Die Speisekarte im Deutschen Bundestag …

… wird sicher nicht von der AfD erstellt, sondern eher von denen, die auch die Bundestagspräsidentschaften unter sich ausmachen.
Die deutschen Bauern werden mit unsinnigen, kostenintensiven und wettbewerbsbenachteiligenden Regelungen und Verboten traktiert; müßig zu sagen, dass viele davon aus Brüssel kommen. Dadurch steigen die Produktionskosten, während die Absatzpreise sich an denjenigen Wettbewerbern auf dem Weltmarkt orientieren, die ohne die Fesseln deutscher und EU-mäßiger Regulierungswut produzieren können.

Und wie zum Hohn enthält die Speisekarte des Deutschen Bundestages dann (außer der Kartoffelbeilage) ausschließlich Produkte aus ausländischer Landwirtschaft.
Schauen Sie sich das angehängte Video an, in welchem ein deutscher Bauer Tacheles redet.
Verständlich, dass kaum ein Bauer die Vertreter der Grünenplage wählt.
Unverständlich, dass, besonders hier im Kreis Kleve, viele Bauern treue CDU-Wähler sind. Auch diese sollten sich das Video ihres Kollegen ein paar Mal anschauen. Vielleicht ändern sie danach ihr Wahlverhalten.
Es grüßt Sie, diesmal ganz besonders die in der Landwirtschaft Tätigen, freundlich
                 Ihre
Alternative für Deutschland
 AfD Kreisverband Kleve

Fleisch aus Argentinien, Lachs aus Norwegen, Lamm aus Irland, Ente aus Frankreich und Pilze aus Polen. Und aus Deutschland bleiben die Kartoffeln als Beilage. Mit solcher Scheinheiligkeit dinieren unsere gewählten Volksvertreter in ihrer Kantine, aber verlangen vom Volk nachhaltig und regional einzukaufen. Wo sind wir nur geblieben? Bundestag FDP Fraktion Bundestag CDU/CSU-Bundestagsfraktion SPD-Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion Julia Klöckner Svenja Schulze

Gepostet von Hof Barslund am Samstag, 6. Juli 2019

One thought on “Die Speisekarte im Deutschen Bundestag …”

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