Deutschlandfunk: Pech gehabt

                1. September 2019
Deutschlandfunk Köln
Hörerservice
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute, 22.9.2019, 7.25 Uhr, hörte ich im Deutschlandfunk ein Interview mit einer Juristin der Universität Kiel zum Thema Seenotrettung im Mittelmeer. Der Interviewer hatte von der Dame gern die Bestätigung erfahren, dass Menschen in Seenot auf jeden Fall gerettet und dann an den Zufluchtsort ihrer Wahl gebracht werden müssen. Die Juristin stellte allerdings fest, dass Italien keineswegs alle aufnehmen muß, die da herandrängen, und zweitens, dass das bestehende Seerecht für einzelne Schiffbrüchige, nicht für Migrantenmassen auf dem Weg nach Europa gemacht sei. Es sehe vor, dass die Geretteten von einem sicheren Ort, der nicht einmal das feste Land sein müsse, in ihre Heimat zurückkehrten. Dieses wollten die Migranten aber auf gar keinen Fall.
Wann wird der Deutschlandfunk endlich einmal klipp und klar sagen, das das Umbooten von „Flüchtlingen“ in den Gewässern vor Libyen keine Seenotrettung ist, sondern ein Fährservice nach Europa? Wer mit einem völlig überfüllten, untermotorisierten, nicht hochseetauglichen Schlauchboot ohne ausreichende Vorräte von Wasser, Proviant und Treibstoff auf das gefährliche Mittelmeer hinausfährt, handelt selbstmörderisch. Er führt seine Lebensgefahr vorsätzlich herbei, ist also kein echter Schiffbrüchiger. Dieses Vorgehen kann man auch als fiese Masche, als Nötigung und Missbrauch des Seerechts ansehen. Wer sich derart unbedenklich in Gefahr begibt, kann weder Solidarität noch Empathie erwarten. Aus solchem Verhalten resultiert keine Verpflichtung zur Rettung und keine Schuld der Europäer, wenn ach so viele Tausende in den Fluten des Mittelmeeres ertrinken.
Ein schlimmer Aspekt dieser Migrationswelle wird nicht nur im Deutschlandfunk geflissentlich verschwiegen, nämlich die Belastung der aufnehmenden Länder durch die Kriminalität der „Flüchtlinge“. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Mrosek brachte durch eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung an den Tag, dass im Jahr 2018 bundesweit 265.930 Straftaten – pro Tag also 728 – registriert wurden, bei denen Asylbewerber, Geduldete oder Personen, die sich unerlaubt in Deutschland aufhielten, tatverdächtig waren. Ausländerrechtliche Verstöße wie etwa illegale Einreise sind bei dieser Zahl nicht einmal berücksichtigt, wohl aber 98-mal Mord, 261-mal Totschlag, 1082-mal Vergewaltigungen und sexuelle Nötigung/Übergriffe, einschließlich 153 Versuche, diese Straftaten auszuführen, 3477-mal räuberische Erpressung und räuberischer Angriff auf Kraftfahrer sowie 16.929-mal gefährliche und schwere Körperverletzung.
Diese erschreckenden Zahlen widersprechen der Mär unserer Gutmenschen von der Bereicherung durch Zuwanderung und machen das Ausmaß der Bedrohung der Einheimischen deutlich. Viel eher als eine Rettung der Migranten brauchen wir eine Rettung vor den Migranten.
Mit freundlichen Grüßen
A. Frerk

(Einzelmeinung)

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