Abrechnung mit den Verderbern Deutschlands

Verehrte Freunde der Alternative für Deutschland, werte Verbleibende,

nehmen Sie sich die Zeit für ein paar Gedanken nicht nur zum Wochenende:

Fast im Einklang mit dem Kartell der Etablierten fordert die Partei der Antideutschen und die der Deutschenhasser ein unbeschränktes Einwanderungs- und Ansiedlungsrecht für alle Menschen der Welt, verbunden mit dem Recht, am Sozialsystem des Aufnahmelandes unverzüglich und uneingeschränkt teilzuhaben. Zielländer solcher Migration sind natürlich nur die prosperierenden Nationalstaaten Nord- und Westeuropas, insbesondere Deutschland.

Zwar besteht de iure dieses Ansiedlungsrecht und dieser Anspruch auf den Wohlstand anderer überhaupt nicht, doch die roten und grünen Menschheitsbeglücker berufen sich auf die Schlagworte Weltoffenheit, Vielfalt, Toleranz und Solidarität. Diese Begriffe haben aber einen Doppelsinn Orwellscher Art angenommen und bedeuten in Wahrheit Überflutung durch Fremde, Verlust der Identität, Unterdrückung und Enteignung. Freilich lassen sich in Europa zahlreiche Staaten auf diese Argumentation der Perversion und Verdummung nicht ein, und die größten Flächenstaaten der Welt, wo es wirklich noch Raum gibt, wie Kanada, Australien und die USA, handhaben die Einwanderung restriktiv. Russland ist hier nicht zu berücksichtigen, weil es ohnehin niemand ins vormalige Paradies der Werktätigen zieht.

Da zum Leidwesen der Globalisierungsfreunde alle Menschen ihr Erbe, ihren Besitz und ihre Eigenart zu verteidigen pflegen, verbreiten unsere Abwickler über die Orwellsche Begrifflichkeit hinaus weitere K(r)ampfparolen. Der homogene Nationalstaat mit einheitlicher Kultur habe ausgedient und müsse überwunden werden. Es gebe einen bösartigen weißen Rassismus gegen Zuwanderer. Der Reichtum Europas beruhe auf dem Ertrag von Kolonialismus und Imperialismus und sei zu erstatten. Die ruinösen Konflikte in der Dritten Welt gingen meist auf Interventionen des Westens zurück.

Selbst wenn der letztgenannte Vorwurf zutrifft, so geht er die Bundesrepublik überhaupt nichts an, denn die ist seit 1945 lediglich Vasall der Sieger. – Zu einem guten und glücklichen Leben braucht der Mensch Orientierung, Heimat und Geborgenheit. Die findet er, zumal in einer Welt im Aufruhr, nur in seinem altgewohnten Nationalstaat, nicht dagegen in einem Großeuropa und schon gar nicht in einem Weltstaat. – Sollte es tatsächlich bei uns einen weißen Rassismus geben, so wäre das zwar unschön, aber angesichts eines brutalen antiweißen Rassismus, zum Beispiel in Südafrika, und der ausufernden Migration im eigenen Land nicht ganz unverständlich. – Das Zeitalter des Kolonialismus und der Ausbeutung liegt schon zwei Generationen zurück. Deutschland war daran kaum beteiligt. Obendrein ist der Reichtum in Form von Entwicklungshilfe längst zurückgeflossen. Der Wohlstand des Westens beruht letztlich auf der Tüchtigkeit seiner Völker.

Halten wir zusätzlich fest, dass die Misere der Dritten Welt weitgehend selbstverschuldet ist. Deren Staaten sind oft superreich wie Brasilien, Venezuela oder der Kongo und dennoch Armenhäuser. – Besonders die anhaltende Bevölkerungsexplosion ist hausgemacht, ebenso das Versagen der einheimischen „Eliten“. Misswirtschaft, Tribalismus, Nepotismus und Korruption verhindern eine geordnete Staatlichkeit und jeden wirtschaftlichen Aufschwung.

Deutschland lag nach dem 2. Weltkrieg zerstört, demontiert, um ein Viertel seiner Fläche vermindert, extrem belastet durch Millionen von aus ihrer Heimat im Osten vertriebenen Menschen und vom Feind besetzt am Boden. Dennoch vermochte es sich dank der Leidensfähigkeit und der Arbeitsmoral der Überlebenden, durch die Klugheit seiner Eliten und die Effizienz seiner Verwaltung überraschend schnell zu erholen: Übrigens gilt ähnliches für Japan und China.

Japans Aufstieg ist dabei besonders lehrreich, weil es seine Spitzenstellung ohne Zutun von Außen, ohne jede Zuwanderung geschafft hat. Es lässt bis heute keinerlei Migration zu, im Wissen darum, dass der wissenschaftlich-technische Fortschritt die Produktivität seiner Wirtschaft derart steigern wird, dass Lebensstandard wie Weltgeltung der japanischen Nation auch ohne Migranten gesichert sind.

Diese Erkenntnis gilt auch für Europa. Wir Europäer brauchen keine Zuwanderung, ganz im Gegenteil. Wenn wir das alte, große und schöne Europa erhalten wollen, müssen wir seine Tore schließen. Europa hat schon einmal eine Völkerwanderung erlebt, die bei den Franzosen „les invasions barbares“ heißt. Nicht zu Unrecht, denn sie brachte furchtbares Blutvergießen und einen gewaltigen Kulturverlust mit sich, dessen Überwindung fünf Jahrhunderte dauerte. Nach der von unseren Weltverbesserern angedachten neuerlichen Völkerwanderung wird es Europa wahrscheinlich nicht mehr geben.

Mit nachdenklichen Grüßen

Ihr Kreisverband Kleve der Alternative für Deutschland

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