Kay Gottschalk, MdB beim AfD-Kreisstammtisch im Südkreis

Der am 26.3.19 durchgeführte Stammtisch der AfD des Kreises Kleve konnte MdB Kay Gottschalk als Gastredner begrüßen. Nachdem D. Riede, Stellv. Sprecher des LFA Sport der AfD-Landesgruppe NRW, eindrucksvoll über seine Arbeit dort berichtet hatte, übergab er das Mikrofon an Kay Gottschalk, der dem Bundestags Fachausschuss Finanzen angehört und dort Fraktionssprecher ist.

Ausführlich ging er auf das Top-Thema Grundsteuern, bzw. deren Abschaffung ein, referierte dann über das vom Arbeitskreis Finanzen erarbeite Konzept der Gegenfinanzierung analog des Dänischen und Schweizer Modells, welches im Kern den Kommunen ein Hebesatzrecht auf die Bemessungsgrundlage der Einkommenssteuer erlaubt. Nach diesem Modell wäre eine Entlastung der Mieter bundesweit um ca. 7 Milliarden gegeben. Dieses Finanzierungsmodell fand auch das Interesse einiger Ausschussmitglieder der Union.

Als weiteres Herzensthema ging er konkret auf finanzielle Entlastung von Familien und die erdrückende Abgabelast der Arbeitnehmer ein. Für die zukunftsorientierte Ausrichtung der Partei warb er, dass die AfD sich nicht nur auf die Themen Flüchtlingskrise und Grenzsicherung reduzieren lässt, sondern die Bereiche Soziales- und Renten vorantreibt. Die darauffolgende, lebhafte Diskussion- und Fragestunde wurde nur durch die fortgeschrittene Zeit begrenzt und somit beendet.

Alternative für Deutschland

Kreisverband Kleve

One thought on “Kay Gottschalk, MdB beim AfD-Kreisstammtisch im Südkreis”

  1. Sehr geehrter Kreisvorstand,
    sehr geehrter Herr Gottschalk,

    könnten sie mir dieses Konzept per E-Mail zusenden oder auf der Webseite zum bereitstellen? Sonst weiß der Bürger nicht, wovon die Rede ist und die Diskussion verharrt auf dem Niveau eine Stammtisches bzw. einer Diskussionsrunde.

    Sie wollen allen Ernstes die Einkommen in Deutschland noch höher besteuern? Die Nettosteuerzahler verlassen doch schon seit Jahren in Scharen das Land, während Leistungsempfänger mit offenen Armen und unter Bruch von Grundgesetz und Dublin Vertrag aufgenommen und rechtswidrig alimentiert werden. Der Wanderungssaldo von Deutschen nach Deutschland ist nämlich seit Jahren negativ.

    Nach ihrem Modell muss ich meine Immobilien also in eine Holding einbringen, die im Ausland ansässig ist und somit in Deutschland nicht einkommmensteuerpflichtig ist. Dann spare ich mir die Grundsteuer und die anderen bezahlen das dann über ihre Einkommenssteuer?

    Viele Grüsse

    Holger van Husen

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