Brief an Merkel

Bundeskanzleramt
Bundeskanzlerin
Angela Merkel                                                                                           29. Juli 2019
Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,
trotz meiner 82 Jahre bin ich weder senil noch dement, vielmehr klug genug, um zu erkennen, wie Sie, Frau Dr. Merkel, mit kühlem Kopf am Untergang des deutschen Volkes arbeiten. Sie und Ihre Partei haben den „großen Austausch“ weit vorangebracht.

Millionen von Migranten haben sich festgesetzt und täglich kommen Hunderte dazu, 180.000 jährlich laut der Rheinischen Post Düsseldorf, ungerechnet weitere Tausende durch die Familienzusammenführung und sonstige Aktionen. Die Grenzen stehen weit offen – ich wohne in einer Grenzstadt – und jeder Kriminelle kann ungestört einreisen, umbei uns seinen „Geschäften“ nachzu-gehen. In unseren Grundschulen gibt es Klassen fast ohne deutsche Schüler. Zunehmend bilden sich Parallelgesellschaften von Fremden, für die beispielhaft jene arabisch-libanesischen Clans mit Zehntausenden von Angehörigen stehen, mit denen die deutsche Justiz nicht mehr fertig wird.
Täglich erleben die Einheimischen seitens der Zuwanderer Messerattacken, Überfälle, besonders auf Frauen, Mord und Totschlag. Die Gruppenvergewaltigungen werden immer skandalöser bis hin zu der Untat von fünf minderjährigen Migranten in Mülheim/Ruhr. Zusammenrottungen von Hunderten von Zugereisten gegen die Polizei sind inzwischen alltäglich. Akte von (nicht justiziablem) Fehlverhalten der Fremden sind überall zu beobachten. Die Integration ist gescheitert, was abzusehen war.
Deutschland ist zu einem Land der Gewalt und der Angst verkommen. Schuld daran sind eindeutig die etablierten Parteien, allen voran die CDU. Das Ärgste dabei ist, dass wir die Bedrohung und das Unheil selber über unsere Steuern finanzieren müssen. Es muß endlich juristisch geprüft werden, ob nicht die Tatbestände der Beihilfe und der Untreue gegeben sind.
Aus eigenem Erleben weiß ich, wie unsere Eltern und Großeltern geschuftet haben, um zu überleben und das Land nach den Schrecken des Krieges wiederaufzubauen. Migranten aus dem Orient und aus Afrika waren dabei nicht tätig, auch keine Türken. Nicht zuletzt deswegen gehört Deutschland nicht jedem hereingeschneiten Wohlstandssucher, sondern allein den autochthonen Deutschen. Nach dem Vorbild der USA und Kanadas sollten wir rigoros bestimmen, wer ein nützlicher Einwanderer ist. Alle übrigen, insbesondere die Straftäter, „dürfen“ unverzüglich zum Aufbau ihrer Heimat ausreisen.
Hier sind aber zwei Gruppen zu unterscheiden:
Diejenigen, die abschiebbar sind, sollten konsequent abgeschoben werden.
Für die anderen, die vorerst aus verschiedenen Gründen noch hierbleiben müssen, sollte eine Verpflichtung eingeführt und durchgesetzt werden, für die von ihnen verursachten Kosten einzustehen. Diese Möglichkeit hat bislang noch niemand bedacht.
Sie auch nicht?
Mit freundlichen Grüßen
A. Frerk
(Einzelmeinung)

 

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