Wir stellen vor: Die Kandidaten der AfD (1) Heute: Roman Reusch

Verehrte Mitglieder und Freunde der Alternative für Deutschland,

in loser Folge werden wir Ihnen ab heute einige unser Fachleute vorstellen, die sich mit guten Erfolgsaussichten für den Einzug in die Parlamente zur Wahl stellen oder bereits dort vertreten sind. Beginnen wollen wir mit

Herrn Roman Reusch, Leitender Oberstaatsanwalt in Berlin und Bundestagskandidat der Alternative für Deutschland.

Reusch ist 63 Jahre alt.  Bereits vor der AFD-Gründung hatte er sich in Fachkreisen einen Namen gemacht: Wie diesem https://de.wikipedia.org/wiki/Roman_Reusch WIKIPEDIA-Beitrag zu enznehmen ist, leitete Reusch ab 2003 als Oberstaatsanwalt im Brennpunkt Berlin eine speziell für jugendliche Intensivtäter gegründete Abteilung. Seine dort geleistete Arbeit war so erfolgreich, dass er – vor AfD-Zeiten, da ging sowas noch – von der BILD-Zeitung als „Deutschlands mutigster Staatsanwalt“ betitelt wurde. Im März 2016 wurde Roman Reusch – da war er bereits AfD-Mitglied – zum Leitenden Oberstaatsanwalt befördert und mit der Leitung der Abteilung „Auslieferung ausländischer Straftäter“ betraut. Klar, dass gerade diese Beförderung vielen Systemlingen nicht passte.

Außerhalb seiner beruflichen Tätigkeit machte Reusch im Jahre 2007 mit einem engagierten Vortrag bei der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung von sich reden wie auch mit seinen Auftritten in den Talkshows „hart aber fair“ und "Anne Will“ (Januar 2008). Seine Vorgesetzten untersagten ihm daraufhin weitere Fernsehauftritte – kein Wunder bei einer Dienstherrin wie der Justizsenatorin von der Aue (SPD).

Doch Reusch blieb konsequent: Auch in seiner am 29. Januar 2017 gehaltenen Bewerbungsrede zu seiner Bundestagskandidatur redete er Klartext: Die Rede muss so gut und treffend gewesen sein, dass der öffentlich-rechtliche Sender rbb (Radio Brandenburg Berlin) in diesem https://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/04/afd-senator-justiz-polizei-staatsdiener-sympathie.html Beitrag an dessen Ende nur einen kleinen Ausschnitt wiedergibt. Darin sagt Reusch:

Wenn die Blockparteien so weitermachen können wie bisher, dann hat unser Land in 20 Jahren fertig. Wir wären wirtschaftlich ruiniert, von einer nichtdeutschen Mehrheit besiedelt und auf dem besten Weg in die islamische Republik. Um das zu verhindern, sind wir alle in die AfD gegangen, und das will auch ich mithelfen zu verhindern …“ .

Diese in jahrelanger Befassung mit den einschlägigen Problemen gewonnene Erkenntnis passte seinem aktuellen Vorgesetzten, dem Berliner Justizsenator Dirk Behrendt (nunmehr ein Grünling) natürlich auch nicht: Wahrheiten und Schlussfolgerungen auszusprechen soll möglichst unterbunden werden, und so will Behrendt Reusch und die ebenfalls für die AfD zum Bundestag kandidierende Richterin Malsack-Winkemann „beobachten lassen“. Diese diskriminierende Ungehörigkeit hat Behrendt eine Organklage der AfD eingebracht ( https://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/05/afd-reicht-organklage-gegen-justizsenator-ein.html ). Was für ein Gefühl muss es für eine starke und erfolgreich arbeitende Persönlichkeit wir Roman Reusch sein, unter solchen Vorgesetzten tätig sein zu müssen?  

Wie dem auch sei, aller Voraussicht nach wird Reusch (Frau Malsack-Winkemann hoffentlich auch) in den Bundestag einziehen; dort möchte er sich im Innenausschuss engagieren. Wenn die deutsche Wählerschaft sich nicht selbst um ihre Chancen bringen würde: Deutschland hätte mit Herrn Roman Reusch einen exzellenten Innen- oder Justizminister.

Aber freuen wir uns zunächst einmal auf einen starken Bundestagsabgeordneten Roman Reusch. Er wird, ungebremst von jedweden Fehlleistern und frei von den Blockparteien zuarbeitenden Vorgesetzten, noch sehr viel mehr Klartext zu reden haben.

Ihre AfD im Kreis Kleve

 

P.S.:  Wie auch aus den oben erwähnten Links hervorgeht, haben sich viele verantwortungsbewusste Leistungsträger des öffentlichen Dienstes der AfD angeschlossen: Richter, Staatsanwälte, Lehrer, Professoren, Polizei- und andere Beamte sowie andere Angehörige des öffentlichen Dienstes (vgl. auch diesen https://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/04/afd-senator-justiz-polizei-staatsdiener-sympathie.html Beitrag: „Viele Staatsdiener sympathisieren mit der AfD“ ) . Deren Engagement in der Alternative für Deutschland und damit für unser Gemeinwesen kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, denn (mit gewissen Ausnahmen für die Richter) unterliegen die Genannten durchweg einer oftmals drangsalierenden Dienstaufsicht durch zentrale Stellen, die mit Vertretern der Deutschland ruinierenden Blockparteien besetzt sind.

Wir möchten daher gerade auch die öffentlich Bediensteten ermutigen: Sie sehen an vorderster Front, wie sich Deutschland zum Nachteil seiner Bewohner verändert. Treten Sie der AfD bei und engagieren Sie sich dort. Nur in der AfD können Sie dem entgegenwirken, was die  in der Vergangenheit regierenden Parteien angerichtet haben und was Sie jetzt noch mittragen müssen.

 

 

 

 

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