„Fridays For Future“

Schüler demonstrieren in Geldern am 17. Mai

https://rp-online.de/nrw/staedte/geldern/fridays-for-future-erstmals-in-geldern-demo-am-freitag-17-mai_aid-38677273

Leserbrief dazu:

Es erstaunt immer wieder, mit welcher Intensität die Klima(wandel)lügen weiterhin gegen jegliche Forschungsergebnisse propagiert werden. Es gibt keinen Beweis, dass CO2 die Temperatur steigen lässt, so einfach ist das. Eiskernbohrungen haben dagegen ergeben, dass mit einem Vorlauf von ca. 800 Jahren erst die Temperatur steigt, dann der CO2-Gehalt. Was von den grünen Klima-Predigern gänzlich ignoriert wird ist die Tatsache, dass CO2 Pflanzen ernährt und diese wachsen lasst. Aber eben von genau diesen „Experten“ wurden die Monokulturen gepredigt und subventioniert, siehe Rapsfelder ohne Ende, wodurch die Bienen keine Lebensgrundlage mehr finden. Jetzt staunt der Laie, warum die Bienenvölker rückläufig sind.

Weiterhin werden ganze Wälder abgeholzt, damit die unsägliche Verspargelung der Natur durch EEG-geförderte Windräder verbaselt wird. Abgeholzte Bäume bzw. deren Blätter nehmen nun mal keine CO2 mehr auf, aber lässt bei den Betreibern „den Rubel rollen“, besonders wenn Flaute ist und der EEG-belastete Normalbürger den Ausgleich zahlt.
Da es bei den Medien scheinbar zur Gewohnheit wird, dass ein Journalist vom anderen abkupfert, wundert es nicht, dass die Klimahysterie weiter angefacht wird. Die umfassende Untersuchung von John Cook, welcher weltweit 12.000 Klimastudien ausgewertet hat und zu dem Ergebnis kommt, dass 2/3 NICHT beweisbar davon ausgehen, dass der Klimawandel von Menschen verursacht wurde, wird im allgemeinen Hype totgeschwiegen.

Ähnliches belegt die aktuelle Studie von Prof. H. W. Sinn, der zusammen mit Kollegen untersucht hat, wie sich die Emission eines modernen Dieselfahrzeuges gegenüber eines E-Autos verhält, und dieses im gesamten Lebenszyklus beider Fahrzeuge vom Beginn der Fertigung über Benutzung bis hin zur Verschrottung/Entsorgung.
Fazit: Das Elektroauto verursacht optimistisch bewertet, zwischen 12 und 28% mehr CO2-Ausstoß.
Statt das viele Geld an die Klima-Lobbyisten zu verschleudern sollte es dafür genutzt werden, wirklich gute und nützliche Projekte zu fördern, wie z.B. Welternährungsprogramme aufzulegen oder für umfangreiche Krebsforschung.

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