„Einen guten Schulstart“ (wochentags außer freitags)

 

wünscht die SPD in Kleve auf Plakaten an Schulen. Wem denn, den i-Dötzchen? Nein, die können ja noch nicht lesen. Es richtet sich wohl an die Mütter, die die Kinder dem Klischee zufolge dort mit dem Auto hinbringen. Nein, solche Umweltsünder würden ohnehin nicht die SPD wählen. Die SPD führen, würden Umweltsünder schon eher, wie Ministerin a.D. Hendricks, die lustige Kreuzfahrten und intensive Unterstützung des Flughafens Weeze betreibt und gleichzeitig die Fridays for Future toll findet. Eine echte Volkspartei eben, die sich um die Belange aller kümmert.

Vielleicht richtet sich der nette Wunsch auch an die Lehrer? Angesichts massiven Lehrermangels (ungelöst von regierender SPD, Grüne, FDP und CDU im Land), Probleme mit Integration und Inklusion kann das auch nicht ernst gemeint sein. Klingt eher nach bitterem Sarkasmus.
Lesen lernen ist hingegen sehr wichtig. Lesen und Verstehen. Man könnte beispielsweise in den entsprechenden Satzungen der Stadt nachlesen, dass Parteiwerbung in unmittelbarer Nähe zu Schulen verboten ist. Das ist der SPD wohl schon bekannt, aber was interessieren denn schon Gesetze und Regelungen? Wenn man am Abgrund steht, steht man irgendwie auch über solchen Dingen.
Wir wünschen jedenfalls allen Beteiligten Kraft und Beharrlichkeit. Und den Schülern eine erfolgreiche Schullaufbahn. Ohne eine vernünftige Ausbildung kann man nur schwer einen guten Beruf finden und muss am Ende SPD-Politiker werden. Also Kinder, strengt Euch lieber an!
Ihre AfD Kleve

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