Monthly Archives: September 2019

Der Migrationsskandal

Laut einem Papier des Bundeskanzleramts vom 15. August 2019 tritt die Bundesregierung für eine nachhaltige Ordnung und Steuerung der Flucht- und Migrationsbewegungen im europäischen Rahmen ein. Danach wären alle in Europa eintreffenden Migranten gleichmäßig auf alle europäischen Staaten zu verteilen. Deutschland mit seinen 82 Millionen Einwohnern dürfte bei einer europäischen Gesamtbevölkerung von etwa 520 Millionen Menschen mithin maximal 16 Prozent, also etwa ein Siebtel, der Zuwanderung zufallen. Tatsächlich nimmt die Bundesrepublik jedoch den allergrößten Teil der Migranten zu Lasten der eigenen Bevölkerung auf, zumal sich einige Staaten gegen jeden Zuzug sperren. weiterlesen

Landtagswahl Sachsen / Brandenburg

Im Osten geht die Sonne auf,

                 im Süden nimmt sie ihren Verlauf,

                                   im Westen will sie untergehen,

                                                      im Norden ist sie kaum zu sehen.

Dieses Gedicht beschreibt genau den stramm nach links gerückten idiologischen Schreibstil der journalistischen BesserWisserWessis wenn es um die Partei AfD und die „typischen“ AfD-Wähler geht. Dreißig Jahre nach dem Mauerfall haben sie immer noch nicht verstanden, und sind weit weg zu verstehen, dass Identität, Heimat, Nationalstolz und Patriotismus nicht „Nazi“ ist sondern das Streben nach Gemeinsamkeit, Freiheit und gesundem Geschichtsbewusstsein, blendet man die Jahre 1933-1945 aus.

Das diese Art Journaille das zermerkelte gesellschaftliche Klima weiter vergiftet merken sie als selbst-ernannte Möchtegern-Gutmenschen wahrscheinlich nicht einmal. Lieber lassen sie ihre bescheidenen Denkprozesse in der links-grün gefärbten Blase rotieren. Wahlweise werden die Ostdeutschen beleidigt oder als abgehängten Modernisierungsverlierer diffamiert, anstatt anzuerkennen, dass diese eine feinfühlige Sensorik für politisches Klima in den 28 Jahren unter dem totalitären SED-System aufgebaut haben. Instinktiv werden Tendenzen wie Zwang, Willkür und Zensur, wie sie massiv in Berlin durch die Altparteien verabschiedet werden, erkannt und abgewiesen. Die ideologisch geprägte Ignoranz oder wahlweise Naivität werden durch Altparteien-Politiker und die GEZ-Sprechblasen laufend in Talkshows kolportiert ohne zu merken, dass es sich um Realitätsferne und intellektuelle Bankrotterklärungen handelt.

Da verortete doch die ehemalige Gewerkschaftsfunktionärin und jetzige und hoffentlich ehemalige Kunstministerin Eva-Maria Stange der SPD in Sachsen, das

„Die Demokratie im Osten noch nicht angekommen ist“

Dabei hat die AfD in Sachsen und Brandenburg die unglaubliche Zahl von 246.000 Nichtwähler mobilisiert. Und es ist deren demokratisches Recht, ihre freiheitlichen Grundwerte zu verteidigen und die unkontrollierte Asyl- und Islampolitik und Toleranz für alles und jedes außer Heimat in die Schranken zu weisen.

Nein, nicht die Ostdeutschen Freunde sind abgehängt, die Wessis samt der nord-küstennahen Moin-Moin-Provinzen sind es. Wir Wessis lassen uns ideologisch in Sprach-, Geschlechter- und Denkstrukturen pressen, sind dabei politisch korrekt, merken  nicht, dass wir über dem links-grün-gedeckten Tisch gezogen werden.

Ergebnisse der Landtagswahlen Sachsen und Brandenburg

 

Impressionen aus dem Wahlkampf in Hoyerswerda, Bischofswerda und Görlitz in Sachsen:

                

Die erfolgreiche Direktkandidatin für den Sächsischen Landtag Doreen Schwietzer mit vielen Wahlhelfern …

        

... und Abschlusskundgebung in Görlitz mit Prof. Dr. Jörg Meuthen

              

… in entspannter Runde!

(c) Peter Korpok

Auf dem Königsweg zur Volkspartei

Trotz einer Flut von Beschimpfungen und Verleumdungen durch das Kartell der Antideutschen ist die AfD in den Parlamenten von Brandenburg und Sachsen zur zweitstärksten Kraft aufgestiegen. Die von den Wählern hart abgestraften Etablierten werden sich nun ungeachtet krasser programmatischer Differenzen in ineffektiven Dreierkoalitionen zusammentun. Damit wird überdeutlich, dass es diesen Herrschaften kaum um das Wohl des Landes, sondern vor allem um die schönen Plätze an den gut gefüllten Trögen geht.

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Ménage à trois

Das kann doch richtig Freude bereiten, wenn alle drei es ungezwungen wollen. Stattdessen dicht zusammengerückt schlicht aus Furcht vor dem Wähler, ist das aber keine glückliche Stellung. Aber in der Not nimmt man eben fast alles in Kauf; ohne konkrete Wahlinhalte außer „gegen rechts“ gibt es auch keine Ideale, die man vergessen müsste. „Richtig abgekackt“ beschreibt die Ergebnisse von CDU/SPD und Linken wohl treffend – in Brandenburg und in Sachsen über 20% verloren! Gefühlt haben aber alle gewonnen, weil die AfD ja nicht stärkste Partei geworden ist. Anstatt zu erklären, das man grandios versagt hat und nunmehr überlegt, wie der Wählerwille künftig besser in politisches Handeln einfließen kann, feiert man fröhlich.
Konsequenterweise sollte man bei den Koalitionsgesprächen gleich alle vier mitmachen lassen. In Vorbereitung auf die folgenden Wahlen, wenn dies ohnehin die einzige Möglichkeit einer Regierungsbildung bleiben wird.
Was lernen wir aber im Westen daraus? Dass die im Osten anders ticken, eben weil sie noch eigene Erinnerungen an das Leben in einer Diktatur haben im Gegensatz zu uns im Westen, die das nur aus Erzählungen unserer Opas kennen.
Alternative für Deutschland
     Kreisverband Kleve

Grandioser AfD-Erfolg in Brandenburg und Sachsen

Die AfD wurde vor gerade einmal sechs Jahren gegründet. Wer hätte damals gedacht, dass der Wettbewerb heute davor zittert, die AfD in mehreren Bundesländern als stärkste Partei zu sehen?
Nun, mit Hilfe von möglicherweise kriminell vorgehender öffentlich-rechtlicher Medien, welche unter anderem unverhohlen dazu aufrufen, keinesfalls die AFD zu wählen (Kommentar Tagesthemen am 1. August 2019 http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-575787.html, großem Gezeter der Relotius-Medien wegen irgendwelcher Belanglosigkeiten um den AfD-Spitzenkandidaten Kalbitz (https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-andreas-kalbitz-war-mit-npd-funktionaeren-bei-neonazi-aufmarsch-in-athen-a-1284319.html) und mittels Leihstimmen an die nächsten AfD-Konkurrenten hat man es gerade noch so eben geschafft, die AfD knapp nicht zur stärksten Partei werden zu lassen.

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