen gibt es auch von französischen und englischen Autoren. So heißt es zum Beispiel in einem Werk von 2017: „Europa ist dabei, Selbstmord zu begehen. Zumindest haben seine Führer beschlossen, Selbstmord zu begehen. Ob die europäischen Völker damit einverstanden sind, ist natürlich eine andere Sache.“ (Douglas Murray, The Strange Death Of Europe) Schlimm dabei ist, dass zumal in Deutschland die Politklasse sehr genau weiß, was sie tut, und darum jene mit allen Mitteln bekämpft, die den Volkstod nicht wollen. Erst recht sind die Politiker jener Länder, die sich nicht kolonialisieren lassen, vielmehr ihre Identität bewahren wollen, dem Trommelfeuer der medialen und sozialen Politartillerie ausgesetzt. Nun sind die Einwohner der betroffenen Länder aber nicht so dumm, wie unsere Globalisierer es gern hatten. „Orban ist ein Segen für Ungarn“ oder „Wir mögen zwar Kaczinski nicht, aber wir sind ihm dankbar, dass er uns die Migranten vom Leib halt“, seien als Stimmen zitiert.
Das Treiben der Merkel-CDU erscheint nicht nur im Ausland vielen unverständlich. Wie kann eine Partei ständig gegen das grundgesetzliche Gebot zur Erhaltung des deutschen Volkes (s. Präambel des Grundgesetzes) verstoßen? Vielleicht sollte der Leser wissen, dass Frau Merkel 2010 den Preis der Coudenhove-Kalergi-Stiftung erhielt. Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi, Sohn eines österreichisch-ungarischen Diplomaten und einer Japanerin, trat für ein Paneuropa und die Abschaffung der europäischen Völker zugunsten einer afro-eurasiatischen Mischbevölkerung ein. (Die originale Bezeichnung der neuen Mischrasse ist für politisch korrekte Gemüter unerträglich und wird daher hier umschrieben.) Dieser große Austausch schreitet rasch voran: Wir erleben gegenwärtig den Zustrom von 180.000 Migranten jährlich, einen Anteil von bis zu 80 Prozent Ausländerkindern in unseren Grundschulen, die dauerhafte Etablierung von Parallelgesellschaften und arabischen Clans. Auf die Befindlichkeit der Einheimischen nehmen die Herrschenden kaum Rücksicht. Diese haben zu zahlen (mehr als 50 Milliarden Euro pro Jahr für das Migrationswesen), ansonsten aber zu schweigen.
Mit jeder Woche, ja mit jedem Tag verschärft sich die Lage. Die großen Zuwanderungszahlen, verbunden mit der hohen Geburtenrate der bereits Zugewanderten, beschleunigen unser Verschwinden durch die Auflösung des eigenen Volkes, seiner Kultur und Identität. Lassen wir uns im Kampf dagegen nicht das Etikett von „extremen Rechten“ anhängen. Sein Vaterland, seine Kultur und seine Traditionen gegen Massen von Fremden mit invasorischem Gebaren zu verteidigen, bedeutet noch längst nicht, Rechtsextremist oder gar Nazi zu sein. Lassen wir uns doch nicht von Fluten von Migranten ertränken, deren einziger Vorteil ist, dass sie zahlreicher und weniger zivilisiert sind als wir.
Zurück zum Görlitzer Wahlergebnis, wozu noch zwei Anmerkungen zu machen sind:
Zum einen darf man gespannt sein, was die Einheitfrontparteien, soweit sie nicht „CDU“ heißen, dem nun Gewählten als Kompensation für gewährte Unterstützung abverlangen werden. Den Görlitzern dürfte das Wahlergebnis teuer zu stehen kommen.
Zum zweiten aber wird die Unterstützung eines CDU-Kandidaten durch die an sich gegnerischen Parteien eine große Zahl von deren Anhängern vor den Kopf gestoßen haben, wie man an der hohen Zustimmung zur AfD sieht. Man darf hoffen, dass diese Zustimmung nicht nur in Görlitz erhalten bleibt, sondern bei den anstehenden Landtagswahlen auch auf andere Regionen überspringen wird.
Wir grüßen Sie freundlich.
              Ihre
Alternative für Deutschland
       Kreisverband Kleve

Für das Europa der Vaterländer         

Das Triumphgeschrei der Etablierten darüber, dass es ihnen gelungen sei, die AfD „deutlich unter dem Rekordgewinn der Bundestagswahl 2017 von 12,6 Prozent zu halten“, ist inzwischen dem Katzenjammer gewichen. Erstens sind die 11 Prozent der AfD bei der Europawahl kaum weniger, sodann hat die Schlammschlacht gegen die AfD nur den Grünen genutzt.
            Europaweit haben jedoch die bösen “rechtspopulistischen, nationalistischen und euroskeptischen“ Parteien 171 von 751 Sitzen im Europaparlament errungen und sind fast genauso stark wie die EVP mit ihren 177 Mandaten – wenn sie sich denn untereinander einig werden. Jedenfalls haben sich drei von vier großen Ländern Europas gegen Brüssel gestellt: Matteo Salvini holte in Italien 34 Prozent der Stimmen, Marine Le Pen schaffte 23,3, Prozent, einen knappen Punkt mehr als Macron, und in Großbritannien ergab sich für Nigel Farage und seine Brexit Party eine deutliche Mehrheit von 31 Prozent. Auch die polnische PiS, Recht und Gerechtigkeit, 26 Sitze, und Viktor Orbán Fidesz, 13 Sitze, schnitten sehr gut ab. Wenn Präsidentschaftsaspirant Weber und die EVP jetzt Orbán nicht die Füße küssen, scheidet der aus der EVP-Gruppe aus und deren Mehrheit ist dahin.

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