Zu: Die Heroisierung der Rechtsbrecherin Carola Rackete im Deutschlandfunk

Adolf Frerk,  1. Juli 2019
Deutschlandfunk Köln
Hörerservice

 

Zu: Die Heroisierung der Rechtsbrecherin Carola Rackete im Deutschlandfunk

 

Eben, 1. Juli 2019, 17.40 Uhr, habe ich im Deutschlandfunk eine weitere Lobeshymne auf die „Heldin“ Carola Rackete vernommen, die angeblich Menschen aus Seenot gerettet hat. Angesichts einer humanitären Krise in Europa sei sie ihrem moralischen Kompass gefolgt, habe Gewissensstärke bewiesen und einen Akt der Humanität vollbracht. Das ist der einseitige Standpunkt des Deutschlandfunks, der andere Meinungen in dieser Sache ausschließt. Das Treiben von Frau Rackete lässt sich freilich auch ganz anders bewerten.

Matteo Salvini ist keineswegs ein Unmensch, sondern ein Mann, der sein Land liebt und es schützen will. Die Italiener haben seitens der Migranten Mord, Raub, Vergewaltigung und Kannibalismus erfahren. Sie sind das alles gründlich leid und stehen daher mehrheitlich hinter Salvini. Es ist dessen Recht und Pflicht, weiteren Schaden von seinem Land abzuwenden. Italien soll nicht zu einem Territorium der Gewalt und der Angst verkommen. Darin unterscheidet er sich positiv von Frau Merkel und Anhang, die Mörder und Vergewaltiger ins Land gelockt haben, wie unlängst ein seriöses Wochenblatt feststellte.
Die sogenannten Flüchtlinge sind bekanntlich zu 97 Prozent Wohlstandssucher, die ernten möchten, wo sie nicht gesät haben. Sie bringen in der Regel nichts mit als ihre Armut und ihre Unbildung, werden also nie etwas zur Wohlfahrt und zum Fortschritt des Aufnahmelandes beitragen. Zwar faseln unsere Gutmenschen ständig von der Bereicherung durch diese „Goldstücke“, doch konnten mir bislang weder Politiker noch Journalisten erklären, welche Bereicherung deutsche Frauen in jener Neujahrsnacht 2015/2016 in Köln erfahren haben, wo der Gewinn der armen Frauen liegt, die von ganzen Banden von Migranten vergewaltigt wurden, welchen Vorteil für Europa die Massaker in Nizza, Paris, Berlin und London brachten.
Die „Flüchtlingsrettung“ lässt sich noch viel kritischer betrachten. Die Bevölkerungsexplosion im Orient und in Afrika ist so gewaltig, dass unsere Ressourcen in Europa bereits jetzt nicht zureichen. Die Zuwanderer beanspruchen den ohnehin knappen preisgünstigen Wohnraum; sie drücken auf dem Arbeitsmarkt die Löhne von weniger qualifizierten Einheimischen; sie bewirken einen spürbaren Verlust an Sicherheit, Kultur, Identität und Zusammenhalt. Sie machen uns zur Minderheit im eigenen Land, und vor allem kostet die Migration mehr als 50 Milliarden Euro jährlich. Dieser ungeheuere Betrag fehlt uns bitter für den Erhalt und den Ausbau unserer Infrastruktur: also für Schulen, Straßen und Brücken, für das digitale Netz, für die innere Sicherheit, für Kranken- und Altersversorgung. So fällt Deutschland immer mehr zurück und wird zu einem Entwicklungsland.
Ein letztes Wort zum Begriff der „Menschen in Seenot“. Wer bei vollem Verstand mit einem Schlauchboot oder einem Seelenverkäufer auf das gefährliche Mittelmeer hinausfährt, ist ein potentieller Selbstmörder. Mit gleichen Überlebenschancen kann man auch vom Dach des Empire-State-Building springen. Diese Todesfahrten erfolgen doch nur, weil die Migranten erwarten, vom Fahrservice einer Carola Rackete rechtzeitig aufgesammelt zu werden. Wann übrigens setzen die Menschenfreunde ihre Geretteten nicht gleich wieder an der afrikanischen Küste ab? Zumindest aber sollten die Retter für die Folgekosten ihrer Heldentaten finanziell uneingeschränkt herangezogen werden!
(Einzelmeinung)

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