Auf dem Königsweg zur Volkspartei

Trotz einer Flut von Beschimpfungen und Verleumdungen durch das Kartell der Antideutschen ist die AfD in den Parlamenten von Brandenburg und Sachsen zur zweitstärksten Kraft aufgestiegen. Die von den Wählern hart abgestraften Etablierten werden sich nun ungeachtet krasser programmatischer Differenzen in ineffektiven Dreierkoalitionen zusammentun. Damit wird überdeutlich, dass es diesen Herrschaften kaum um das Wohl des Landes, sondern vor allem um die schönen Plätze an den gut gefüllten Trögen geht.

In demokratischen Wahlen haben sich Hunderttausende von Bürgern für eine unverbrauchte demokratische Partei entschieden. Weshalb das? Immer mehr Menschen nehmen die Diskriminierung der Deutschen in ihrem eigenen Land wahr. Finanziell werden sie mit über 50 Milliarden Euro jährlich für eine Migration herangezogen, deren Schattenseiten sie täglich zu spüren bekommen. Sie beobachten, wie die Anhänger einer archaischen, demokratiefernen Religion mit Privilegien überhäuft werden. Sie haben auch von jener neuen Doktrin gehört, nach der die gesamte Menschheit das Recht bekommt, sich in Deutschland anzusiedeln und dort alsbald die sozialen Leistungen zu beanspruchen, welche die Einheimischen in harter Arbeit errungen haben. Schließlich befürchten sie nicht zu Unrecht die Konkurrenz der Migranten auf dem Arbeits- und insbesondere dem Wohnungsmarkt.
Wer diese schlimmen Wahrheiten ausspricht, wird von den Herrschenden lautstark der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit beschuldigt. Allerdings zeigen die Erfolge der AfD am 1. September 2019, dass diese Masche nicht mehr verfängt, so dass bei den bevorstehenden Landtagswahlen in Thüringen eine Bestätigung für diesen Trend zugunsten der AfD wahrscheinlich ist. Da könnte die Verbreitung des Begriffs von der volksbezogenen Deutschenfeindlichkeit der Politklasse sehr förderlich sein.
Adolf Frerk

(Einzelmeinung)

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